>Er ist das Idol einer Generation. In seinen Rollen erkennt das junge Nach-Wende-Deutschland sich wieder. Nach Erfolgen mit “Das weiße Rauschen” und “Good Bye, Lenin!”, für die man ihm einige der renommiertesten Preise des Landes verlieh, steht der 25-jährige Berliner Schauspieler Daniel Brühl jetzt für den Film “Jan Jule Peter” vor der Kamera…Anders als bei den Großspurern Benno Fürmann und Til Schweiger hat das mit Hollywood-Verweisen sonst geizende deutsche Feuilleton keine Bedenken, die Arbeit des zierlichen Jungstars aus Berlin in Verbindung mit Methoden und Zügen von Robert De Niro und Dustin Hoffman zu bringen. Für “Das Weiße Rauschen”, “Vaya con Dios”, “Elefantenherz” und “Good Bye, Lenin!”, sammelte er den Bayerischen Filmpreis, zweimal den Deutschen Filmpreis in Gold sowie den Titel “European Shooting Star” ein. Hatte ihn vor allem letztere Auszeichnung im Februar während der Berlinale begeistert, weil er sie aus der Hand von Schauspieler-Ikone Dennis Hopper erhielt, ist seine Arbeit an “Nichts bereuen” im Jahr 2001 sein für ihn bis heute folgenschwerster Film. Am Set lernte er Jessica Schwarz kennen, mit der er kurz darauf zu dem wurde, was die “Bunte” das “Knuddelpaar des deutschen Kinos” taufte. Der Stille und die Wilde. Wer Brühl je erlebte, die ernsthafte Art mit der der so jungenhaft aussehende Mann daherkommt, war wenig verwundert, als er Jessica Schwarz vor zwei Jahren einen Ring überreichte, mit dem das Paar seine Verlobung einging. Altmodisch - natürlich. Doch für Schwarz ist es Ausdruck dafür, “so verliebt zu sein, dass die Worte fehlen”. Soeben hat das Ex-Model und einstige Bravo-Girl den Job als Moderatorin beim Videosender “Viva” gekündigt. Die 26-Jährige aus dem Odenwald, die derzeit mit “Verschwende deine Jugend” im Kino zu sehen ist, will sich auf die Schauspielerei konzentrieren.< Quelle: welt.de
Man hat das Gefühl, dass Sattler die aus Michelstadt stammende Schauspielerin auspresst wie eine Zitrone: Auf dass von ihrer Medien-Prominenz etwas abfalle auch auf ihre Heimat, auf den Odenwald - und vielleicht auch auf den Odenwälder Sattler. Wenn er sich nicht noch andere Hoffnungen macht…
>Jessica Schwarz hat längst den Durchbruch im deutschen Film geschafft. Und das heißt schon was. Sie hat dem deutschen Film aus der Krise geholfen, zusammen mit ihrem Verlobten Daniel Brühl (”Good By, Lenin!”). In keinem Interview lässt sie es aus, dass sie waschechte Odenwälderin ist, in Michelstadt geboren. Seit einigen Tagen läuft ihr jüngster Film “Verschwende deine Jugend” in den deutschen Kinos. Es ist der zweite Film von Regisseur Benjamin Quabeck mit Jessica Schwarz (”Nichts bereuen”) in der weiblichen Hauptrolle. Die Medien loben den Film überschwänglich, selbst der kritische Spiegel und die FAZ. “Verschwende deine Jugend” sei alles andere als eine vergeudete Kinozeit…Mit Daniel Brühl, den sie am Dreh kennen lernte, bildet sie heute eins der fotogensten deutschen Liebespaare. Das ist nicht nur die Ansicht von Filmkritiker Michael Haacken und anderen Insidern. Michelstadt, ja der ganze Odenwald hört es gern…>Es ist schon gut, sich ein bisschen zu verschwenden, dann aber zur Normalität zurückzukehren. Natürlich hatte ich auch Probleme mit der Liebe, hatte Streit mit meinen Eltern und habe Drogen ausprobiert, aus dem Willen heraus zu revoltieren, das gehört dazu.< Ist sie Landei, ist sie Großstadtpflanze? Weder - noch. Bloß weg hier, raus aus ihrem Geburtsort Michelstadt. "Nichts bereuen", ihr anderes Credo. Und trotzdem zieht es die Schauspielerin immer wieder in den Odenwald zurück. Oft hört man ihr freundliches "Hey" oder "Halo" im "Rathausbräu" wenn sie wieder einmal Eltern und Schwester besucht. München, Köln, Berlin, sind ihre Stationen bisher die halbe Welt hat sie schon aus beruflichen Gründen bereist, sie ist Michelstädterin geblieben, das ehrt sie. "Landei zu sein hat auch seine Vorteile: Wir vom Land sind mutiger, weil wir für unsere Ziele weiter gehen müssen," philosophiert Jessica."< Quelle: www.odw-journal.de
>Die Schauspielerin und Moderatorin Jessica Schwarz (”Verschwende deine Jugend”) war so überarbeitet, dass sie daran gedacht hat, sich den Arm absichtlich zu brechen - um Pause machen zu können. “340 Tage Arbeit am Stück: Castings, Moderation für Viva, Anprobe für den nächsten Film . . . Ich war kurz davor, mir den Arm zu brechen”, sagte sie der Zeitschrift “Brigitte Young Miss”. Doch statt sich selbst zu verletzen, habe sie sich lieber für das Neinsagen entschieden und eine Verlängerung ihres Vertrags beim Musik-Sender Viva abgelehnt. Nun möchte sie sich ganz auf die Schauspielerei konzentrieren. Die 26-Jährige aus dem Odenwald machte früh von sich reden. Nach einem Casting der Teenie-Zeitschrift “Bravo” 1993 arbeitete sie in den folgenden vier Jahren als Model. Beim Musiksender “Viva” moderierte sie seit 2000. In Berlins Szene lässt sie sich an der Seite ihres Freundes und Schauspielkollegen Daniel Brühl blicken.< Quellen: welt.de / pag/dpa
weiss geschminkt und mit Spinne im Ohr”
So schilderte die Schauspielerin dem Magazin Gala ihre “einzige Rebellion” - gedauert habe das ein halbes Jahr. Zu kurz für eine richtige Rebellion, deswegen schwebt ihr noch etwas anderes vor: >Wäre ich etwas früher auf die Welt gekommen und in einer Grossstadt aufgewachsen, wäre ich wohl Punker geworden. Die wollten etwas verändern und bewegen.<
Die 26-Jährige spielt in dem neuen Kino-Film «Verschwende deine Jugend» mit, der vom Lebensgefühl der 80er Jahre handelt. Quelle: www.20min.ch
>Nach seinem von der Kritik hoch gelobten Regiedebüt “Nichts Bereuen” legt Benjamin Quabeck mit “Verschwende Deine Jugend” nun einen gelungenen zweiten Film vor. Gleichermaßen Zeitgeschichte wie zeitlose Coming of Age Geschichte, versammelt der Film einige der interessantesten jungen deutschen Schauspieler, die offensichtlich viel Spaß dabei hatten, die Neue Deutsche Welle und die 80er Jahre wiederaufleben zu lassen.
Harry (Tom Shilling) ist 19 Jahre, Auszubildender bei der Sparkasse und Fan der Neuen Deutschen Welle, die im Sommer 1981 durch das Land schwebt. Nur nicht nach München, wo Harry sich als Manager von Apollo Schwabing, einer fiktiven Band, versucht. Harry glaubt an „seine“ Band, bestehend aus Sänger Vince (Robert Stadlober), seiner Freundin und Bassistin Melitta (Jessica Schwarz) und Drummer Freddie (Marlon Kittel), doch außer ihnen will kaum jemand etwas von ihnen wissen, schon gar nicht der hochtrabende Musikkritiker Wieland Schwartz (Christian Ulmen). Und so entsteht der Traum vom Konzert im Circus Krone, dort wo einst die Rolling Stones auftraten sollen jetzt junge Münchner Bands spielen, als Vorprogramm von D.A.F…<Quelle: www.programmkino.de
“Auf der Berlinale, die heute endet, haben Stars und Sternchen interessante Einblicke in ihr Privatleben gegeben. Der diese Woche als Shootingstar 2003 ausgezeichnete Schauspieler Daniel Brühl zum Beispiel sorgt sich um sein freundliches Image: „Ich würde schon gern mal ein A…loch spielen, und zwar ein komplettes…”
Vielleicht versucht demnächst auch Daniel Brühl, sich einen Beinrasierer zu schnappen. Seine Freundin und Kollegin Jessica Schwarz sollte ihren besser gut verstecken. Denn aus dem Kölner wird auch ohne Gesichtsmanöver ein internationaler Frauenschwarm.” Quelle: www.wams.de
Jessica Schwarz sollte ihren Eltern einen guten Webdesigner vermitteln:
Deren Website www.rathausbraeu.de fällt durch einen allzu dunklen Hintergrund und durch zu kleine Schriften auf. Schließlich haben sie außer den Celebrities ihrer berühmten Tochter auch Süffiges zu bieten:
>Wir schenken unsere hausgebrauten, unfiltrierten Biere - direkt aus den Lagertanks kommend aus. Ganzjährig brauen wir: Pils, Märzen, Helles, Weizen, Weizenbock, Alt Bier, Narhallabräu, Nikolator und Weihnachtsbock.
Wir brauen Biere zu speziellen Veranstaltungen, Vereinsfesten, Feuerwehrfesten, Betriebsfesten, großen Geburtstagsfeiern u.s.w bei einer Mengenabnahme von 500 Litern. Lassen Sie sich ein Bier brauen, das Ihren Namen trägt!”<
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"Denn hier ist nichts, was es scheint.". Albert Ettinger über Ödön von Horváths "Geschichten aus dem Wiener Wald".
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