Amok im Jobcenter: Zorn über Heppenheimer Fallmanagerin kulminiert in brutaler Attacke

Administrator, 05 Juni 2007, 9 comments
Categories: Affäre PPA, Affäre Schnellbacher, Hartz 4

Schon am letzten Donnerstag (31. Mai) berichtete das Polizeipräsidium Südhessen, dass einen Tag zuvor ein Fallmanagerin im Jobcenter des Kreises Bergstraße von einem Klienten mit einem Holzknüppel attackiert wurde.
Völlig überraschend kommt das nicht: In zahlreichen Webforen konnte man verfolgen, welcher Zorn sich bei vielen Hartz4-Klienten gerade in Südhessen aufstaute.
Die Vorgeschichte der (glimpflich verlaufenen) Attacke in Heppenheim wird – wenn überhaupt – erst in einem späteren Gerichtsprozess zu erfahren sein.

>Heppenheim (ots) – Am Mittwochvormittag erschien gegen 10 Uhr 40 ein 45 Jahre alter Mann aus Einhausen im Job-Center Kreis Bergstraße in Heppenheim und begab sich in das Büro einer Angestellten, auf die er kurz nach dem Betreten des Zimmers ohne jegliche Vorwarnung mit einem Holzknüppel einschlug.
Die Frau erlitt Verletzungen im Gesicht und am Oberarm. Drei Kollegen, die ihr zur Hilfe eilten, wurden ebenfalls durch Schläge verletzt.
Eine Kollegin griff schließlich in Nothilfe zu einem Tierabwehrspray, um den Angriff zu beenden.
Darauf ergriff der Täter die Flucht und entfernte sich zu Fuß in Richtung Ludwigstraße. Die vier Verletzten mussten nach dem Vorfall ins Kreiskrankenhaus gebracht werden.
Durch die Polizeistation Heppenheim wurden sofort Fahndungsmaßnahmen nach dem Mann eingeleitet. Gegen 11 Uhr stellte sich der Täter selbst über den Notruf 110 bei der Polizei in Heppenheim und konnte durch eine Streife im Stadtgebiet vorläufig festgenommen werden. Der 45-Jährige, der sein Fehlverhalten vor Ort sofort eingestand, hatte durch den Einsatz des Abwehrsprays ebenfalls Verletzungen erlitten und musste nach Feststellung seiner Personalien in ein Krankenhaus verbracht werden. Die Gründe für sein Verhalten sind noch unklar. Gegen den Mann wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.< Quelle: ots / polizeipresse.de, Heppenheim: 45-Jähriger schlug im Job-Center mit Knüppel auf Angestellte ein, 31. 5. 2007

Im Darmstädter Echo wurde ergänzend berichtet:

>Wie die Pressestelle der Kreisverwaltung bestätigte, kommt es gelegentlich zu Drohgebärden und tätlichen Übergriffen, wenn sich Hartz-IV-Empfänger von den sogenannten Fallmanagern schlecht behandelt fühlen.
Der Leiter des Eigenbetriebs, Rainer Burelbach, war entsetzt über die Gewalttätigkeit.
Es sei nicht das erste Mal gewesen, dass ein Kunde des Eigenbetriebs ausgerastet sei. Derart brutal eskaliert sei ein Streit allerdings noch nie.
Mittlerweile ist ein privater Sicherheitsdienst in den Räumen des Heppenheimer Jobcenters im Einsatz.
Burelbach sagte, bei einem kleinen Teil der Hilfeempfänger sei eine Verrohung der Sitten festzustellen. Dies dürfe allerdings nicht verallgemeinert werden. Keineswegs dürften Kunden des Eigenbetriebs generell in Misskredit gebracht werden.
Umso wichtiger ist es nach Ansicht von Burelbach, Vorkommnisse wie am Mittwoch richtig einzuordnen. Nur so könne verhindert werden, dass Vorurteile gegen Langzeitarbeitslose und deren Familien geschürt werden. < Quelle: Darmstädter Echo, Gewalt im Jobcenter – 45 Jahre alter Mann verletzt vier Mitarbeiter mit Knüppel, 1. 6. 2007 [Links und Hervorhebungen von uns]

Auch der Mannheimer Morgen berichtete über den Vorfall: „Neue-Wege-Fallmanager krankenhausreif geprügelt

Das Verhalten des 45-Jährigen ist nicht zu entschuldigen. Vielleicht lässt sich aber verstehen, wie es dazu kommen konnte.
Auf der Website sozialhilfe24.de haben mittlerweile 47 Betroffene das Jobcenter des Odenwaldkreises bewertet:
Repräsentativ könnte dieser Kommentar sein:

>Bis es wirklich zu einem Gerichtsverfahren kommt vergehen Jahre. Bescheid prüfen. Widerspruch einlegen. Widerspruch wird nicht bearbeitet. Jobcenter deshalb mehrere Monate Anmahnen. Anwalt finden, der überhaupt bereit ist unabhängig gegen die Behörde zu prozessieren.
Klage einreichen. Abwarten bis sich das Gericht dazu äußert. Gericht verhandelt erst mal so mit dem Jobcenter.
Jobcenter muss die Akten an Anwalt usw. rausrücken was verzögert wird. Jobcenter gibt Teileingeständnis unter der Bedingung, dass es nicht zur Klage kommt. Hinterher wird es aber widerufen. Das Spiel beginnt von neuem. usw. usw.
Es wird mit allen Mitteln versucht das Arbeitslosengeld vorzuenthalten und gleichzeitig es niemals zu einem laufenden Prozess kommen zu lassen. Die Dreistigkeit ist ja auch, dass nach 3-5 Monaten Untätigkeit des Jobcenters erst mal angerufen wird und man mündlich von Vorgesetzten der Fallmanager hingehalten wird.
Eine schriftliche Äußerung des Jobcenters habe ich nie erhalten. Es werde alles in die Wege geleitet und weitere Beschwerden sind nicht notwendig. Ein Monat später ist nichts getan worden und man will sich nicht mehr daran erinnern bei der Behörde.
Es erfolgt absolut keine Aufklärung und das einzige Ziel ist es über Jahre Teilbeträge und unbezahlte Perioden zurückzuhalten.
Es wird mit Unterstellungen gearbeitet und Gesetz und Recht ignoriert. In Telefongesprächen mit der Amtsleitung bekommt man die herablassende Art zu spüren deren einzige Aufgabe wohl zu sein scheint, dass nichts an die Presse oder vor Gericht landet. So wird hin- und hertaktiert und gelogen, bis sich die Balken biegen. Die Würde des Menschen wird mit Füßen getreten wo es nur geht.<

Auf der Website des Kreises Bergstraße wurde über den Vorfall nicht berichtet. Am 1. Juni wurde lediglich mitgeteilt, dass die ebenfalls schlagzeilenträchtigen „Rechtsstreitigkeiten zwischen Ulla Hess und (dem) Kreis Bergstraße beigelegt“ seien:

>Auf dieser Grundlage wird Ulla Hess am kommenden Montag ihre Arbeit in der Kreisverwaltung Bergstraße wieder aufnehmen. Sie wird zunächst über mehrere Wochen ein Projekt im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit betreuen. Vor dem Hintergrund der teilweise stattgefundenen Presseberichterstattung, möchten beide Seiten diese Information auf diesem Wege ebenfalls der Öffentlichkeit zugänglich machen.<

Comments

9 Responses, Leave a Reply
  1. James Blond
    06 Juni 2007, 12:27

    Leider ist zu beobachten, dass es in der Tat bei einer vielzahl von Fallmanagern zur Verrohung kommt, was Sitten, Moral und Rechtsbewusstsein betrifft. Ich selbst habe vor wenigen Tagen mal wieder ein Schreiben bekommen, in dem unter anderem Unterlagen angefordert wurden, die ich schon vor einem Jahr eingereicht hatte. Ich bekomme schon seit mehreren Monaten kein ALG II mehr und man verweigert mit immer neuen Ausreden die Bearbeitung des Antrags. Besonders schlimm ist dabei, dass bei den Optionskommunen anders gehandelt wird und abweichend von der Agentur für Arbeit oder Arbeitsgemeinschaften zwischen Kreisen und Arbeitsamt völlig andere Antragsformulare verwendet werden, welche noch widerwärtiger Arbeitslose ausforschen und weitere Hürden eingebaut haben, was die Bewilligung von ALG II betrifft. Aber dem müssen völlig inkompetente Fallmanager beim Jobcenter Erbach noch weitergehende Forderungen draufsetzen ohne die gesetzliche Grundlage dazu zu benennen. Es wird sogar schriftlich damit gedroht sonst Folgeanträge und Widersprüche nicht zu bearbeiten! Das ist das Kommunale Jobcenter Erbach! Vielleicht hat man in Erbach daher auch die Unterdrückung der Bevölkerung, welche unter der desolaten Wirtschaftspolitik des Landrats Schnur leiden extra in einem weiteren Behördenbau angesiedelt, welcher nicht mehr betreten werden kann. Denn das Jobcenter selbst ist nur eine Anlaufstelle um Aktenmaterial für die Sachbearbeiter abzugeben. Entgegen der Gesetzgebung werden dort alle (ALLE!) Unterlagen kopiert (bzw. man muss sie schon als Kopie mitbringen) und somit in Aktenverwahrung gebracht. Das Kommunale Jobcenter bricht doch sicherlich bald auseinader weil sie über Jahre die lückenlosen Konotoauszüge von Hartz IV-Empfänger sammelt und archiviert, und auch sonst alle möglichen und unmöglichen zusätzlichen Daten sammelt und in Kopieform archiviert. Macht doch mal die Probe und verlangt Akteneinsicht. Es ist auch immer interessant zu sehen, was für Randnotizen so alles in den Akten erstellt werden. Wahrscheinlich brauchen die im Jobcenter demnächst noch eine neue Arbeitskraft, welche die Akten erst mal vor der Herausgabe an Anwälten Und Gericht säubert von peinlichen Einträgen, welche sonst auch mal als Kopie im Internet erscheinen könnten. Es ist allerdings in der Tat dumm, seinem Fallmanager ausgerechnet im Jobcenter aufzulauern…..

  2. otti
    08 Juni 2007, 3:29

    Wie der Staat hier mit seinen Bürgern umspringt, ist schlicht und einfach eine Riesenschweinerei und hat mit dem Anspruch eines Rechtsstaats nichts mehr gemein. Nicht von ungefähr ist ein Mensch in Speyer an den Folgen fehlender staatlicher Fürsorgepflichten verhungert.
    Aber Gesetze und Vorschriften wurden natürlich allesamt eingehalten, werden die Verantwortlichzen unisono beteuern.
    Deutschland, ein armseliges Land.

  3. James Blond
    08 Juni 2007, 11:15

    Die Zwei Einträge sind auch nicht von schlechten Eltern und ebenfalls bei dem oben genannten Webforum zu finden:

    Eintrag 1:

    „Mir wurde in einer Ziel-/Eingliederungsvereinbarung auferlegt, mir
    Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Fianzbuchhaltung am PC und Anwaltssoftware zu
    suchen und bis zum 25.05.2007 das Ergebnis meiner Recherche im Service-Center
    der BA mitzuteilen. Dies habe ich umgehend getan und meiner Arbeitsvermittlerin
    am 11.05.2007 einen Qualifizierungsplan für eine Weiterbildung im Bereich
    Buchhaltung am PC an einer hiesigen Ausbildungsstätte vorgelegt. Hierauf hat die
    Arbeitsvermittlerin nicht reagiert.

    Ich habe mich auch mit der Fa RA-Micro in Verbidung gesetzt, um mich nach einer
    Schulung im Bereich Anwaltssoftware zu erkundigen, da ich ohne diese Kenntnisse
    nicht in meinen erlernten Beruf zurückkommen kann.

    RA Micro teilte mir mit, dass man sich für die Schulung zertifizieren lassen
    wolle, diese läge aber noch nicht vor. In meinem Falle könne man mir aber eine
    Individualschulung anbieten, die in genau dieser Form von einer anderen
    Arbeitsagentur bewilligt worden sei. Man hat mir also ein schriftliches Angebot
    geschickt, an das sich RA Micro 21 Tage gebunden hält. Ich habe dieses Angebot
    umgehend meiner Arbeitsvermittlerin zukommen lassen und noch am gleichen Tag bei
    der Arbeitsagentur angerufen, um eine Kostenübernahme innerhalb der Annahmefrist
    abzuklären. Im Service-Center konnte man mir aber keine Auskunft geben. Man
    wollte mich aber auch nicht zu meiner Arbeitsvermittlerin durchstellen. Es hieß,
    man würde meine Angaben weiterleiten. Meine Arbeitsvermittlerin würde mich
    umgehend zurückrufen. Das hat sie nicht getan. Auf meine Anrufe und Schreiben
    reagiert sie nicht.

    Wieso muss ich irgendwelche Zielvereinbarungen unterschreiben, die doch nur
    einseitig verpflichtend sind. Meine Bemühungen um Weiterbildung werden durch
    Untätigkeit meiner Arbeitsvermittlerin ins Leere geleitet. Ich habe noch nie
    soviel Ignoranz und Untätigkeit erlebt.“

    Eintrag 2:

    „Als aleinerziehender Vater kann ich jedem in diesem Landkreis lebenden Harz IV
    Empfänger nur die Flucht raten. Es hat drei Monate gedauert, bis ich meinen
    Bescheid erhielt. Zahlungen wurden sehr unregelmäßig überwiesen Fallmanger sind
    in der Regel auf Lehrgängen (Ansagetext des AB) und sind, wenn man sie mal
    erreicht, sehr schroff. Am Serviceschalter erhält man keine kompetente Beratung
    dennoch wurde hier mehrmals versucht, ein Konntakt mit dem Fallmanager
    herzustellen (Freundlich). Des weiteren sind zwei mal unterlagen abhanden
    gekommen die nachweislich durch die Gemeinde ans Soziamt übermittelt wurden.
    Habe wegen der Unregelmäßigkeit meine Wohnung in diesem Landkreis aufgegeben.“

  4. Hoffmann
    09 Juni 2007, 5:01

    Wenn ich das lese, wird mir ganz übel. Wieviel Wille zu eingenverantworlichen Handeln wird hier solange ignoriert, bis der Arbeitsuchende keine Kraft mehr hat und sich nur noch verwalten lässt. Wenn er Möglichkeiten findet, dann mit etwas Schwarzarbeit und… dem Gefühl eines verpfuschen Lebens.
    Ich möchte aber jedem Betroffenen raten, lasst Euch nicht unterkriegen, nach hundert Fehlstarten kann immer noch ein erfolgreicher Start kommen! Gebt nicht auf! Ich hatte in der selben Situation auch irgendwann die richtige Arbeit, auch wenn ich sie nie als m e i n e Arbeit anerkannt habe, sie hat mich aber ernährt. Und brachte mir den 5. Berufsabschluss mit 54 Jahren. Es war nicht umsonst, im doppelten Sinn des Wortes.

  5. Jochen Ringl
    14 Juli 2007, 1:43

    HAMMER aber REALITÄT,
    Man hält einen Hund solange in seinem Körbchen, bis er massiv zubeißt.

    Ich habe im Kreis Offenbach und Frankfurt am Main gewohnt und dort ging es schon zu wie in in Chicago-aber dort wohnt auch ein anderes Klientel.

    Nichtsdestotrotz hoffe ich vergessen Sie meinen Eintrag hier nicht!

    Es kommt der Tag der TAGE an dem wird etwas wirklich furchtbares im KJC passieren – Meine eigene Einschätzung!

    Und ich glaube dies dauert nicht mehr lange!

    Es gibt schon lange mehrere gewaltbereite Gruppen im Odenwaldkreis, die man nicht weiter treiben sollte.
    Ich hatte, im Rahmen meiner Radiosendungen Kontakt mit hunderten aus dem Odenwaldkreis und prophezeihe heute schon einen eine Tragödie, dessen Tragweite einigen die Augen öffnen wird und eine Menge Entsetzen auslösen wird.

    Aber es wundert mcih nicht! Es wundert mich wirklich nicht….

    Ich möchte nur nicht mit meinen Kindern in der Nähe sein.

    Jochen Ringl
    Radio Starlightsound2004
    http://www.Starlightsound2004.com
    Mailto: Info@Starlightsound2004.com
    – ausgezeichnert als bestes Amateurradio 2006
    – ausgezeichnet beim Innovationspreis 2007
    – Teilnehmer des Deutschen Webradioaward 2007

  6. Bald Obdachlos Dank KJC
    16 Juli 2007, 2:57

    Ich hoffe ja das es dann im Jobcenter passiert oder im Landratsamt. Weil: Nicht auszudenken, wenn z.B. unschuldige Wiesenmarktsbesucher (vielleicht noch mit Kindern?) dann auch in den Schlamassel reingezogen werden wenn jemand durchdreht. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass das Jobcenter selbst Sperrzone ist und man nicht ohne weiteres hineinkommt dürfte die Gefahr erhöhen, dass unschuldige Passanten vor dem Jobcenter betroffen werden. Hoffentlich haben die das bei den Sicherheitsmaßnahmen vom bald stattfindenden Wisenmarkt berücksichtigt. Aber vielleicht kommt es ja doch nicht so weit und der diesjährige Wiesenmarkt behält seinen Namen als Attraktion und Perle Südhessens. Zu wünschen wäre es jedenfalls. Natürlich kann ich irgendwelche Straftaten und Racheakte bezüglich des Jobcenters nicht für Gut heißen. Aber tatsächlich ist es so, dass mit jedem Monat die Wahrscheinlichkeit steigt, dass etwas passiert. Nicht jeder der dort unter der Bürokratie leidet hat noch so gute Nerven, dass er sich und andere nicht in ein großes Unglück stürzt. Auch die jahrelangen Quälereien in der Behörde haben mit Sicherheit bei nicht wenigen zu Abstumpfungserscheinungen und Verrohungen geführt. Eigentlich wäre es wirklich mal an der Zeit, dass man sich für das angerichtete Chaos bei der Bevölkerung entschuldigt. Wer weiss? Vielleicht fanden ja auch schon z.B. Attacken gegen Mitarbeiter des Jobcenter statt, welche aber geheimgehalten werden, damit der Odenwaldkreis nicht in die öffentliche Diskussion geräte. Denkbar wäre es jedenfalls, wenn man sich die falsche Informationspolitik des Landratsamts mit seinem Helfermagazin der Oreg so anschaut.

  7. Jochen Ringl
    16 Juli 2007, 12:29

    Hallo,
    Ich wollte hier auch keinesfalls Panik machen, sondern ich bin besorgt, wie Sioe sagen…..über die monatlich wachsenden Aggressionen, Berichterstattungen.
    Umso mehr aggressive Berichte es gibt – umso mehr hochlobende Berichte (in denen gelobt wird, was der Odw. denn nicht GUTES tut) vermehren sich mit Ihnen.

    Es verhärtet sich immer mehr und es wird ein Hasspotential entstehen, das jeden Monat schwerer zu entkräften sein wird….anstatt aufeinander zu zu gehen, vom hohen Ross auf die Betroffenen und Bürger zu zu gehen.

    ls OREG oder Odw würde ich genau auf DIE zugehen,,….die am verärgertsten sind….so als Taktik.

    Und diese kennt man in diesen Kreisen:-)

    LG
    Jochen Ringl
    Radio Starlicghtsound2004

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