Kritik an israelischer Politik: Führt eine „Minderheit in der Welt die Mehrheit an der Nase herum“?



Auszug aus einem aktuellen Eintrag im Kulturblog


Die nachfolgenden Zeilen richten sich an die Reichelsheimer Bloggerin Claudia Troßmann, die sich in ihrem Kulturblog kritisch über den derzeit im Nahen Osten stattfindenden Krieg ausgesprochen hat.

Liebe Claudia Troßmann,
auch mich beschäftigt und bedrückt, was derzeit im Nahen Osten geschieht.
Du hast vor einigen Tagen in Deinem Kulturblog Deine Sichtweise des Krieges dargelegt. Einleitend titelst und fragst Du: „Ist Krieg kein Verbrechen?!?
Ich möchte darauf eingehen, in manchen Punkten auch kontrovers. Zuvor allerdings bitte ich Dich um eine Klarstellung. Deine vehemente Kritik an der Politik Israels beinhaltet auch die folgenden Zeilen:
>Nur nicht selber nachdenken über das verursachte Leid einige Flugstunden von hier entfernt. Man könnte ja Zweifel bekommen über das Wesen der parlamentarischen Demokratie, die Verantwortlichen, vom Volk gewählten Vertretern, erlaubt, das Völkerrecht und die Menschenrechte so zu interpretieren, das eine Minderheit in der Welt die Mehrheit an der Nase herumführen kann – und noch mehr.< [Hervorhebung von mir]

Kannst Du im Klartext sagen:

  • welche „Minderheit in der Welt“ Du konkret meinst?
  • in welcher Weise diese „Minderheit in der Welt“ welche „Mehrheit (konkret) an der Nase herumführen kann“?
  • und was Du mit „noch mehr“ konkret meinst?

Ich weiß nicht sicher, ob es sich bei der eingerückten Textpassage um Deine eigenen Worte handelt, oder ob Du nur jemand (zustimmend) zitiert hast. Für meine Fragen bzw. Deine Antworten dürfte das aber unerheblich sein, da diese Worte offenbar so oder so Deine Meinung beschreiben.

Ich publiziere diesen Kommentar auch auf meinem Weblog odenwald-geschichten.de. Du kannst mir also hier und dort antworten. Grüße in den (derzeit sicher auch heißen) Odenwald!

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