Claudia Trossmann: „Ja, ich habe über dieses Pressefreiheittheater einfach nur den Kopf geschüttelt“

Administrator, 24 Oktober 2006, 12 comments
Categories: Causa Claudia, Medien, Politik


Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) legt auch in diesem Jahr eine weltweite Rangliste zur Pressefreiheit 2006 vor.
Dänemark, das noch im letzten Jahr den Spitzenplatz eingenommen hatte, fiel auf Rang 19 zurück. Als Grund für diesen Rangverlust nennt ROG:
>Dänemark (19.) verlor seinen ersten Platz. Nach Veröffentlichung der sogenannten Mohammed-Karikaturen im Herbst 2005 wurden die Autoren sowie Journalisten bedroht. Sie mussten Polizeischutz beantragen in einem Land, das für die Achtung von Bürgerrechten bekannt ist. Jemen (149.) rutschte um vier Plätze ab nach der Verhaftung mehrerer Journalisten und der Schließung einer Zeitung, die die Mohammed-Karikaturen nachgedruckt hatte. Journalisten wurden aus dem selben Grund auch in Algerien (126.), Jordanien (109.), Indonesien (103.) und Indien (105.) schikaniert.
<
Auch in Deutschland gab es im Zusammenhang mit den Mohammed-Karikaturen Todesdrohungen. Neben dem „Fall Cicero“ war dies ein weiterer Grund für die Rückstufung Deutschlands vom 18. auf den 23. Rang.

Die Odenwälder Bloggerin Claudia Troßmann hatte im Februar in ihrem „Zimmer mit Einsicht“ verblüffende „Einsichten“ zu diesem Thema verkündet.
Sie habe nämlich „über dieses Karikaturen- und Pressefreiheittheater samt diplomatischer Streitigkeiten […] einfach nur den Kopf geschüttelt.“

Und warum: „Zunächst dürfte es jedem Kind bekannt [sic!] sein, dass im Islam ein differenziertes ‚Bilderverbot‘ herrscht. Dafür braucht man nun wirklich kein islamwissenschaftliches Studium.“

Vielleicht sind die Kinder im Odenwald ja gebildeter als im Rest der Republik, für diesen Rest nämlich muss die islamwissenschaftliche Bildung der Kinder deutlichst dementiert werden.

Bemerkenswert an dieser Aussage ist freilich auch die implizte Ausdehnung der Scharia auf ein westliches Land, das sich zusammen mit anderen im Lauf der letzten 500 Jahre von klerikalen Reaktionären emanzipiert hatte.
Man mag ja noch die Gültigkeit der Scharia für Saudi-Arabien als kulturelle Eigenheit anerkennen – und damit auch die Strafe (Handabhacken? Steinigung?) für jeden Saudi, der gegen das „differenzierte Bilderverbot“ des Islam verstoßen hat.
Aber was soll das „differenzierte Bilderverbot“ im Islam bitte schön einem atheistischen Karikaturisten oder Journalisten in einem mehrheitlich agnostischen Land im Norden Europas bedeuten und gebieten? Dass er sich bildlich-kritisch nur noch mit den Säulenheiligen des Christentums und mit dem dicken Buddha beschäftigen darf?

Claudia Troßman jedenfalls mag sich nicht solidarisieren mit einem ignoranten Karikaturisten oder Journalisten, der ob seiner Missachtung des „differenzierten Bilderverbots“ im Islam mit dem Tod bedroht wird. Der ist nämlich selber schuld, auch dann, wenn es ihm ergehen könnte wie dem holländischen Regisseur Theo van Gogh.
Der war ja auch selbst schuld. Musste er denn die „differenzierte“ Unterwerfung der Frau im Islam in seinem Film „Submission“ derart provokant in Frage stellen?

Claudia Trossmann jedenfalls mag in solchen Fällen nicht „gleich von einer Gefahr der Pressefreiheit zu reden„. (Gemeint war wohl die Gefahr „für die Pressefreiheit“ und nicht die „Gefahr der Pressefreiheit).
Wer das dennoch tut und sich „gar mit einem bekanntermaßen sehr rechten dänischen Blatt namens ‚Jyllands-Posten‘ “ solidarisiert, der ist in den Augen der Odenwälder Bloggerin „eher hysterisch und unvernünftig“.

Mit anderen Worten: Wenn es nach Claudia Trossmann gegangen wäre, wäre Dänemark (trotz des „bekanntermaßen sehr rechten Blatts“) auch heute noch die Nummer 1 in der Weltrangliste der Pressefreiheit.
Reporter ohne Grenzen hat mit seiner Rückstufung von Dänemark auf Platz 19 in ihren Augen „hysterisch und unvernünftig“ gehandelt.
Wenn sich nämlich zukünftig jeder Däne an das „differenzierte Bilderverbot im Islam“ hält, gibt es keinen Ärger mehr.

Vor diesem Hintergrund erstaunt es, dass Claudia Troßmann heute Bezug nimmt auf die neue Rangliste von Reporter ohne Grenzen und deswegen titelt:
Mit der Pressefreiheit geht es bergab.“
Einleitend schreibt sie dann: „Mit der Pressefreiheit geht es bergab. Das stellen die Reporter ohne Grenzen in ihrem Jahresbericht zur Pressefreiheit fest.“

Ja, was nun? War es doch kein „Pressefreiheittheater„, weil Dänemark nun um satte 18 Ränge herabrauschte?
Und es mit Deutschland auch deswegen um (nur) 5 Ränge herab ging, weil es „Todesdrohungen gegen einen Karikaturisten des ‚Tagesspiegels‘ “ gab, der wohl ebenfalls gegen das „differenzierte Bilderverbot im Islam“ verstoßen hatte.

Mitunter ist es verwirrend, wofür und wogegen die Bloggerin da eigentlich streitet.
Aber meistens ist es dann doch der böse Westen.
Das verrät bereits ihr zweiter eigener Satz im neuen Artikel:

„Ünrigens Bolivien ist auf dem 16.Platz und dies beim westlichen Morales-Bashing!!“

Ausrufezeichen. Der „Westen“ basht also angeblich den neuen linken bolivianischen Präsidenten Morales. Gemeint sind von ihr offenkundig pauschal die westlichen Medien.
Also jene Medien in jenen Staaten, die bis auf einige Ausnahmen das erste Drittel des ROG-Rankings ausmachen.
Schon daran wird erkennbar, dass der Seitenhieb auf die „westlichen Morales-Basher“ purer Unsinn ist.
Selbst in den großen deutschen Medien wird zumeist differenziert über den Bolivianer berichet, in den anderen westlichen Staaten wird es kaum anders sein.
Hat Claudia Troßmann etwas über östliche oder nahöstliche oder fernöstliche Basher zu sagen, etwa über die Zustände in Putins Russland oder über den Brachial-Kapitalismus des neuen China? Da findet sich nicht viel in ihrem Kulturblog über den Mensch als die „Seele von Wirtschaft und Kultur“.
Es ist, als hätte den linksradikalen Kompass aller historische Wandel der letzten 30 Jahre unbeeindruckt gelassen. Das Böse sitzt im Westen, dessen Kommandozentrale in Washington und dessen Außenposten in Jerusalem.
Und im Osten geht die rote Sonne auf. Neuerdings auch noch der Halbmond, der gerade durch seine Gegnerschaft zum imperialistischen „großen Satan“ dem Linksradikalen allmählich ans Herz wächst.

Claudia Troßmann und die Pressefreiheit: Noch heute könnte man sich darüber freuen, wenn sie es ihren Ko-Autoren Marianne Meyer, Elke und Lothar Löll, ihrem Parteifreund und Co-Autor Stephan Krieger und 3 dutzend weiteren Linken, Grünen und Liberalen gleicht täte und sich der Unterschriftenaktion für eine mehr genutzte und weniger behinderte „Pressefreiheit im Odenwald“ anschlösse.
Sie hat mit vielen Worten begründen wollen, warum sie es unterlässt – überzeugen konnte kein einziges.
Als vor über 2 Jahren einem bloggenden Kollegen vor dem Amtsgericht Michelstadt wegen eines angeblichen Äußerungsdeliktes über 4 Verhandlungstage hinweg ein skandalöser Prozess gemacht wurde, war von Claudia Trossmann weit und breit nichts zu hören, nichts zu sehen und nichts zu lesen.
Im Odenwälder Echo gab es mehrere Prozessberichte und einen kritischen Leserbrief, der die durch eine Anzeige von Landrat Schnur und einen SPD-Oberstaatsanwalt auf den Weg gebrachte
„Anklage“ als neuzeitlichen Fall von verfolgter „Majestätsbeleidigung“ beschrieb.
Man konnte lesen, dass der Richter dem Angeklagten gnädig sei, wenn er doch zukünfig auf „ketzerische“ Internet-Artikel verzichte.
Man konnte (im Internet) lesen, wie der den Auftritt im Prozess scheuende „Zeuge“ Schnur durch ein Fax an den Richter mehr Strenge gegen den Angeklagten anregen wollte.
Stets blieb die bloggende Kollegin aus Reichelsheim stumm. Kein Wort im Echo. Kein Wort in ihren Blogs.
Dabei saß man vor nicht allzu langer Zeit freundlich zusammen, redete über die Möglichkeit gemeinsamer Projekte – ganz so und ähnlich folgenlos wie Claudia Trossmann und Regioblogger Peter Löwenstein am 21. Dezember 2005. Man wähnte sich befreundet.
Als dann die skandalöse Anklage nach 4 Prozesstagen in sich zusammengebrochen war und auch das Odenwälder Echo in einem abschließenden Bericht den Freispruch verkündete, blieb die bloggende Kollegin noch immer stumm – während andere telefonisch oder schriftlich gratulierten.
So relativierte sich, was im Odenwald (bloggende) Freundschaft zu sein schien.
Das ist zugegebenermaßen eine ganz persönliche Erfahrung – anders als die verweigerte Solidarität („Pressefreiheittheater“) mit dem dänischen Karikaturisten.

Comments

12 Responses, Leave a Reply
  1. Wayback
    25 Oktober 2006, 12:05

    Ich habe Fragen zur „Aktion Pressfreiheit“.
    Wer hat den Text der Erklärung „Aktion Pressefreiheit“ verfasst? Mir ist das wichtig, weil ich für Rückfragen eine reale Person direkt ansprechen können möchte. Und es gibt gute Gründe für Rückfragen! Ich möchte z.B. die Möglichkeit haben, meine Unterschrift streichen zu lassen, falls die Erklärung nach meiner Unterzeichnung inhaltlich geändert wird. Wer jetzt glaubt, dies sein ein an den Haaren herbeigezogener Grund: Die Website der „Aktion Pressfreiheit“ wurde in den letzten Jahren schon mehrfach von einem anonymen Autor geändert.

    Wer hat die Erklärung der „Aktion Pressefreiheit“ mehrfach überarbeitet? Konkret: Im Text der Erklärung „Aktion Pressefreiheit“ wurden in den vergangenen Jahren zwei von drei Links gelöscht und dafür zwei neue Links hinzugefügt. Die neuen Weblinks in der Erklärung verweisen auf vollkommen andere Inhalte als die ursprünglichen Links. Die Tatsache der Änderungen werden auf der Website der „Aktion Pressefreiheit“ nicht erklärt oder erwähnt.
    Ich unterzeichne keine anonym verfassten Erklärungen auf anonymen Webseiten, die keine verantwortlichen Ansprechpartner haben und inhaltlich auch noch verändert wurden, nachdem man unterzeichnet hat.
    Abgesehen davon: Die Website der „Aktion Pressefreiheit“ zeigt doch, daß jeder machen kann und schreiben kann was er will. Ist das nicht genau die Freiheit, die gemeint ist?

  2. Administrator
    29 Oktober 2006, 9:55

    @Wayback: schade, dass Sie sich hinter einem falschen Namen verstecken. Warum eigentlich? Sie möchten
    mit dünnen Argumenten eine seriöse und überfällige Initiative, die von über 50 Personen mitgetragen wird, anschwärzen. Ist das der Grund für Ihr Versteckspiel?
    Eigentlich hätte man hier eine Erwiderung von Claudia Trossmann erwartet. Nun führen Sie Argumente auf, die aus ihrem Mund stammen könnten.
    Zu diesen Argumenten: Anscheinend haben Sie versucht, mit der WaybackMachine von archive.org dem Initiator der „Aktion Pressefreiheit“ Manipulationen nachweisen zu können – als wären 3 Sätze, die eine demokratische Selbstverständlichkeit postulieren, derartiges überhaupt wert.
    Ihre Suche bei WaybackMachine brachte wohl nicht das gewünschte Ergebnis. Keine Manipulation. Nichts, was anrüchig wäre. Nur 2 Links zu zwei seriösen Seiten, die an die Stelle von 2 anderen Links zu zwei anderen (nicht mehr existierenden) seriösen Seiten traten – mit stets gleichem Thema.
    Zur „anoynm verfassten Erklärung“: In der renommierten Wikipedia finden Sie fast nur „anonym verfasste“ Artikel, zehntausende, von Leuten, die sich beispielsweise „Wayback“ nennen.
    Die von Ihnen angeschwärzte Erklärung besteht aus 3 Sätzen und ist von über 50 Personen unterschrieben, fast immer mit vollständigem Namen, auch vom Initiator dieser Erklärung.

    Suchen Sie ernsthaft einen „verantwortlichen Ansprechpartner“? Wenn das stimmt, lesen Sie doch einfach das Impressum von Odenwald-Geschichten.de.

  3. wayback
    30 Oktober 2006, 11:16

    Also sind Sie der Initiator der „Aktion Pressefreiheit“, der Autor der Erklärung und haben zwei der drei Links in der Erklärung geändert.
    Diese Informationen kann ich auf den Seiten der „Aktion Pressefreiheit“ selber nicht wiederfinden. Warum unterschreiben Sie ihre Website der „Aktion Pressefreiheit“ nicht mit ihrem Namen, um zumindest für Lesernachfragen einen Ansprechpartner anbieten zu können?
    Zum Stil ihrer Antwort: Verwechseln Sie mich vielleicht mit einem Hund? Ich jedenfalls springe nicht über jedes Stöckchen, dass man mir provozierend hinhält.

  4. Administrator
    30 Oktober 2006, 12:26

    @Wayback: Zum Stil Ihrer Kritik: Warum verbirgt die sich einmal hinter der eMail-Adresse wayback@anonym.net und dann hinter wayback@anonym.org? Sind das tatsächlich Ihre eMail-Adressen?
    Was hindert Sie denn, hier Ihren tatsächlichen Namen anzugeben? Fürchten Sie etwa eine politische Verfolgung im Odenwaldkreis, weil Sie die Unterschriftenaktion anrüchig erscheinen lassen wollen?
    Würden Sie Ihren tatsächlichen Namen nennen, wäre schnell klar, dass Ihre „Fragen“ und Ihre scheinbare „Unwissenheit“ nur rhetorischer Natur sind und dazu dienen sollen, eine berechtigte und seriöse Initiative ins Zwielicht zu rücken.

    In diesem Zwielicht agieren tatsächlich Sie – solange Sie hier als wayback@anonym.org oder wayback@anonym.net posten.

    Und sagen Sie den Lesern doch bitte, was Sie mit den angeblich „vollkommen anderen Inhalten“ meinten?
    Sie wissen doch genau, dass im Internet Seiten oft nach einiger Zeit aus dem Netz genommen werden — und Links dorthin folglich gelöscht oder korrigiert werden müssen.
    Genau das ist hier geschehen und nichts daran ist anrüchig oder manipulativ. Eben diesen Eindruck (anrüchig, manipulativ) möchten Sie anscheinend erzeugen.

    >Warum unterschreiben Sie ihre Website der “Aktion Pressefreiheit” nicht mit ihrem Namen? <

    Meine Unterschrift bzw. mein voller Name ist dort aufgeführt.
    Da die Aktion bislang nur über odenwald-geschichten.de verlinkt bzw. beworben wird, war auch klar, dass hier Rückfragen gestellt werden konnten. Sei es durch einen Kommentar oder durch eine Nachricht an den im Impressum (auf der Startseite) mit voller Adresse genannten Betreiber dieses Weblog.

  5. wayback
    30 Oktober 2006, 2:02

    Ich habe als Leser einfache, neutrale und wertungsfreie Fragen formuliert. Ihre Antworten werten meine Absichten. Lesen Sie doch mal nach! Ihre Antworten sprechen für sich selbst.
    Warum antworten Sie nicht einfach auf meine Fragen? Hier ein Vorschlag: „Hallo wayback! Ich bin Initiator und Administrator der „Aktion Pressefreiheit“ Website. Jetzt wo sie es fragen fällt mir selber auf, daß ich mich dort nirgends als verantwortlicher Ansprechpartner eingetragen habe. Hole ich demnächst nach, kann ja nicht jeder wissen daß ich das bin, wenn meine Name mitten unter all den anderen fast 50 Unterzeichnern aufgelistet steht. Und das mit den von mir geänderten Links in der Erklärung trage ich mit den Gründen für die Änderungen auch nach, um für die Leser und Unterzeichner mehr Transparenz in die Aktion und die bisher und zukünftig notwendigen Webseitenänderungen reinzubekommen.“
    Meine Antwort wäre ein genauso freundliches „Danke für die Antwort“ gewesen.

  6. Administrator
    30 Oktober 2006, 3:29

    @Wayback: Warum verstecken Sie sich hinter einem Pseudonym? Wenn Sie von mir restlos jede Frage beantwortet haben wollen, warum beantworten Sie dann nicht meine Frage nach Ihrer Identität? Für einen fairen Dialog ist das doch kein abwegiger Wunsch.
    Reden Sie im (nichtkarnevalistischen) Alltag mit Personen, die sich hinter einer Maske verbergen?
    Vor allem: Würden Sie sich von derart maskierten Personen verhörartig ausfragen lassen – ohne dass auch nur von Ferne irgendein „Delikt“ erkennbar ist? Ihr Verhalten ist absurd.
    Wenn hier etwas schon auf den ersten Blick „für sich selbst spricht“, so ist es ihr anonymes Auftreten.

    Meinen Namen und sogar noch meine Adresse sehen Sie im Impressum dieses Weblog.
    Wenn von meiner Seite aus tatsächlich irgendeine Frage un- oder halbbeantwortet blieb: Ich verspreche Ihnen die Beantwortung auch dieser (noch so irrelevanten) Fragen, wenn Sie Ihre Identität (und so vielleicht auch Ihre Intentionen) offenlegen.

  7. Waydown
    30 Oktober 2006, 7:46

    Mein lieber Administrator, ihre einzigen Interessen bestehen, das sieht man nun wieder hier, darin, Menschen, deren Namen sie dann kennen, zu denunzieren. Wenn es jedoch Jemand, wie jetzt hier bevorzugt, im Hintergrund zu bleiben, sollten sie dies akzeptieren und einfach mal versuchen eben seine Fragen zu beantworten. Das wäre mal ein Anfang, statt hier nur mit dem erhobenen Zeigefinger alte Weisheiten abzulassen oder Äpfel mit Birnen zu vergleichen!

  8. Administrator
    30 Oktober 2006, 8:38

    @Wayback: Das also sind Ihre angeblich „neutralen und wertungsfreien“ Aussagen: Meine „einzigen Interessen“ (die Sie wohl besser zu kennen scheinen als die eigene Familie) bestünden „darin, Menschen, deren Namen sie dann kennen, zu denunzieren.“
    Sie sind schon mit Ihrem vierten Posting als Anonymus bei übler Nachrede angelangt. Bravo!
    In einer demokratischen Gesellschaft üben kritische Magazine wie SPIEGEL und andere Kritik an kritikwürdigen Aussagen und Taten bestimmter Personen des öffentlichen Lebens. Kabarettisten und Satiriker tun dies oft noch in besonderer Schärfe.
    Blogs wie odenwald-geschichten.de tun Ähnliches im lokalen Rahmen.
    Damit haben Sie anscheinend ein Problem.

  9. Waydown
    31 Oktober 2006, 10:06

    Warum denken Sie denn Wayback und Waydown wären die selben Personen? Vielleicht sind das einfach Leute mit denen SIE ein Problem haben!?

  10. Administrator
    31 Oktober 2006, 10:21

    @Waydown: Ich habe tatsächlich das Spiel mit den Pseudonymen übersehen. Wer gewissermaßen verkleidet und maskiert an einer Haustür klopft, Einlass begehrt und dann im Gästebuch seine „mutige“ anonyme Kritik am Gastgeber hinterlässt … mit solchen Leuten hat vermutlich jeder ein Problem

  11. Fremder ohne Maske
    22 November 2006, 12:01

    Lieber Admin,
    wenn das Telefon klingelt, gehst Du auch ran, ohne zu wissen, wer der andere ist.

    Nicht jeder möchte sich mit Dir anlegen, denn Kritik verträgst Du nicht und holst sofort einige Keulen raus, um die ggf. bekannten Menschen „niederzuschreiben“ und in der Öffentlichkeit an den Pranger zu stellen!

    Jeder Fehler, und bedenke, wir sind alle Menschen, wird von Dir gnadenlos für eine Propaganda gegen Deinen „Gegner“ (das sind Deine Kritiker für Dich) ausgenutzt und mit blumigen Fachworten umschrieben.

    DAS ist der Grund, das es einige halt Anonym versuchen, zu kritisieren. Aber nicht einmal DAS lässt Du zu, lieber Admin.

  12. Administrator
    22 November 2006, 8:23

    @fremder mit maske: „wenn das Telefon klingelt…“ Und wenn einer dann anonym pöbeln sollte, lege ich auf…
    Legen Sie erst einmal selbst ein Weblog mit gültigem Impressum an, ermöglichen dort Kommentare und Kritik, danach können Sie hier wieder mitreden.

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