“So würden sich rund 35 Prozent der Eltern mit Abiturwunsch für den Übergang ihres Kindes in die Georg-August-Zinn-Schule entscheiden.”
Dies ist das vom Odenwälder Echo berichtete Ergebnis einer großen Elternbefragung, die der Kreistag Ende Mai in Auftrag gegeben hatte. Bedeutet das, dass 65% der Eltern mit Abiturwunsch ihre Kinder zu anderen Schulen schicken wollen?
Der in Reichelsheim ansässige Pressedienst pdh schreibt zu der Fragebogenaktion:
“Nur die Frage, um die es seit Monaten ging, wie soll die nicht beliebte Schule umgestaltet werden, damit die Eltern ihre Kinder an diese eine, teure, politisch stark unterstützte, wenig frequentierte Integrierte Gesamtschule schicken, wurde nicht beantwortet. Sie war auch nicht gestellt worden!
Den Betrag von 36.000,- Euro hat der Landkreis definitiv in den Sand gesetzt, eine Befragung von 1027 Eltern veranlasst, um die wichtigste Frage nicht zu stellen. Man wird es später Schilda II nennen, was dort passiert ist … Besser sollte einmal nach den wirklichen Beweggründen der Eltern gefragt werden, die sich sicherlich Gedanken darüber gemacht haben, warum sie ihre Kinder in Schulbusse oder Linienbusse setzen und die Kids bis zu 30 Minuten entfernt zur Schule gehen lassen, als das Angebot vor Ort anzunehmen. Die Experten haben auch dazu etwas geschrieben und gesagt. Doch das befindet sich nicht im ausgedruckten Text.”
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"Denn hier ist nichts, was es scheint.". Albert Ettinger über Ödön von Horváths "Geschichten aus dem Wiener Wald".
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