Marihuana-Metropole Michelstadt: Polizei findet kiloweise Rauschgift – auch im Klobecken.

Administrator, 19 April 2007, 28 comments
Categories: Polizei

>Rauschgift-Ermittler des Polizeipräsidiums Südhessen haben am Dienstag (17.04.07) in zwei Wohnungen in Michelstadt und Darmstadt mehr als vier Kilogramm Marihuana sichergestellt.
In Michelstadt wurden zwei bislang nicht polizeilich in Erscheinung getretene 23 und 24 Jahre alte Brüder, ein 30-jähriger Käufer sowie bei einer Folgedurchsuchung in einem Wohnhaus in Darmstadt weitere fast ausnahmslos polizeibekannte Männer im Alter zwischen 24 und 28 Jahren festgenommen.
Die Polizei ermittelt u.a. wegen gemeinschaftlichen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen.
Gegen den 23-Jährigen wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft durch den Haftrichter des Amtsgerichts Michelstadt Haftbefehl erlassen, der unter strengsten Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde.
Nach einem Hinweis hatten Rauschgiftfahnder der Polizeidirektion Odenwald am Nachmittag des 17. April 2007 auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt die Wohnung zweier 23 und 24 Jahre alter Brüder in Michelstadt durchsucht.
In der Wohnung konnten rund 170 Gramm Marihuana, mehrere Waagen und Verpackungsmaterial, sowie rund 500,- Bargeld und ein verbotenes Butterflymesser sichergestellt werden.

Diese Sicherstellung und die Festnahme der beiden Beschuldigten führten die Beamten zu einer weiteren Wohnung des 23-jährigen Michelstädters in Darmstadt. In enger Zusammenarbeit mit ihren Darmstädter Kollegen konnten in der Wohnung des 23-Jährigen nochmals rund 1,5 Kilogramm Marihuana sichergestellt werden.
Damit aber nicht genug. Aus einer weiteren Wohnung im gleichen Haus schlugen den Beamten deutliche „Marihuana-Wolken“ entgegen.
Mehrere Personen hatten es auch sehr eilig, die Wohnung zu verlassen, konnten aber unmittelbar festgenommen werden.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurde auch die Wohnung eines 28-jährigen Mieters durchsucht. Nicht schlecht staunten die Beamten, als sie auch in dieser Wohnung noch einmal 2,5 Kilogramm Marihuana, rund 100 Gramm Haschisch und eine Aufzuchtanlage für Betäubungsmittelpflanzen zu Tage fördern konnten.
Offensichtlich war kurz zuvor noch erfolglos versucht worden, einen Teil des Marihuanas über eine Toilette zu entsorgen. Bei weiteren Anschlussdurchsuchungen konnten bei einem 26-jährigen Mann aus Breuberg 10 Ecstasy-Tabletten, bei einem weiteren 26-Jährigen aus Darmstadt eine Feinwaage sichergestellt werden. Die Ermittlungen dauern an.< [Hervorhebungen und Links von uns]
Quelle: ots/polizeipresse.de, Michelstadt/Darmstadt: Mehr als vier Kilogramm Marihuana sichergestellt/Acht Festnahmen/Marihuana in der Toilette, 19. 4. 2007

Comments

28 Responses, Leave a Reply
  1. Jürgen
    19 April 2007, 8:04

    Der Wirkstoff von Marihuana, das Tetrahydrocannabiol, wirkt zwar berauschend, ist aber keineswegs besonders giftig. Wie bei anderen Halluzinogenen auch, kann man die zehn- bis hundertfache wirksame Dosis zu sich nehmen, ohne gesundheitliche Schäden zu riskieren.

    Das ist z.B. bei Alkohol ganz anders – die Statistik tödlicher Alkoholvergiftungen lehrt es uns.

    Ich denke, dass es endlich Zeit wird, die „weichen Drogen“ (also die Halluzinogene) freizugeben.

  2. Oliver
    20 April 2007, 10:20

    @ Jürgen

    ich stimme dir voll und ganz zu, denn Holland und auch die Schweiz haben sehr erfolgreiche Projekte vorzuweisen. Nur in Deutschland wird wie immer sich dagegen gesträubt, ja weil das klar ist, sind ja auch nicht umsonst alteingesessene Konserative die ihren Feudalismus schützen wollen und die Leute in ihre Abhängigkeit versauern lassen wollen. Es ist so gewollt und nicht anders.

  3. Hoffmann
    21 April 2007, 8:09

    Jürgen schreibt“ …dass es endlich Zeit wird, die weichen Drogen freizugeben.“ Wozu braucht ihr Drogen, die abhängig machen? Abhängigkeiten sind Einschränkungen der eigenen Freiheit. Und die ist euch doch wichtig. Wie wäre es, wenn ihr mal von euch verlangt, ein schlechtes Gefühl auszuhalten, ohne sich gleich den Kopf voll zu dröhnen? Ich kenne noch das schöne alte Wort „Selbstdisziplin“. Treibt vernünftigen Sport, schafft eine klare Tagesstruktur und Ziele, dann braucht ihr keine Drogen und behaltet die freie Entscheidung über euer Leben.

  4. Jürgen
    21 April 2007, 10:04

    Liebe Frau Hoffmann, sie haben mit ihren Argumenten nur zum Teil recht.

    Der Witz an der Sache ist der, dass Alkohol zwar abhängig machen kann – wie wir alle wissen – die weichen Drogen aber eben gerade NICHT!

    Sie sind (wie viele in unserer Gesellschaft) auf die ideologische Begriffsbildung „Rauschgift“ in Zusammenhang mit den weichen Drogen hereingefallen. Dieser Begriff trifft sehr wohl auf Alkohol zu, aber NICHT auf weiche Drogen.

    Dabei sind wir uns ganz sicher in der Beurteilung der harten Drogen wie z.B. Heroin einig.

    Nebenbei bin ich seit ca. 25 Jahren ein beruflich sehr erfolgreicher Akademiker und treibe wenigstens für mein Alter relativ viel Sport. Lassen sie uns zusammen eine Odenwald-Radtour machen und sie werden sehen, wer zuerst oben auf dem Berg ankommt: sie oder ich :-). Soviel nur zur klaren Tagesstruktur und Selbstdisziplin.

  5. Hoffmann
    22 April 2007, 11:23

    Danke für die Antwort- fair, klar und sachlich. Hatte mit Angriff gerechnet. Da ich beruflich mit „Aussteigern“ die häufig nire eingestigen waren, zu tun hatte, habe ich natürlich auch mein Bild im Kopf, obwohl es immer auch die anderen Fälle gibt.
    Ich bin ägerlich, wenn wir nur Privilegien, Rechte, Vorteile von anderen, oder dem Staat (das sind wir) einfordern, ohne darüber nachzudenken, was der Betroffenen tun kann.
    Zu den Dorgen gehören Aklohol und Zigaretten. Wir sollten mit solchen „Genussmitteln“ sehr verantwortingsvoll umgehen. Dazu sind aber leider viele Menschen nicht bereit. Darum sind mir staatliche Verbote kein Ärgerniss.
    Wütend macht es mich, wenn sich Menschen selber wissentlich gesundheitlich kaputt machen und sich dann beklage, dass nicht genug Hilfe von der Gesellschaft erhalten. Immer sind die anderern schuld. Eine russische Freundin sagte mir einmal vor vielen Jahren: in Deutschland sind die Kranken, die sehr laut schreien, die heiligen Kühe der Gesellschaft. (Damit meine ich nicht, die wirklich von Schicksal geschagenen – die schweigen auch).
    Ich wollt Sie persönlich, lieber Jürgen, nicht der Faulheit beschuldigen, mein Apell zu Selbstdisziplin war allgemein gemeint.
    Die Odenwald-Radtour haben Sie schon gewonnen, da ich diese Dinge nicht mehr kann.

  6. Jürgen
    22 April 2007, 8:18

    Mich ärgert halt immer der absolut missbräuchliche Begriff „Rauschgift“ auch für die weichen Drogen.

    Diese Stoffe sind vom Gefährdungspotenzial für die Gesundheit fast mit Kaffee und Tee vergleichbar, trotzdem werden sie massiv sanktioniert. Dabei ist zu beobachten, dass sich totalitäre Gesellschaften mit besonderem Eifer ans Werk machen, während manche liberale die weichen Drogen schon lange legalisiert haben.

    Man kann sich leicht Gründe überlegen, warum das so ist!

    Ich für meinen Teil würde die Erfahrungen, die ich in meiner Jugend mit Halluzinogenen gemacht habe auf keinen Fall missen wollen.

  7. Jürgen
    22 April 2007, 8:21

    Nachtrag: schade, dass das mit der Radtour nicht klappt, sind das bei ihnen Altersgründe?

  8. Administrator
    22 April 2007, 10:27

    @Jürgen: Dass Sie mit Halluzinogenen gute Erfahrungen machten, bedeutet noch nicht, dass diese generell kein Gefährdungspotenzial besitzen.
    Bei viele Patienten in Psychiatrien lässt sich ein Zusammenhang zwischen ihren Psychosen und dem Konsum von Halluzinogenen nachweisen. Zu behaupten, dass das Gefährdungspotenzial von Halluzinogenen „fast mit Kaffee und Tee vergleichbar“ ist, ist fahrlässig.

    Lesen Sie, was die Wikipedia über Cannabis als Psychoseauslöser schreibt:

    „Bei Vorhandensein psychischer Krankheiten wie z. B. Borderline-Persönlichkeitsstörung, Depressionen, Angsterkrankungen bzw. Phobische Störungen oder Psychosen können die Symptome unter Umständen gelindert, aber unter anderen Umständen auch deutlich verstärkt werden. Eine vorübergehende Linderung schließt eine spätere Verschlimmerung nicht aus.

    Aus einer australischen Erhebung schlossen verschiedene Forscher, dass Cannabis eine dauerhafte Psychose auslösen kann, da viele der untersuchten Personen psychoseähnliche Symptome hatten. Bei Veranlagung soll eine elffach erhöhte Wahrscheinlichkeit bestehen, an einer Psychose zu erkranken, wenn in der Jugend Cannabis konsumiert wurde. Cannabis kann unter Umständen bei betroffenen Konsumenten psychotische Symptome auslösen.
    Es wurde zudem der Verdacht geäußert, dass Cannabis bereits bei moderatem Konsum eine dauerhafte Drogenpsychose auslösen, sowie bereits geheilte Psychosen erneut auslösen kann. Möglicherweise besteht eine genetische Disposition für Psychosen, die durch (teilweise einmaligen) THC-Konsum ausbrechen können. Unter Verdacht steht dabei das sogenannte Comt-Gen (Catechol-O-Methyltransferase-Gen). Grundsätzlich sollten Personen, bei denen eine Neigung zu psychischen Problemen bekannt ist, den Konsum von Cannabis meiden.“

  9. Jürgen
    23 April 2007, 11:55

    @Administrator:

    Als Mathematiker wissen sie aber, dass man aus dem Vorhandensein einer Korrelation nicht auf einen kausalen Zusammenhang schliessen darf: vielleicht ist es ja auch so, dass Patienten mit psychischen Erkrankungen häufiger zu Drogen greifen als der Rest der Bevölkerung?

    Das menschliche Gehirn ist eine sehr komplexe Struktur, die bei manchen Menschen leider störanfälliger ist als bei anderen. Solche Störungen können durch die vielfältigsten Ursachen ausgelöst werden: traumatische Erlebnisse aller Art, Fernsehen, Alkohol, genetische Disposition usw. usf. Vielleicht zählen da auch die weichen Drogen dazu. Wollen sie das alles mit dem Strafgesetz regeln?

    Autofahren kann zum Tod durch einen Verkehrsunfall führen, also das Autofahren unter Androhung einer Gefängnisstrafe verbieten?

  10. Administrator
    23 April 2007, 2:40

    @Jürgen: Zu einer strafgesetzlichen Regelung habe ich nichts gesagt. Ich sage nur, dass es eine fahrlässige Verharmlosung ist, das Gefährdungspotenzial von Halluzinogenen dem von Kaffee oder Tee gleichzusetzen.
    Sie wissen doch, dass gerade Heranwachsende zum Konsum von Halluzinogenen verführt sind. Instabile Jugendliche aber können durch Halluzinogen leichter in Psychosen abgleiten oder auch zu harten Drogen wechseln, die sie süchtig machen.
    Der kausale Zusammenhang zwischen dem Konsum von Halluzinogenen und einer erhöhten Psychosegefahr ist nach meinen Informationen nachgewiesen – zumindest ist er überaus wahrscheinlich.
    Eine halluzinogene Droge erzeugt doch jene Trugbilder und Bewusstseinsveränderungen, – störungen, wie sie auch für viele Psychosen symptomatisch sind.

    Der Vergleich mit dem Auto hinkt: Dies ist (anders als Halluzinogene) ein Gebrauchsgegenstand, der für das Funktionieren unserer Gesellschaft unerlässlich ist. Im Übrigen ist die Fahrerlaubnis aus gutem Grund an eine Altersgrenze gekoppelt und insofern ebenfalls gesetzlich geregelt.

  11. Jürgen
    23 April 2007, 8:21

    @Administrator:

    Ich gebe zu, dass mein „fast wie Kaffee und Tee“-Vergleich provokant ist, aber vor dem Hintergrund einer solch eklatanten Ungleichbehandlung der weichen Drogen gegenüber dem Alkohol halte ich Provokationen sogar für notwendig.

    Lesen sie ‚mal bei Wikipedia unter „Alkohol“ Kapitel „Giftigkeit“ nach! Das liest sich wie eine Horrorgeschichte. Auf der anderen Seite gibt bei den Halluzinogenen evtl. eine erhöhte Wahrscheinlichkeit an einer Psychose zu erkranken.

    Wenn ich da abwägen soll, dann kann ich wirklich nur weiterhin fordern: weg mit dem Strafrecht – lasst die Leute selbst entscheiden!

  12. Jürgen
    23 April 2007, 8:53

    Ich merke gerade, wir sind wieder genau am Anfang der Disussion angekommen und schätze, dass wir in diesem Punkt keinen Kompromiss finden werden 🙁

  13. hans
    25 April 2007, 1:55

    Wieso am anfang?.. Er hat einfach nur vollkommen recht und sie haben nichts mehr dagegen zu sagen. punkt.

  14. Jürgen
    29 April 2007, 7:51

    Hätte ich schon. Ausrufezeichen. Ausrufezeichen. Ausrufezeichen. 🙂

  15. jo
    25 Oktober 2007, 8:35

    jo allta das is halt michelstadt city!

  16. so schauts aus
    04 Februar 2008, 9:21

    zu der verharmlosung der sog. "weichen" drogen:
    THC hat ein großes gefahrenpotenzial. vielleicht nicht gesundheitlich, psychisch alle mal. und man kann in dem fall nicht daovn sprechen dass nur menschen mit psychischen vorerkrankungen gefährdet sind. allein der suchtfaktor ist sehr hoch. klar, wenn man die eigendisziplin hat find ich das lobenswert.
    allerdings kann in keinster weise von einer "weichen" droge gesprochen werden. genau wie der begriff halluzinogen. sind in diesem fall lsd und pilze auch weiche drogen? bestimmt nicht. ich habe meine erfahrungen mit vielen drogen gemacht und kann nach einiger zeit jedem davon abraten. ab und zu einen rauchen ist völlig in ordnung. nur wenns weiter zur einnahme von psychoaktiven substanzen geht hört sich doch der spaß aus. jeder kann ausprobieren was er möchte. aber dann les ich hier von irgendwelchen althippies verharmlosende pro-drogen beiträge. ich will mich hier auch nicht als den alleswisser hinstellen. nur nach dem sogar schon bekannte meiner seits an dem scheiss gestorben sind und in der psychatrie gelandet sind kann ich nur von allem abraten. und nachdem zudem ein großteil der deutschen keine selbstdisziplin hat, sehe ich THC bzw das kiffen absolut als einstiegsdroge. und so stellt sich doch die frage wo/ab wieviel jahren/unter welcher beobachtung/wie und an wen "weiche" drogen abgegeben werden…
    soviel dazu, gruß

  17. Ralf von Dödel
    04 Februar 2008, 11:59

    http://www.talmud.de

    Damit sich Dödel-Ralf aus Originalquellen informieren kann und nicht wieder, wegen seines beschränkten Intellekt,
    alles negiert. Bildung schadet ihn auch nicht, aber zu viel verkraftet er nicht.
    Immer langsam mit lesen und schreiben anfangen. Auch Dumpfgermanen sind noch etwas zu bilden.
    Wenn auch nicht viel. Stimmt es Herr Napoleon ?

  18. Seeed
    12 Februar 2008, 3:34

    Im Klo?
    Naja, ich kenne bessere Verstecke 😀

  19. Andrucha
    30 April 2008, 10:54

    JO, jo, was geht ab???
    Ich kiffe schon seid 5Jahren und es macht mir immer noch Spaß!!!
    Ich hab keine Probleme damit, und damit meine ich, dass ich auch mal ne Woche ohne kann.
    Kifft schön weiter, und beibt immer breiter!!!

  20. bigmac
    02 Mai 2008, 11:30

    das cannabisprodukte ungefährlich sind will sicher niemand behaupten, alkohol ist aber viel schlimmer!abgesehen davon, dass es kein mensch jemals schaffen wird, sich tot zu kiffen(totsaufen geht schon) kann man nicht körperlich abhängig werden, und nur zu 2prozent psychisch wie es die kleiberstudie für den damaligen csu-gesundheitsminister seehofer beweist.und dass man was mit der strafrechtlichen verfolgung erreicht ist auch ein quatsch; man blicke nur nach amerika: dort sind die strafen rund um cannabis am härtesten und trotzdem wird mit keinem anderen landwirtschaftlichen  produkt mehr geld verdient. wer bekommts? der schwarzmarkt.was wir hinsichtlich dieses themas dringend brauchen ist eine reform und aufklärungübrigens, die verfolgung der szeneinvolvierten kostet den deutschen staat jährlich mehr als 15mio ökken und trotzdem kiffen immer mehr menschen(vor allem viel zu junge, da kein dealer nach dem ausweis frägt;)   )legalisieren, aufklären und nicht an unter 18jährige abgeben( meinetwegen auch versteuern, dann hat der staat auch was vom kuchen) und schon hätte man kein problem(zumindest wärs nicht schlimmer als jetzt!! und es müssten nicht so viele harmlose kiffer, die die gesellschaft in keinster weise stören oder verletzen ins gefängnis)

  21. huhu
    26 Juni 2008, 2:36

    Also es sterben viel zu viele Menschen durch den einfluss von Alkohol als durch das Kiffen(jaja es saufen ja auch mehr 😉 ). In Holland gibt es mit Marihuana auch keine porbleme. Nur durch den Verbot von Marihuana sterben mehr Menschen. Viele Dealer packen Blei in ihre Ware um sie schwerer zu machen und so mehr Geld für die eigentlich gleiche Menge zu verlangen. Dadurch sterben viele Konsumenten an einer Bleivergiftung und nicht an den Drogen selbst (was nicht heißt das keiner durch die Droge stirbt oder erkrankt).
    Durch eine Legalisierung wäre dieses Problem gelöst.
    Wiederrum sollte eine gewisse Beschränkung eingeführt werden (Alter und MENGEN Beschränkung,…).
    Anfangs würde eine Legalisierung wahrscheinlich einen Hipe auslösen. Später wäre das Kiffen ganz normal und ist für die Meisten dann nicht mehr so interesant.
    Ob dann zu härteren Sachen gegriffen wird kann ich nicht sicher sagen.

  22. Moojoo
    02 Juli 2008, 8:24

    @huhu und bigmac. Ich kann ihnen jeder hinsicht nur zustimmen!
    Schönen Tag noch und genießt das Leben 😉

  23. Greenstream
    21 September 2008, 9:50

    Dont drink and drive!
    Smoke and fly!

  24. Netzfigur
    25 September 2008, 12:33

    Warum sollte man Drogen wie Maruana und andere freigeben und legalisieren? Sie haben nachweislich eine Suchtwirkung wirken gesundheitsschädigend und können abhängig machen. Sorry, aber so Zeug gehört nicht in den freien Verkauf! Und wer diese Stoffe umbedingt braucht, soll sich dafür doch bitte in die Illegalität begeben. Für Drogensüchtige habe ich nichts übrig.

  25. ich bins
    26 November 2008, 7:20

    @ Netzfigur.

    Drogen sind auch Alkohol, Tabak, Kaffee,  um mal einige zu nennen, es ist ansichtssache!
    Du kannst auch sex und essen dazu zählen….
    sind jetzt nymphomanen und fettsüchtige leute auch drogen krank?
    meine fresse wenn ich sowas lese wie den beitrag oben dann bitte ersteinmal die scheisse aus dem gehorn spülen….

    omg

  26. leslie
    15 Dezember 2008, 7:25

    Ein Vergleich mit Alkohol
    Es gibt viele schreckliche Drogen.
    Die schlimmste von ihnen ist der Alkohol-und das betrifft sowohl die Zahl der TrinkerInnen als auch die Frage,
    inwieweit bei exzessivem Konsum der Droge unsoziales Verhalten gefördert wird.
    Alkoholismus ist in den USA die häufigste Ursache für den Tod von Teenagern
    Durch Alkohol im Strassenverkehr werden jährlich 8000 amerikanische Tennager getötet und 40000 verkrüppelt.
    (Quellen: MADD;SADD;NIDA)
    Die Statistiken der amerikanischen Regierung und Polizei bestätigen,
    das jährlich 100.000 Menschen wegen Alkohol sterben.
    Der Genuss von Cannabis führte dagegen in 10.000 Jahren zu keinem einzigen Todesfall.
    Mindestens 40-50% aller Morde und Verkehrsunfälle hängen mit Alkohol zusammen.
    Alkohol spielt auch in der Mehrzahl der (69-80%9 der Fälle von Vergewaltigung von Kindern und Inzest eine Rolle.
    Das verprügeln der Ehefrau geschieht in den meisten Fällen (60-80%) unter Alkoholeinfluss.
    ****** spielt mit 35% bei Einbrüchen,Raubüberfällen,Banküberfällen,
    bewaffneten Raubüberfällen und Autodiebstählen eine Rolle.
    Andererseits wurden-laut der >>Uniform Crime Reporting Statistics<< der Federal Bureau og Investigation
    (Justizministerium)-im Jahr 1988in den USA 324.000mal Gefängnisstrafen wegen
    des blosen Besitzes von Cannabis(Grass) verhängt.[/quote]

    Wer ist hier böse

    Was die Gerechtigkeit erfordert
    Die Gerechtigkeit erfordert nicht weniger als die Aufhebung aller
    (straf-und zivilrechtlichen)
    Strafen und die Billigung des Anbaus und Gebrauchs dieser bemerkenswerten Pflanze-zum rauchen und zu anderen Zwecken.
    Gefängnisinsassen,die wegen des Besitzes,Verkaufs,Transports, oder des Anbaus von Cannabis verurteilt wurden,
    müssen umgehend entlassen werden.
    Beschlagnahmtes Geld und Eigentum müssen zurückgegeben werden.
    Strafakten müssen vernichtet werden ,
    und für verbüsste Strafen müssen Wiedergutmachungen gezahlt werden.
    Diese Menschen sind die wirklichen Opfer des monströsen Verbrechens,das
    >>Krieg den Drogen<< genannt wird.

    Alles klar…

    Mlg

  27. Wurst
    25 Januar 2010, 4:33

    Das ganze schöne Gras im klo =´(

  28. soso
    12 September 2010, 2:12

    Warum verlangen die Leute, die keine Drogen nehmen möchten, dass der Konsument keine Drogen nehmen darf? Der Konsument verlangt doch nicht, dass die Leute Drogen nehmen sollen! Das sieht sehr nach Entmündigung des Bürgers aus.
    Und warum wollen die Politiker dieser Welt das Hanf für immer verbieten. Was haben DIE eigentlich damit zu tun?
    Und warum hat die USA eigentlich das LSD für die ganze Welt verboten? War es die Friedensbewegung, die durch den LSD-Konsum keimte?
    Dass einige wenige Konsumenten Psychosen bekommen, ist vielleicht tragisch, aber der ganze Vergleich zum Alkohol ist tragisch… Gibt es da nicht diese Pflanze namens Stevia, mit der man den Kaffee süßen kann? Unsere konservativen Politiker wollen diese Pflanze nicht erlauben und sagen, das noch geforscht werden muss. Die Forscher sind nach vielen Jahren immernoch auf der verzweifelten Suche nach Nebenwirkungen. Und wenn man bei kilomäßigem Stevia-Konsum Pickel oder grüne Zähne bekommt, ist doch noch im Rahmen! Dass die Zuckerkonzerne ihre Finger mit im Spiel haben, ist klar! Ich wünschte bei Alkohol und Zucker würde man die schon längst erforschten Nebenwirkungen ernst nehmen, anstatt sich über Stevia/Hanf/LSD aufzuregen.

    Stevia/Hanf/LSD = illegal & unschädlich (abgesehen von 5% Psychosen)
    Zucker/Alkohol/Zigaretten = legal & tödlich (abgesehen von 5%, die es überleben)

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