Odenwald Geschichten

Mitwirkung bei Whistleblower-Netzwerk
Kontakt | Odenwaldkreis by Sky | Aktion Pressefreiheit

Sonntag, 30. November 2008

“Junge Welt” solidarisiert sich mit der RAF und Christian Klar: “Unsere Moral” und Euer Mogadischu

von @ 5:15. Kategorien: Terror, Medien, Presse

BildDies vorweg: Christian Klar, der nach 26 Jahren Gefängnishaft demnächst in die Freiheit entlassen wird, war natürlich ein ideologisch motivierter Täter.
Das wird die Kinder von Jürgen Ponto, an dessen Ermordung Klar unmittelbar beteiligt war, wenig trösten.
Es wird auch Edith Kletzhändler nicht mehr helfen, die bei einem von Klar und anderen verübten Banküberfall in Zürich in den Kugelhagel geriet und getötet wurde.
Hätten sich die RAF-Fanatiker tatsächlich an die Macht putschen können, eine zugegeben abwegige Vorstellung, so wäre das Land (mindestens) mit einem jakobinischen Terror “beglückt” worden.

Was Ulrike Meinhof für den “Typ in Uniform” vorsah, hätte unter RAF-Herrschaft nämlich rasch für sehr viele gegolten:

“Wir sagen, der Typ in der Uniform ist ein Schwein. Das ist kein Mensch und so haben wir uns mit ihm auseinanderzusetzen und natürlich kann geschossen werden.”

Dass Christian Klar kein Rudolf Heß wurde, liegt also auch daran, dass seine “Sache” nicht nur am Ende scheiterte, sondern auch von Anfang an ohne jede Chance war.
Und so ist das Unheil, das er über das Leben anderer (und auch sein eigenes) brachte, immer noch überschaubarer als das Unheil, das von staatlicher Macht ausgehen kann.
Die zur Macht gelangte Bewegung des Rudolf Heß verantwortete Millionen Opfer und auch jene, die sich dem entgegenstellten, haben im Krieg Verbrechen verübt.
Individueller Terror konnte bei der Zahl der Opfer bislang nicht gleichziehen mit der Vernichtung ganzer Städte, was im Zweiten Weltkrieg erst die Angegriffenen und dann - millionenfach - auch die Zivilbevölkerung der Aggressoren traf, Unschuldige genug, so oder so.
Paul Tibbets, er warf die Atombombe über Hiroshima ab, hat nie bereut, was er tat. Das Gleiche gilt für Charles Sweeny, der die Atombombe über Nagasaki abwarf.
Staatliches Handeln, zumal im Krieg, orientiert sich nur im Glücksfall an moralischen Maßstäben, das heißt: eher selten.

Keine Experten für Moral sind die Macher der rotbraunen Zeitschrift “Junge Welt”. Schon in und mit ihrem Namen umgreift sie die großen totalitären Bewegungen des letzten Jahrhunderts.
Ursprünglich nannte sich so die Reichszeitschrift der Hitler-Jugend, die FdJ borgte sich knapp 2 Jahre nach dem Untergang Hitlers und der HJ ganz bewusst diesen (braun belasteten) Namen für das im Februar 1947 gegründete “Zentralorgan der Freien Deutschen Jugend.”

Bild

In der Wikipedia heißt es über die Zeitschrift und den gleichnamigen Verlag:

>Damit sollte die Jugend im staatskonformen Sinne beeinflusst und die kommunistische Erziehung der jungen Generation gefördert werden.<

Im Wiki des dazu assoziierten Weblogs “Mein Parteibuch“, das seine Inhalte teilweise der Wikipedia entlehnt, fehlt diese Aussage.
Dafür findet sich dort dieser Zusatz:

>Die junge Welt ist im 21. Jahrhundert eine der wenigen deutschen Zeitungen, die nicht einfach die geheimdienstlich gestreuten Lügen von Nachrichtenagenturen der CIA nachdruckt, sondern deren Autoren sich durch Recherche und Sachkundigkeit auszeichnen. Da die Junge Welt Schäubles Krieg gegen den Journalismus stört, wird die Junge Welt in Berichten des Verfassungsschutzes mit fadenscheinigen Begründungen als linksextremistische Zeitung gebrandmarkt.<

Die so gelobte Renitenz der “Jungen Welt” gegenüber den “geheimdienstlich gestreute Lügen von Nachrichtenagenturen der CIA” ist wohl auch erklärlich durch die Biografie seiner Macher. Chefredakteur Arnold Schölzel war über viele Jahre hinweg inoffizieller Mitarbeiter des MfS:

>Als IM „André Holzer“ war er auf eine studentische Oppositionsgruppe an der Humboldt-Universität angesetzt, der er zum Schein selbst angehörte. Zeitweise gab er täglich detaillierte Informationen an das Ministerium für Staatssicherheit weiter.<

Schon im April letzten Jahres gab es in der WELT einen Blick hinter die Kulissen des Blattes: “Die schöne junge Welt der Stasiveteranen.
Dort geht es auch um die guten Beziehungen von Christian Klar zur “Jungen Welt”. In einem anderen WELT-Artikel (”In aller Freundschaft“) heißt es über die Beziehungen des RAF-Mannes zum MfS:

>Im Juli 1980 (reisten) Christian Klar und Wolfgang Beer in die DDR und besiegelten mit dem Leiter der MfS-Terrorabwehr, Oberst Harry Dahl, das “RAF-Aussteigerprogamm” der Stasi. Zehn einstige RAF-Mitglieder tauchten in der DDR unter.
Weil Klar und Dahl sich gut verstanden - für beide hieß der Hauptfeind “BRD” -, reisten er und andere RAF-Kämpfer ab September 1980 regelmäßig in die DDR. Zur Erholung und zum Schießtraining.<

Bild

Vor 3 Tagen erschienen nun in der “Jungen Welt” weitere “Anmerkungen zur Freilassung von Christian Klar“. Der Autor: Hans Schulz.
Laut “Mein-Parteibuch” wohl einer jener Autoren, die sich “durch Recherche und Sachkundigkeit auszeichnen“.

Und so meint denn Hans Schulz: “Man hat das Recht gebeugt und die Kollektivschuld eingeführt. Christian Klar konnte nichts bewiesen werden. […] Praktiziert wurde pure Rache. Eigentlich ein Fall für die UNO-Menschenrechtskommission.”

Schulz ist auch “sachkundig”, was die Verfassung von Klar und die Stimmung im Lande angeht:

>Christian Klar hat das alles jetzt hinter sich, ungebrochen. Dafür sind ihm in diesem Land mehr Menschen dankbar, als es der herrschenden Bande recht sein kann. Die Gefangenen aus der RAF haben in den Verfahren gegen sie nie juristisch agiert – revolutionäre Politik ist nicht justitiabel.<

Ins Bild passt nur nicht, dass die “herrschende Bande” herrscht, weil sie von Wählern mit relativer Mehrheit gewählt wurde - im Gegensatz zu Christian Klar, der RAF und der SED.
Noch komischer liest sich das:

Die Trauer der Angehörigen der Opfer dieser Auseinandersetzung wurde nicht nur von Christian Klar respektiert und verstanden. Tote gab es auf beiden Seiten.”

Klar, Christian Klar muss die “Trauer der Angehörigen der Opfer”, etwa die von Ponto, in besonderer Weise “respektiert und verstanden” haben - schließlich war er in mehreren Fällen der Täter.

Bild

Hans Schulz meint weiter:

>Die Lumpenjournaille kann nicht fassen, daß ein Revolutionär so einfach nach 26 Jahren freikommt – nach deutscher Tradition gehören die alle an die Wand. <

Auch dies ein bemerkenswerter Satz: Schließlich war es gerade die RAF, die just diese “deutsche Tradition” pflegte, mit “Volksgerichten“, kurzen Prozessen, Genickschüssen und Maschinengewehrsalven.
Man fragt sich auch, warum die “herrschende Bande” den “Revolutionär” nun “so einfach” in die Freiheit entlässt.

Claus Peymann, der Intendant des Berliner Ensembles, hat Christian Klar einen Praktikumsplatz angeboten. Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden.
Immerhin nahm auch Jesus Sünder in seine Reihen auf:

Bild

>Und es begab sich, als er zu Tisch saß im Hause, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern. Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum ißt euer Meister mit den Zöllnern und Sündern? Als das Jesus hörte, sprach er: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Geht aber hin und lernt, was das heißt (Hosea 6,6): ‘Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer. Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.’< (Quelle: Bibel, Matthäus 9, 9 - 13)

Konsequenter wäre es allerdings, ihn in die Redaktion der “Jungen Welt” aufzunehmen, dort würde er nun wirklich mit offenen Armen empfangen. “Willkommen in der Freiheit, Genosse Christian Klar”, ruft Schulz dem ein Vierteljahrhundert Inhaftierten am Ende zu.

BildHans Schulz erwähnt auch Jürgen Vietor, den Co-Piloten der 1977 in Absprache mit der RAF von palästinensischen Terroristen entführten Lufthansamaschine Landshut.
Vietor hat aus Protest gegen die bevorstehende Freilassung von Christian Klar sein Bundesverdienstkreuz zurückgegeben.
Um das besser zu verstehen, sollte man sich den heute abend in der ARD ausgestrahlten Spielfilm “Mogadischu” anschauen. Vietor ist auch Gast in der im Anschluss gezeigten Talkshow von Anne Will.

Für Odenwälder ist der Film ohnehin Pflicht. Eines der Opfer dieser Flugzeugentführung war die Stewardess Gabriele Dillmann. Heute heißt sie Gabriele von Lutzau, lebt in Michelstadt und hat als Bildhauerin Erfolg.
Ob sie wegen Klars Freilassung ihr Bundesverdienstkreuz zurückgibt, ist nicht bekannt. Den direkt Verantwortlichen kann sie jedenfalls bis heute nicht verzeihen.
Stefan Aust, Autor des “Baader-Meinhof-Komplex” bedauert, dass ihre Figur in dem Film nicht noch stärker in den Vordergrund gerückt wurde:

Alle überlebenden Passagiere, mit denen ich geredet habe, erinnern sich an die Nervenstärke der damals 23-jährigen Stewardess.”

So wird Aust im Hamburger Abendblatt zitiert. Dort wird auch darauf hingewiesen, dass die Ex-Stewardess “den Filmemachern für eine Zusammenarbeit nicht zur Verfügung (stand). Sie hatte ihre Persönlichkeitsrechte bereits an eine andere Produktionsfirma verkauft.”

Gewidmet ist der von Roland Suso Richter gedrehte Film “Mogadischu” dem einzigen Todesopfer der Landshut-Entführung: Jürgen Schumann. Er war der Pilot der Lufthansamaschine. Der Film zeigt zu Beginn, wie er sich vor dem Flug von seiner Familie im südhessischen Babenhausen verabschiedet. Er wird sie nicht wiedersehen. In Aden, einer Station des höllischen Irrflugs der Landshut, wird er von “Captain Martyr Mahmud”, alias Zohair Youssif Akache vor den Augen der Passagiere ermordet. Auf der Website fliegergemeinschaft.de wird er von früheren Kameraden gewürdigt.


Bookmarken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Alltagz
  • Bloglines
  • Facebook
  • Furl
  • Google Bookmarks
  • Tausendreporter
  • Technorati
  • VoteForIt
  • Webbrille
  • YahooMyWeb

Das könnte Sie auch interessieren:

“Der Engel von Mogadischu”: Neuer Film über den “Deutschen Herbst” 1977 rückt Landshut-Stewardess Gabriele von Lutzau in den Mittelpunkt
Odenwälder WASG-Politiker Stephan Krieger macht Klar Kompliment: “Bekennender Sozialist” Christian Klar redet “Klar-Text”
Ex-Geisel Gabriele von Lutzau streitet mit Claus Peymann über die RAF: Warum setzen Sie sich für den neunfachen Mörder Christian Klar so stark ein?
Zeitschrift “Junge Welt” gedenkt des Politkriminellen Milosevic
“Sa Belarus”: Immer wieder singt Zeitschrift “Junge Welt” Loblied für Diktatoren

9 Kommentare zu ““Junge Welt” solidarisiert sich mit der RAF und Christian Klar: “Unsere Moral” und Euer Mogadischu”

  1. 6 vor 9: Genosse Klar, Arbeitslose, Augenhöhe » medienlese.com schreibt:

    […] 2. “‘Junge Welt’ verklärt RAF und Christian Klar” (odenwald-geschichten.de) Die Junge Welt solidarisiert sich ausführlich mit dem wegen mehrfachen Mordes inhaftierten Christian Klar, der im Januar 2009 freigelassen wird und wünscht ihm ein “Willkommen in der Freiheit, Genosse Christian Klar.“ […]

  2. abraxas schreibt:

    ich weis nicht ob herr klar jemanden umgebracht hat. nach meinem kentnisstand wurde es ihm nicht bewiesen?? daß die regirung unter kohl miliarden an die usa zahlte und die mit dem geld tausende kinder im irak ermordet haben meine ich in der presse gelesen zu haben. die spd regirung in koalition mit den grünen hat sich am überfall auf juguslavien beteiligt wenn ich recht gelesen habe. herr klar war jahre lang im gefängniss. nach meinem kentnisstand erfreuhen sich die herren kohl, schröder und fischer noch immer ihrer freiheit. was denken die angehörigen der getöteten im irak und ex jugoslavien darübe?

  3. baader-meinhoff.fanclubleitung schreibt:

    .. wir bedanken uns für Ihre Weltanschauung, welcher auch unserer Meinung entspricht.

    Wir möchten der restlichen Bundesrepuplik Deutschland hiermit verdeutlichen, die Baader meinhoff Gruppe ( neue RAF )
    kehrt zurück, und pünktlich zu den Bundestagswahlen werden wir den Korrupten Großkapitalisten einen heißen Herbst 2009 bereiten….

  4. Klaus P. Sattler schreibt:

    Die Weltanschauung mit "Knüppel aus dem Sack" hat nach wie
    feudaldenkende Anhänger.
    Für den Bürger auf der Straße ist es nach vor die geteilte Meinung
    des Pro und Kontra ( abgesehen vom § 129a StrGesB ).
    Die Schere im Volk bedeutet Nachhaltiges zum übertriebenen
    "Kapitalismus".
    Was ja ein Großteil weiß, dass ein System vom Aussengesteuerten
    nicht nur Globalismus, sondern auch Funktionalismus von oben
    längst im Lobbyismus volle Wirkung zeigt.
    Der kleine Bürger wird zum macht- wie wirkungslosen
    Instrument.
    Insofern kann man "Intelligenzen" a la Klar ( so auch RAF ) wohl
    verstehen.
    Der "Druck" von Jenen hat Wirkung gezeigt.
    Da, wo oft die Politik kraftlos und farblos agiert, wendet sich der
    Großteil der Bürger  von Dieser ab.
    Ich will damit nicht die "Heldentaten" hochstilisieren -
    denn die gab es früher wie später auch.
    Problematisch wird es eigentlich, wie Polizei und Justiz ( bei Teilung
    der Gewalten ) dies rational aufarbeiten.
    Die Freilassung ist doch kein Freibrief !!

  5. Schmidt, Eberhard schreibt:

    Partielle Schuldunfähigkeit von mir
    Weil ich über 10 von mir  bewiesene Rechtbeugungen von Richtern nicht einsehen will, hat die Richterin vom AG HD beim psychiatrischen Zentrum Wiesloch ein Gutachten über mich erstellen lassen, ohne dass mich der Prof. Dr. B. je untersucht hat. In seinem Gutachten schreibt er und beleidigt mich: bei mir würde Querulantenwahn bestehen und alle Tatsachen die ich dem Gericht vorgetragen und bewiesen habe, werden alle Tatsachen ins Gegenteil umgedreht, und dies nur, so habe ich den Eindruck, weil dieser von Recht und Gesetz keine Ahnung hat. Man nennt dies auch "ein Gutachten auf Verlangen". Obwohl Urteile vorliegen, die die Urteile des LG aufheben, würde mir die Einsichtsfähigkeit im Sinne des § 20 StGB fehlen. Ich finde dies wird jetzt nur deshalb gemacht, damit die Richter vom AG und LG Heidelberg nicht wegen Rechtsbeugungen ins Gefängnis wandern. Hat man wirklich gegen solche Menschen keine Chance Recht zu bekommen? Aber so lange es keine Verurteilung von Beamten gibt, weil das "Legalitätsprinzip" beerdigt wurde - so schreibt Herr Jürgen Roth in einem Buch - und es somit keine Ermittlungen gegen Beamte und Richter gibt, muss man Einsicht fürs Unrecht zeigen? Wir leben wirklich schon in einem Staat wo das Prekariat keine Rechte mehr genießen darf. Obwohl man doch nach Art. 6 "Recht auf ein faires Verfahren" nach der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten haben soll, merke ich von unseren Staatsdiener wenig Kenntnis davon. Knüpel aus dem Sack und wehe wenn du noch etwas dagegen sagst. Helft mir oder ich tue vielleicht etwas, was man hinterher bereut und dies nur, weil ich Recht habe aber es nicht bekommen darf. Man muss sich wirklich - wie Dr. Egon Schneider, ehem. Richter beim OLG unter "Saustall Justiz" schreibt, schämen für solche Staatsdiener und keiner ist da, die diesen Willkürrichtern einmal sagen, sie sollen sich anständig nach Gesetz und Recht unserer Verfassung orientieren. Ist dies wirklich zuviel verlangt. -

  6. Netzfigur schreibt:

    @baader-meinhoff.fanclubleitung: Derartig sinnfreie Äußerungen sind schon etwas besonderes. Terroristen und Mörder zu heroisieren finde ich schon abartig, in einem Anflug von Wichtigtuerei aber Anschläge anzukündigen ist eine Mischung aus Lächerlichkeit und Widerwertigkeit.

    @Schmidt, Eberhard: Da Sie, unabhängig vom eigentlichen Thema, in allen Beiträgen hier Ihr Leid klagen kann ich dem genannten Psychologen sein Urteil nicht vollens absprechen.

  7. Schmidt, Eberhard schreibt:

    Liebe Netzfigur, ich würde nur mein Leid klagen! Wahrscheinlich können Sie nicht richtig meine Situation verstehen oder wollen es auch nicht. Tatsache ist aber, dass ich von korrupten Anwälten und Richtern regelrecht vorgeführt werde. Richter halten sich nicht an bestehende Gesetze und suchen  sich nach Laune, diejenigen aus, die sozial auffällig werden. Man wird - so wie Sie es tun - als Querulant belächelt und wie in meinem Fall - kaltgestellt. Denken Sie mal an die Kassiererin, Ihre Belege und somit der Beweis wurde vernichtet und schon wurde diese Dame - natürlich auch weil sie Mitglied der Gewerkschaft war - kaltgestellt und im Namen des Gesetzes - ohne Widerspruchsmöglichkeit -vom Richter aus 'Berlin verurteilt bzw. kaltgestellt. Viele Bürger haben sich zwar darüber aufgeregt, aber das war es dann auch schon.  Vielleicht als Rat von mir, erkundigen Sie sich mal über das Legalitätsprinzip. Es wurde lt. Jürgen Roth beerdigt.

  8. Schmidt, Eberhard schreibt:

    Löschen Sie jetzt auch schon meine Berichte? Haben Sie auch Angst in Beugehaft genommen zu werden oder was ist der Grund?

  9. Administrator schreibt:

    @Eberhard Schmidt: Ich wüsste nicht, welchen Ihrer (journalistischen?) "Berichte" ich gelöscht haben sollte. Prinzipiell steht mir das aber zu. Wenn Sie an meiner Hausfassade ein Plakat anbringen und darauf (unbewiesen) behaupten, ihr namentlich genannter Nachbar sei ein Kinderschänder, dürfte ich das auch entfernen bzw. "löschen". Selbst dann, wenn Sie damit nicht einverstanden sind.

Schreiben Sie einen Kommentar

(Am Besten fügen Sie dazu einen vorher mit einem anderen Programm korrekt und vollständig verfassten Beitrag mit copy und paste ein. Verwenden Sie keine spitzen Klammern und keine langen URLs! Nutzen Sie für Links den einfachen Editor: Wort markieren - auf Kettensymbol klicken - in Pop-Up-Fenster Link-Url hineinkopieren - auf Insert-Button klicken)

































[powered by WordPress.]

"Eine Poetik der Polemik prägte die "Fackel" und kennzeichnet heute mächtige Blogger: Die Texte entstehen aus der direkten Auseinandersetzung mit dem publizistischen Gegenüber. Angriffe werden immer ad personam geführt, die Schwächen des Gegenübers ausführlich vorgeführt. Der fremde Text wird über das Zitat bloßgestellt, Zitat und Kommentar fügen sich zu einer neuen Textur."

Aktuelle Artikel:

Kategorien:

Brisant

Lokale Medien

Lokale Foren

Suche im Blog:

Archiv:

September 2010
M D M D F S S
« Aug    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Blogroll

Soziales

Regionales:

Justiz:

Aktionen:

Interne Links:

Meta:

Translation



Mit Bloglines abonnieren

"Denn hier ist nichts, was es scheint.". Albert Ettinger über Ödön von Horváths "Geschichten aus dem Wiener Wald".

Letzte Kommentare:

Trackbacks:

45 queries. 0.687 seconds


impressum

bluecounter Website Statistics bluecounter Website Statistics Weitere Blogs rund um den Odenwald:
Technorati Blog Finder