>Gleich sechs Preise ernteten Regisseur Wolfgang Becker, die Hauptdarsteller Daniel Brühl und Katrin Saß sowie Drehbuchautor Bernd Lichtenberg, bei der Gala in der Bundeshauptstadt. Erstmals würdigte die Europäische Filmakademie eine deutsche Produktion mit dem “Europäischen Oscar” als besten Film. “Good Bye, Lenin!”, auf mehreren Festivals gekrönt, soll Deutschland beim nächsten Hollywood-Rennen vertreten. Der Film wurde bislang in 68 Länder verkauft. Allein in Deutschland sahen diesen Film mehr als 6,5 Millionen Kinobesucher…Daniel Brühl, der Verlobte der Michelstädterin Jessica Schwarz (26), wurde jetzt in Berlin gleich zweimal auf die Bühne gebeten: Er gewann einen der drei Publikumspreise sowie die Auszeichnung als bester Schauspieler. Brühls Filmmutter Katrin Saß und Regisseur Becker wurden ebenfalls von Europas Publikum prämiert. Auch die Hauptpreise für Film, Regie und Drehbuch gingen an die Lenin-Komödie. Im Hause Thomas und Elvira Schwarz wurde jetzt gleich zweimal in der Mauerstraße im “Ratausbräu” gefeiert: Einmal des großen Erfolges wegen, den Bräutigam Daniel dem Haus einbrachte, zum anderen weil es erneut Nachwuchs gegeben hat, Juniorchefin Sandra, Jessicas Schwester, ist von einem gesunden Jungen entbunden worden.< Quelle: odw-journal.de
Journal-Autor Peter W. Sattler (pws) tastet sich inzwischen auch an den deutschen Film-Adel heran. Wird er demnächst die Nachfolge von Windsor-Spezi Rolf Seelmann-Eggebert antreten?
>Ich las Ihren Beitrag zum Tag gegen die Gewalt an Frauen. Leider habe ich seit über einem Jahr nichts über den Mord an einer Frau in der Hotelküche ERLENHOF in Erlenbach gelesen. In der OHZ erschienen zwei kurze Mitteilungen kurz danach, dann nichts mehr. Fand ein Prozeß statt, hatte die Frau Kinder, was war der Hintergrund? Nichts war zu hören oder zu lesen. Wie können die Medien, die Politik so über einen Mord hinweggehen? Ich bin nach wie vor fassungslos.< Quelle: Peter-Jochen Bosse im Gästebuch von odenwaldkreis.de
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"Denn hier ist nichts, was es scheint.". Albert Ettinger über Ödön von Horváths "Geschichten aus dem Wiener Wald".
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