Die 27-jährige Schauspielerin und Moderatorin ist das bekannteste und hübscheste Aushängeschild für Michelstadt - wo sie geboren ist und ihre Eltern weiterhin die Brauerei und Gaststätte Rathausbräu betreiben.
Der Kölner Express interviewte sie zu ihrem Auftritt in Berlin und zu ihren Kinderplänen mit Schauspieler-Freund Daniel Brühl:
>Ihre Stimme klingt, als wäre ihr letztes Abendmahl regelmäßig ein Tässchen Scotch und eine Selbstgedrehte. Dazu dieses Schneewittchengesicht. Und sooo viel Talent. Model, Viva-Moderatorin, Schauspielerin. Der kometenhafte Aufstieg der Jessica Schwarz (27) – EXPRESS verriet sie vor ihrer Moderation des Deutschen Filmpreises (Samstag, 23.55, ARD) ihr Erfolgsgeheimnis: „Es ist die Liebe zu Daniel.“ Daniel Brühl (25), dem Star aus „Good bye, Lenin“.
Am Freitag ist dein großer Tag beim Deutschen Filmpreis neben Mit-Moderator Ulrich Wickert. Derzeit stehst du für einen „Tatort“ vor der Kamera. Und demnächst beginnen die Dreharbeiten zu Dominik Grafs Kinofilm „Roter Kakadu“… Mehr geht wohl nicht!
Jessica Schwarz (lacht): Das ist wirklich ziemlich viel auf einmal. Aber es kam halt alles so zusammen.
Wenn du an Freitag denkst – schon nervös?
Noch nicht so richtig. Aber das kommt noch. Ich hab’ kurz vor solchen Auftritten immer ein unglaubliches Lampenfieber. Das ist ganz schlimm.
Vielleicht gibt dir Ulrich Wickert ja etwas Sicherheit?
Glaub’ ich auch. Er ist da ja viel erfahrener. Er wird auch den ersten Satz sprechen. Und ich soll da mehr das Spontane, das Natürliche reinbringen.
Wie ist „Mister Tagesthemen“ so?
Das ist ein ganz toller Mann. Schon unsere erste Begegnung war ganz locker. Wir gingen mit ausgebreiteten Armen aufeinander zu, Küsschen links, Küsschen rechts. Aber er macht es mir auch sehr einfach, weil – er ist ein sehr attraktiver Mann.
Siehst du dich manchmal vielleicht als Anhängsel deines mit Preisen überhäuften Freundes?
Bestimmte Medien schreiben das der Einfachheit halber so. Aber auch für mich ist es schön, mit einem so tollen Menschen und Schauspieler zusammen zu sein. Ich habe in der Vergangenheit viele Independent-Filme gemacht, die eher bei „arte“ liefen, Daniel hatte große Kino-Erfolge.
Und jetzt hast du dich für einen „Tatort“ entschieden. Warum?
Weil das immer schon ein Traum von mir war. „Tatort“ ist die große Fernsehkür. Jeder kennt Tatort. Tatort ist ein Muss.
Tatort Liebe. Eure schnelle Verlobung ist ja ein Eheversprechen…
Ich weiß. Das muss aber jetzt noch nicht sein. Es ist sehr schön so. Natürlich gibt mir das auch Kraft, genauso, wie wir uns auch gegenseitig inspirieren.
Könntest du dir auch vorstellen, mit Daniel Kinder zu haben?
Ja, sicher möchte ich mit Daniel Kinder haben. Sonst wäre ich ja nicht mit ihm zusammen. Außerdem: Wenn ich mir vorstelle, wie süß unsere Kinder dann aussehen würden… Aber das planen wir nicht. Wenn es passiert, dann passiert’s. Derzeit fühlen wir uns aber noch zu kindlich, wollen auch mal einfach spontan mit dem Rucksack durch die Welt reisen können. Aber zu lange möchte ich auch nicht warten. Das wäre doch blöd, wenn mein Kind 20 ist, und ich alles nur noch durch ein Hörgerät mitbekomme.< Quelle: www.express.de
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"Denn hier ist nichts, was es scheint.". Albert Ettinger über Ödön von Horváths "Geschichten aus dem Wiener Wald".
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