Wunsch ohne Wirklichkeit: Bioenergiedorf Rai-Breitenbach ist (noch) nicht, was es sein soll

Bild>Biodorf-Krise: Horst Stapp bezieht für das Führungsgremium Stellung und weist die Vorwürfe kritischer Mitglieder zurück<
Dies konnte man am 9. Oktober im Odenwälder Echo lesen.
Nachdem also noch einige Tage zuvor der Vorstand des Bioenergiedorfs Rai-Breitenbach dem Echo eine Auskunft zur „derzeitigen Lage“ verweigerte und eine Stellungnahme zu den Vorwürfen ablehnte, wurde nun doch reagiert:

>Der Vorstand des genossenschaftlich organisierten Bioenergiedorfs Rai-Breitenbach hält seine im Vorfeld der bevorstehenden Mitgliederversammlung unternommenen Schritte nicht nur für legitim, sondern sogar für pflichtgemäß. Dies geht aus einer Feststellung hervor, mit der sich Vorsitzender Horst Stapp nun ans ECHO gewandt hat.<

Kurios ist wieder einmal die Sprache. Da ein Vorsitzender bzw. ein Vorstand Stellung nahm, soll es sich um eine „Feststellung“ handeln – als könne ein Vorsitzender und ein Vorstand per se nur unumstößlich Wahres sagen.
Die Kritiker von Horst Stapp – versammelt in der lokalen „Interessengemeinschaft Bioenergiedorf“ – scheinen in der Feststellung freilich eher eine Losestellung zu sehen, mehr noch: ein Bloßstellung.

Uns liegt eine umfangreiche Stellungnahme zu den im Echo zitierten Äußerungen Stapps vor. Wir werden sie hier im vollen Umfang wiedergeben.
Gleichzeitig verweisen wir auf einen erst vor 3 Wochen in der Frankfurter Rundschau erschienenen Artikel von Jörg Schindler.
Eingebettet in eine Abfolge von insgesamt 18 Ortsreportagen über Deutschland vor der Wahl („Schindlers Wahl-Heimat“) war sein Bericht über das Bio-Energiedorf Rai-Breitenbach reinste PR – auch für den Vorsitzenden Horst Stapp.
Der wird von Schindler so geschildert:

>Horst Stapp wirkt heute ein bisschen so, als sei es gestern spät geworden. Er ist ein netter Kerl von 51 Jahren, der aus seiner hessischen Herkunft keinen Hehl macht. Stapp ist Ortsvorsteher in Rai-Breitenbach, seit wann, weiß er nicht mehr so genau, aber zwölf Jahre werden es wohl schon sein. Seine Partei immerhin hat er nicht vergessen: „Ich bin Sozialdemokrat – so was gibt“s hier noch. Ich wär“ aber auch ein guter Grüner geworden.“
Fünf Jahre ist es nun schon her, dass der gelernte Elektriker Stapp in einer bayerischen Frühstückspension saß und in der Zeitung von Deutschlands erstem Bioenergiedorf im niedersächsischen Jühnde las. „Das hat mich inspiriert“, sagt Stapp.<

Sieht man diese unkritische Reportage im Kontext zahlreicher kritischer Fragen aus den Reihen der Interessengemeinschaft – Schindler sollten sie eigentlich zu Ohren gekommen sein – sieht man exemplarisch auch die Grenzen des „Qualitätsjournalismus„, den traditionelle (Print-) Medien für sich in Anspruch nehmen möchten.

Nachfolgend also all das, was in Jörg Schindlers nettem Artikel über den netten Horst Stapp keinen Platz fand:

>Die Äußerungen des Vorstandsvorsitzenden H. Stapp machen deutlich, dass noch so viele Worte und Worthülsen, bei etwas genauerem Hinsehen, nicht über bereits hinlänglich bekannte Fakten hinwegtäuschen können.

So sollte sich der Vorsitzende mit dem von ihm zitierten § 16 der Genossenschaftssatzung durchaus sehr eingehend befassen. Schließlich regelt diese Bestimmung ausdrücklich die Aufgaben und Pflichten des Vorstandes, zu denen u. a. auch personelle Maßnahmen gehören können.
Aus dem genannten Echo-Artikel lässt sich entnehmen, dass H.Stapp die Meinung vertritt, Wahlen zum Aufsichtsrat und Vorstand seien als personelle Maßnahme im Sinne der Satzungsvorschrift nach § 16 Abs. 2
Buchst. c) einzustufen.
Hier kann eindeutig nur der Wunsch Vater des Gedankens gewesen sein, weil eine derartige rechtliche Missdeutung letztlich dazu führen würde, dass der einmal gewählte Vorstand für immer Herr des (Wahl-) Verfahrens
bleiben könnte und damit die übergeordneten Organe, nämlich Aufsichtsrat und Mitgliederversammlung, die ihnen rechtlich zustehende Einflussnahme nicht mehr ausüben könnten.
Zur Klarstellung:

Wahlen zu Aufsichtsrat und Vorstand sind ausschließlich eine Angelegenheit des obersten Organs der Genossenschaft, und das ist die Mitgliederversammlung.
Der amtierende Vorstand darf im Rahmen der ihm obliegenden Aufgaben und Pflichten keinerlei Maßnahmen ergreifen, um die freie, mehrheitliche Mitgliederentscheidung zu beeinflussen.

Die vom Vorstand mit Einzelpersonen veranstalteten Kandidatengespräche sollten augenscheinlich dem Ziel dienen, auch den künftigen Aufsichtsrat mit Personen zu besetzen, die dem Vorstand genehm sind, d.h. der Aufsichtsrat, der als Kontrollorgan die Geschäftsführung des Vorstandes zu überwachen hat, soll möglichst nach den eigenen Wünschen des Vorstandes zusammengesetzt sein.
Man erhofft auf diese Weise eine Aufsichtsratsbesetzung zu erhalten, deren Bedürfnis zur kritischen Hinterfragung der Geschäftsvorgänge möglichst gering ist.
Diese Vorgehensweise ist nicht hinnehmbar. Die angeführte Rechtfertigung bestätigt nochmals eindeutig die bereits im Echo-Artikel vom 02.10.09 beschriebene Geisteshaltung der Akteure.

 

Die Aussage von H. Stapp zu der erfolgten Prüfung der Geschäftsführung durch den Genossenschaftsverband und deren angeblichem Ergebnis, muss als weitere anmaßende Wertung eines Vorganges eingestuft werden, der bisher noch nicht der Mitgliederversammlung vorgelegt worden ist, und zu dem folglich noch keine abschließende mehrheitliche Meinungsbildung der Mitglieder vorhanden sein kann.
Die weiteren Hinweise von H. Stapp zur Akteneinsicht in der Geschäftsstelle, Nutzung der Sprechstunden etc. gehen genauso fehl wie seine Aussage, dass die Kritik an der Investition „Holzvergaser“ und an den damit zusammenhängenden Fehlleistungen des Vorstandes
(z.B.: eingestandene Unfähigkeit des Vorstandes zur Beschaffung qualitativ geeigneter Holzhackschnitzel u.a.) mangels entsprechender, hoheitlicher Sprechstunden-Aufklärung von unzureichend informierten Personen erhoben würde, deren Erinnerungsvermögen zudem durch Einsichtnahme in diesbezügliche Protokolle aufgefrischt werden sollte.
Wir zitieren aus unserer Erinnerung:

Die Holzvergaseranlage ist am 26.08.2007 im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung durch den Vorstand als ausgereiftes und voll funktionsfähiges Konzept vorgestellt worden.
Die Mitgliederversammlung hat auf der Grundlage dieser Vorstandsaussagen der Anschaffung des Holzvergasers zugestimmt
.“

Innerhalb der ordentlichen Mitgliederversammlung am 28.06.09 hat der Vorstand erstmals Auskünfte über die Finanzierung der 453.000,- Euro teueren Anlage erteilt und zu deren seitherigem Betriebsergebnis (Inbetriebnahme am 01.10.08 lt. Vorstand) Stellung genommen.
Die hierbei vom Vorstand veröffentlichten Zahlen zur Strom- und Wärmeproduktion des Holzvergasers haben klar und deutlich erkennen lassen, dass die Leistung des Holzvergasers in allen Bereichen weit unterhalb der vorauskalkulierten Werte liegt.
Da allein bei den Stromverkaufserlösen – nach Angaben des Vorstandes bei Hochrechnung des Laufzeitergebnisses auf 12 Monate – mehr als 100.000,- Euro fehlen werden und die Leistung des Holzvergasers auch weiterhin nur bei ca. 30% der kalkulierten Werte liegen wird, muss man weder Rechenkünstler noch Betriebswirt sein, um feststellen zu können, dass der Holzvergaserbetrieb nur ein Zuschussbetrieb sein kann.
Die Mitglieder werden das über kurz oder lang durch eine Erhöhung des Wärmepreises zu spüren bekommen.

Wir haben aufgrund von Nachforschungen herausgefunden, dass die Holzvergaser-Technik als Basis eines Blockheizkraftwerkes seit ihrer Entwicklung und bis heute noch stark problembehaftet ist.
So kommen z.B. die TU Dresden (nach mehr als 3-jähriger Forschung) im Jahr 2009, wie auch andere wissenschaftliche Einrichtungen, zu dem Schluss, dass die Holvergasertechnik für den Einsatz als Blockheizkraftwerk noch nicht marktreif ist.
Diese Informationen über grundlegende Technikprobleme sind über das Internet leicht zugänglich und waren bereits lange vor der Entscheidung über die Anschaffung des Holzvergasers verfügbar. Dennoch hat der Vorstand so gehandelt wie oben beschrieben.
Für dieses Handeln gibt es nach logischen Gesichtspunkten nur zwei Möglichkeiten:

a) Der Vorstand hatte beim Vertragsabschluß über die Anschaffung des Holzvergaser-BHKW keine Kenntnis über den damaligen Stand der Technik.
In diesem Fall wäre dem Vorstand vorzuwerfen, dass er seine Hausaufgaben in grob fahrlässiger Weise vernachlässigt hat.

b) Der Vorstand war über den Stand der Technik und die daraus resultierenden Probleme informiert.
In diesem Fall wäre dem Vorstand der Vorwurf der bewussten Falschinformation der Mitgliederversammlung zu machen, wobei allerdings die wahren Gründe für das Handeln des Vorstands im Verborgenen bleiben.

Ein Indiz dafür, dass der Vorstand – trotz gegenteiliger Behauptung von H. Stapp – bereits bei Anschaffung der Anlage über die Technik-Probleme informiert gewesen sein könnte, ist die Tatsache, dass er bisher keine Verhandlungen über die Rückführung der Anlage mit dem Hersteller begonnen oder entsprechende rechtliche Schritte zur Durchsetzung eines Garantie- oder Gewährleistungsanspruches eingeleitet hat.

Abweichend von allgemein üblichem Geschäftsgebaren hat der Vorstand offenbar auf die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüche verzichtet und sich stattdessen Hilfe suchend an die TU Darmstadt gewandt.
Da die TU Darmstadt die Problematik „Holzvergaser und BHKW der Bioenergiedorf Breuberg e.G.“ als Thema für Studienarbeiten bereits im Januar 2009 – auch im Internet – ausgeschrieben hat, müssen entsprechende Kontakte zwischen Vorstand und TU spätestens bereits kurz nach, eher jedoch schon vor der Anschaffung der Anlage erfolgt sein.
Die vorhandenen Indizien legen die entsprechend begründbare Vermutung nahe, dass der Vorstand bzw. dessen handelnde Personen mit der Anschaffung der Anlage Absichten verfolgt haben, die mit dem Willen der Mitgliederversammlung nicht zu vereinbaren sind.
Eine Lösung des Problems „Holzvergaser“ ist nicht einmal im Ansatz erkennbar. Auch eine evtl. Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt, die bisher entgegen der Darstellung von H. Stapp noch nicht real stattgefunden hat, kann das Funktionsproblem des Holzvergaser-BHKW nicht – jedenfalls nicht in einem vorhersehbaren Zeitraum – beseitigen.

Fazit:

Die Handlungen des Vorstandes sind verantwortlich dafür, dass die Genossenschaft eine nicht funktionierende aber sehr teuere Anlage finanzieren muss.
Die Handlungen des Vorstandes sind verantwortlich dafür, dass die Mitglieder der Genossenschaft das hohe Risiko, auf dieser unrentablen Anlage sitzen zu bleiben und mit dauerhaft kräftigen Preiserhöhungen rechnen zu müssen, selbst zu tragen haben.

Auch das Thema „Strohhaus“ hat noch einige Bemerkungen verdient.

Für den Strohhausbau ist – entgegen anders lautender Behauptungen des Vorstandes – keine gemeinsame Empfehlung zum Weiterbau durch die „Arbeitsgruppe Strohhaus“ abgegeben worden.
Obwohl die Mitgliederversammlung noch keine Gelegenheit bekommen hat, über das mehr als 60.000,- Euro teuere Projekt entsprechend der satzungsrechtlichen Regelung abzustimmen, ist der Vorstandsvorsitzende, der selbst wesentlicher Mitverursacher des Problems ist, offenbar der Ansicht, dass die Mitglieder in dieser Sache nichts zu bestimmen haben. Er führt die Bautätigkeit in eigener Regie und auf Kosten der Genossenschaft fort, ohne hierzu den Auftrag der Mitgliederversammlung zu haben.

Im Interesse der Sache fordern wir alle Mitglieder auf, die geschilderten Sachverhalte selbst zu überprüfen und ihre Rechte im Rahmen der Mitgliederversammlung als oberstem Organ der Genossenschaft wahrzunehmen.
Wir wollen erreichen, dass Wahrheit und Offenheit die künftigen, unumstößlichen Leitbegriffe der Geschäftsführung sein müssen.<

Die Hervorhebungen in diesem Text wurden von uns übernommen. Wir sind selbstverständlich auch bereit, eine eventuelle Gegendarstellung zu den hier gemachten Aussagen vollständig wiederzugeben.

146 Gedanken zu „Wunsch ohne Wirklichkeit: Bioenergiedorf Rai-Breitenbach ist (noch) nicht, was es sein soll“

  1. Märchen und Größenwahn, wenn beides zusammenkommt, ist es eine tödliche Mixtur für jedes Projekt.Den Bericht des Vorstandsvorsitzenden im DA – Echo ordne ich dem Ersteren zu. Im Internet kann man viele solche Beispiele finden, die er selbst erzählt hat oder die ander nacherzählt haben.Z. B. ein Märchen, welches er seinen Nauroder Parteifreunden erzählt hat und die es dann auch noch weitererzählten:05.06.2009 Energiepolitischer Ausflug der Nauroder SPD nach Rai-Breitenbach Unter dem Motto „Alternative Energien auch für Naurod?“ veranstaltete die Nauroder SPD am 5. Juni eine Informationsfahrt in den Odenwald. Ziel war das bekannte „Bio-Energiedorf“ Rai-Breitenbach bei Breuberg.  …….. (hier steht nur das übliche Gesülze) …… schließlich im August 2008 den Energiebedarf komplett auf die Grundlage von Biomasse umstellen (1). Horst Stapp, Vorstandsvorsitzender der Betreibergesellschaft, und deren Finanzvorstand Horst Heckmann erläuterten der Besuchergruppe aus Naurod mit Stolz und viel Detailwissen (2) jede Einzelheit ihres Bio-Energiedorfes und fanden auch zu schwierigen Fragen der fachkundigen Besucher stets eine Antwort.……….. (Sülze) …………. Ergänzt wird die Anlage von einem Blockheizkraftwerk mit Holzverstromung für die Grundwärmeversorgung (3) und einem Spitzen- und Teillastkessel, der mit Rapsöl (3) aus regiona-len Landwirtschaftsbetrieben betriebenen wird. Ein Nebengebäude ist mit einer großen Pho-tovoltaik-Anlage (4) versehen, die den Strom für die Anschubversorgung (5) der ganzen Anlage liefert.  ………………… Die laufenden Heizkosten der angeschlossenen Haushalte werden von ihnen selbst in der genossenschaftlichen Generalversammlung festgelegt.(5) Der Energiegewinn über Sonnen-wärme (6) und nachwachsende Rohstoffe erspart jährlich 650.000 Liter Heizöl und verringert den CO2-Ausstoß um etwa 2.000 Tonnen (7). (1) Von wegen komplett ha ha ha; (2) Detailwissen? Wenn man die nächsten Punkte sieht ha ha ha;(3) Rapsöl was ist den das? Wenn die 3 Spitzen- und Teillastkessel überhaupt laufen (über 40 Jahre alt) dann wollen sie ÖL von „Busch § Putin“; (4) Die Fotovoltaik – Anlage gehört nicht der Bioenergiedorf Genossenschaft ha ha ha;  (5) Die elektrische Versorgung des Heizwerkes erfolgt aus dem öffentlichen Netz; (6) Eine Solaranlage ist nicht installiert; (7) Die CO2 Menge wird von Märchen zu Märchen größer. Ich frage mich, welche Märchen erzählt er mit Stolz seinen nicht deutsch sprachigen Besucher? Habe im Internet leider kein Beispiel gefunden.Soweit das Thema Märchen, der Gößenwahn kommt demnächst in einem weiteren Kommentar.Bis dann, Wuffie

  2. Leider sind mir im obigen Kommentar bei der Nummerirung der Anmerkungen ein paar Fehler unterlaufen, es war wohl etwas zu spät 🙁 :
    (1) Von wegen komplett ha ha ha; (2) Detailwissen? Wenn man die nächsten Punkte sieht ha ha ha;(3.1)Grundwärmeversorgung erfolgt durch den großen Hackschnitzelkessel; (3.2) Rapsöl was ist den das? Wenn die 3 Spitzen- und Teillastkessel überhaupt laufen (über 40 Jahre alt) dann wollen sie ÖL von „Busch § Putin“; (4) Die Fotovoltaik – Anlage gehört nicht der Bioenergiedorf Genossenschaft ha ha ha;  (5.1) Die elektrische Versorgung des Heizwerkes erfolgt aus dem öffentlichen Netz;(5.2) Der Mitgliederversammlung blieb auf Grund der Erklärungen (Märchen??) des Vorstandes bei der letzten Preiserhöhung nur ein Nicken mit dem Kopf übrig; (6) Eine Solaranlage ist nicht installiert; (7) Die CO2 Menge wird von Märchen zu Märchen größer. Übrigens, diese Angabe bedeutet nicht, dass aus unserem Kamin, verglichen mit einer gleich großen Öl- oder Gasheizung, weniger CO2 rauskommt. Es ist eine rein theoretische Rechengröße.
     Ich frage mich, welche Märchen erzählt er mit Stolz seinen nicht deutsch sprachigen Besucher? Habe im Internet leider kein Beispiel gefunden.Soweit das Thema Märchen. Ich denk jetzt hab ich es. Das ganze Märchen gibt es hier.

  3. Märchen und Größenwahn, wenn beides zusammenkommt, ist es eine tödliche Mixtur für jedes Projekt.       (Fortsetzung)Der Vorstandsvorsitzenter unserer Genossenschaft lässt sich von seinen Besuchern und von Teilnehmer seiner Vortragsveranstaltungen gerne auch mal als Betreiber des Bioenergie Heizwerkes feiern, was darin gipfelt, dass er sich sogar als Bürgermeister des Bioenergiedorfes Rai-Breitenbach ausgibt wie hier zu sehen ist.
     
    Wie es sonst im wahren Leben ist, ist es, man staune, auch in Rai-Breitenbach. Wenn ein Märchenerzähler, eine seiner Geschichten nicht mehr als gut empfindet, behauptet er halt einfach diese nie erzählt zu haben und sollte es etwa Belege darüber geben dann werden diese halt beseitigt. Nur gelegentlich gelingt dieses halt nicht zu 100%.Biomasseheizwerk   Das Biomasseheizkraftwerk verbrennt Holzhackschnitzel in einem Ofen mit automatischer Zuführung.Technisches KonzeptJörg Kickstein erläuterte in der Generalversammlung am 26. August 2007 das technische Konzept des zukünftigen Heizkraftwerkes. Es sieht die Kombination eines Holzhackschnitzelkessels und eines Holzvergasungs-Blockheizkraftwerkes vor. Die Wärme-Spitzenlastabdeckung wird über die weitere Nutzung der Ölheizungskessel der Georg-Ackermann Schule sicher gestellt. Hier wird Pflanzenöl zum Einsatz kommen.Die Präsentation des technischen Konzeptes finden Sie hier:
    Technisches_Konzept_aus_der_Generalversammlung_26.08.2007.pdf 4.75 MB  Wie aus dem oben wiedergegebenen Text einer Seite der Home Page des Bioenergiedorfes – Odenwald ersichtlich ist, hat H. Jörg Kickstein auf der Generalversammlung am 26.08.2007 das technische Konzept der Anlage einschließlich des Holzvergasers vorgestellt. Es wurden auch Angaben zu der Wirtschaftlichkeit des Vergasers vorgetragen. Aufgrund der vorgetragenen Daten und Fakten wurde von den anwesenden Mitgliedern die Anschaffung des Holzvergasers genehmigt.Nun sehe man und staune, den Link zu diesem Konzept gibt es nicht mehr. Welchen Grund dies wohl haben mag?Um H. Kickstein, den hoch qualifizierten Spezialisten (nach eigner Aussage), war es in den letzten Wochen und Monaten sehr, sehr ruhig geworden. War ihm der Stoff für neue Märchen ausgegangen oder hatte er andere Gründe hinter einer Wand des Schweigens zu verschwinden?? Das hat sich am 17.10.2009 infolge des Feuers im Heizwerk, welches wohl durch die Holzvergasungsanlage entstanden ist, schlagartig geändert. Er stand als 1. Vertreter des Vorstandvorsitzenden, welcher angeblich am Wochenende auf einer Dienstreise nach Berlin war um Gelder für das Bioenergiedorf (Genossenschaft?) zu beschaffen, an forderster Front und schon gab es von ihm wieder die Ersten Neuen, wenn auch kleine, Storys. Eine Katze lässt das Mausen halt mal nicht.Infolge des Brandes in der Heizungsanlage zeigte es sich, dass die zwei Meistererzähler auch gelehrige Schüler im Dorf gefunden haben. Da wird schon erzählt, dass es sich nur um Brandstiftung handeln könne und dafür käme ja wohl nur ein bestimmter Personenkreis im Dorf in Frage, wo man suchen müsste usw. (vermutlich ist die Interessengemeinschaft dieser Personenkreis). Die Staatsanwaltschaft nimmt jedoch erst heute, am Montag die Ermittlungen zu der Brandursache auf. Die diese Geschichten in Umlauf bringen, haben wohl mal wieder vergessen, erst vor der eignen Tür zu kehren. Wir werden sehen, wie sich die Geschichte(n) entwickelt und in Odenwald-Geschichten an geeigneter Stelle berichten.

  4. Na nun möchte ich mich da auch mal äußern, zu den wirklichen Märchenerzählern. Das kann ja wohl echt nicht war sein und feige ist es noch dazu. Kann man nicht einfach mal sagen, was man will und nicht hier im Internet dreckige Wäsche waschen. Ich bin echt zutiefst bestürzt wie weit das Dorf Rai-Breitenbach gesunken ist, durch einen gewissen Personenkreis. Der Brand am Heizwerk, sollte eigentlich alle Mitglieder mal wieder zusammenrutschen lassen und was passiert? Das gegenteil. Es wird weiter gerührt und geschüttelt. Der zweite Platz gehört den Ravischern grad wieder abgenommen. Ich hoffe das hier bald wieder Ruhe ist. Und es liegt ja wohl nicht an den Personen die hier immer öffentlich beschuldigt werden, grad die Schmierfinger die hier schreiben, ja die sollen sich an ihrer eigenen Nase fassen und vor ihrer eigenen Tür kehren. Und zum Schluss noch, Schmierblätter die in einer eigenen Casting Show verteilt werden, haben in der öffentlichkeit nichts zu suchen. IG schreibt Casting Show vom Vorstand, und was macht die IG Die suchen Popstars oder was!

  5. Hallo Hexe,jung oder alt? Sie hätten sich wohl besser, bevor Sie sich äußerten, eine Seh- und Hörhilfe hexen sollen. Die Sehhilfe sollte jedoch ohne Einfärbung sein.Die IG hat von Anfang an gesagt und geschrieben was sie will, nämlich eine sichere und vor allen Dingen eine bezahlbare Wärmeversorgung.Die IG hat lange Zeit versucht die „dreckige Wäsche“ in der Genossenschaft zu waschen, denn wer zeigt seine dreckige Wäsche schon gerne anderen. Leider kam die Wäsche meistens noch schmutziger zurück, als sie schon war.Es ist richtig, Rai-Breitenbach ist in einem tiefen Sumpf versunken, nur stammt dieser nicht von dem Personenkreis der IG.Welche Ruhe soll den einkehren? Eine Friedhofsruhe, keiner sagt etwas? Sollen wir uns alle wie Schlachtlämmer um unseren Fürsten sammeln, immer nur nicken und zahlen, zahlen, zahlen….Die „Schmierfinger“ (übrigens ich wasche meine Hände Regegelmäßig) haben auf dem „Schmierblatt“ nur unseren kWh Preis von 10,651 ct. in Vergleich zu den Öl- und Gaspreisen dargestellt. Die Preise für Öl, Gas und Nahwärme sind nicht von der IG erfunden worden. Sollten Sie Probleme bei der Umrechnung unseres Nahwärmepreises in den vergleichbaren Heizölpreis haben und Ihre Beelzebuben Ihnen dabei nicht behilflich sein können, lassen Sie es mich bitte wissen. Die Umrechnung wird dann an dieser Stelle veröffentlicht.Eine Werbung für irgendwelche „Stars“ kann ich nicht sehen. Ich denke mit der richtigen Sehhilfe würden Sie mir zustimmen. Wenn Sie auf Ihrem Besen bei der letzten Versammlung der IG vorbeigeritten wären, hätten Sie es nicht nötig gehabt, hier Ihre Vermutungen zu veröffentlichen.Zum Schluss eine Information für alle Interessierten. Die Treffen der IG sind öffentlich, es erfolgt vor Einlass keine Gesinnungs Überprüfung und es ist noch keiner aufgegessen oder verhext worden.

  6.  Hallo Hexe, wo lässt Du denn denken? Denken bei Stapp? Vielleicht hinterfragst Du mal warum es überhaupt eine IG gibt. Bevor die IG gegründet wurde haben etliche Mitglieder immer wieder Fragen gestellt die vom Vorstand nicht beantwortet wurden. Wir wollten alle nur einen warmen Hintern und bezahlbare Wärme. Ehrlich gesagt ist es mir sch….egal ob Herr Stapp das Bioenergiedorf vermarktet oder nicht aber ich möchte die Kosten für seine Selbstdarstellung nicht tragen. Es gab ein kostenloses Angebot für die Geschäftsstelle aber da hätte man ja nicht repräsentieren können. Wer von uns wollte denn das Strohhaus? Keine Sau! Wieso hat er sich nicht um den Holzvergaser gekümmert? Oh, doch, Entschuldigung, hat er ja – aber frag mal nach wie. Da sagen ihm Fachleute wie es funktioniert, z.B. Hackschnitzelqualität, Wartung, etc. aber es tut sich nix. Die Quittung haben wir jetzt. Wie es aussieht hat der Brand doch in der Nähe des Holzvergasers begonnen – aber nein – das ist ja dreckige Wäsche, bzw. ein Märchen – es war ja Brandstiftung lt. den Stappianern. Wenn Du nicht nur Märchen erzählen kannst Hexe, dann komm man zu einer Zusammenkunft der IG. Dort darf man noch selbst denken.

  7. Sehr geehrte Damen und Herren,
    Sie schreiben, dass eine Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt nich stattgefunden hat. Dies entspricht nicht der Realität. Ich und ein anderer Student haben im August zwei Studienarbeiten an der TU abgeschlossen und verschiedene Verbesserungsvorschläge zu ihrer Anlage gemacht.
    Aufgrund des Brandes dürfte sich dieses Thema wohl vorerst erledigt haben.

    Freundliche Grüße
    Aike Jan Ulrich

  8. Auf die Frage warum es eigentlich ein IG gegründet wurde, manche haben darin, einige Leute persönlich an die Wand zu stellen, eine Erfüllung gefunden. Holzvergaser hin oder her, nach dem Brand haben wir eine Krise und die gilt es gemeisam zu bewältigen. Dieses gegeneinander kaputt machen, macht doch überhaupt kein Sinn. Wie Hr. Ulrich von der TU Darmstadt schreibt, das Thema Holzvergaser hat sich ja hiermit erst mal erledigt. Und denken bei Stapp, lass ich mir nicht vorhalten. Wir leben in einer freien Welt und man kann denken wo man will. Ich stehe positiv hinter dem Bioenergiedorf, Projekt der Zukunft, warum meint ihr, kommen so viele Besucher Gruppen und informieren sich? Ihr denkt nur an den Ölpreis, ja der ist zwar grad  billig, aber wielange denkt ihr haben wir noch ÖL? Ich bin der Meinung man muss auch über seinen Tellerrand denken und nicht nur an das jetzt. Seht jetzt einfach zu das man an einem Strang zieht und die Mühle wieder läuft, nur gemeinsam können wir das schaffen und nicht immer gegeneinander gehen.

  9. Hallo Hexe, zuerst mal, auch ich (wir) stehen positiv zum Bioenergiedorf. Keiner von uns will es gegen die Wand fahren! Was sollte das denn für einen Sinn machen? Wir wollten von Anfang an mit anfassen und mithelfen. Wir würden gerne unsere Energie für das Bioenergiedorf einsetzen und uns mit einbringen. Wir sind das Bioenergiedorf! Ich kauf mir doch kein Auto und fahr es gegen die Wand! Das ist der Punkt der zwischen den Machern des Bioenergiedorfes und der IG steht. Diese Geheimniskrämerei und der Knatsch wegen diesem dämlichen Holzvergaser und dem Strohhaus. Wo bleibt denn hier die Transparenz? Es ist unser Geld mit dem hier gearbeitet wird. Ja, es macht mich ärgerlich, dass der Preis so extrem gestiegen ist. Vor allen Dingen ärgert es mich wenn wir für dumm verkauft werden. Keiner sucht seine Erfüllung darin einige Leute an die Wand zu stellen. Ob da Besuchergruppen kommen und sich das Bioenergiedorf anschauen ist für mich zweitrangig, das bringt mir keinen warmen Hintern.

  10. Hallo H. Ulrich, die Interessen Gemeinschaft Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e. G. (IG) hat im Juli 2009 an der TU-Darmstadt Fachbereich EST nachgefragt, ob es Interessenten für die ausgeschriebenen Themen gibt oder welche schon vergeben wurden. Die Antwort war, dass bis dato sich weder Interessenten gemeldet hatten, noch Arbeiten vergeben wurden. Es interessiert mich natürlich, zu welchen Themen Sie und Ihr Studienkollege eine Arbeit erstellt haben und zu welchen Ergebnissen sie gekommen sind und es würde mich freuen, wenn Sie mir die beiden Arbeiten senden könnten. Sie erreichen mich unter folgender Adresse: walter.wilfried@t-online.de Den Mitgliedern unserer Genossenschaft wurde es bisher jedoch nicht publik gemacht , dass Studienarbeiten erstellt werden oder wurden.

  11. Der Warme Hintern ist wichtig und wichtig ist finde ich, an einem Strang zu ziehen, gemeinsam in die Zukunft zu gehen. Die Vergangenheit ruhen zu lassen und gerade nun zu versuchen, wieder gemeinsam unser Baby gesund zu pflegen, sodass an Weihnachten die Anlage wieder läuft, es gibt viel zu tuen. Nicht nur schriftlich und als Zahlen auf Papier, sondern Handarbeit ist hier gefragt. Packt alle mit an, dann werden wir das Kind schon schaukeln.

  12. So habe ich das nicht in Erinnerung. Das das System neu ist war nie ein Geheimnis. Aber egal, denn jeder Einzelne trägt die Verantwortung seiner Entscheidungen im Leben ganz alleine für sich. Also alle die für die Anschaffung des Holzvergasers gestimmt haben, sind selbst dafür verantwortlich. Auch anderen zu glauben ist die eigene Verantwortung und nicht die Schuld des Anderen. Also lasst uns endlich mit dem Gelaber aufhören und das Ding wieder aufbauen. Denn ich will Heizung und Warmwasser und die internen Querelen Einzelner dieses Dorfes interessieren mich als Zugezogene nicht

  13. Hallo Fr. Breu, wie ich Ihren Worten entnehmen muss, waren Sie geistig noch nicht in Rai-Breitenbach angekommen. Sie wohnten zwar hier, und sind an einem Gemeinschaftsprojekt beteiligt, waren jedoch bis zu Ihrem Kommentar der Ansicht, Sie könnten sich ansonsten Außenvorhalten. Ich begrüße Sie hier in unserer Gemeinschaft und beglückwünsche Sie auch noch zu Ihrer finanziellen Situation, da Sie anscheinend jeden Wärmepreis zahlen können, die meisten Mitglieder der Genossenschaft sind jedoch dazu nicht in der Lage. Übrigens bin ich auch erst vor wenigen Jahren zugezogen und bin hier mit niemandem verwand oder verschwägert.Es ist richtig, jeder muss seine Entscheidungen selbst tragen, nur wenn die Entscheidungen auf falschen und unwahren Informationen gefällt wurden, ist die Sache doch wohl nicht in Ordnung, oder doch? Für mich war und ist es noch eine arglistige Täuschung der Dorfgemeinschaft, die von H. Stapp, H. Kickstein und ihren gläubigen Anhäger begangen wurde und immer noch praktiziert wird.Der Holzvergaser wurde von H. Kickstein und H. Stapp als ein ausgereiftes und betriebssicheres System vorgestellt und uns vorgerechnet, dass er sich durch den Stromverkauf fast selbst finanziert. Das er nicht betriebssicher ist hat sich nun leider auch noch durch den Brand gezeigt. Was die Finanzierung angeht, ist er genau so unsicher, er hat in den letzten 12 Monaten nur mal so runde schlappe 100.000,00 EUR minus eingefahren. Was glauben Sie, von wem das bezahlt werden muss? Die letzte Preiserhöhung wurde von H. Stapp damit begründet, dass sie notwendig sei, um die aufgenommenen Kredite bedienen zu können und das zu einer Zeit wo es für die Mitglieder nicht vorhersehbar, dass der Vergaser so sehr in die Miese fährt, oder sollte H. Stapp damals doch schon gewusst haben, dass der Vergaser nicht das bringt, was er über ihn erzählt hat.Da Sie sich ja bisher noch nicht um die Gemeinschaft kümmerten, ist es Ihnen wohl auch noch nicht zu Ohren gekommen, dass unser ehemals schönes Heizwerk bis über den Schornstein mit Hypotheken belastet ist und nach Aussage von H. Stapp sind unsere Kassen leer. Er sagte dieses am Ende einer der letzten Mitgliederversammlung. Wörtlich: „Uns steht das Wasser bis hier“. Mit der Hand zeigte er, wo es steht. Das bedeutet aber, dass alle Schäden, die nicht durch die Brandversicherung abgedeckt sind, mit neuen Krediten finanziert werden müssen. Welche Bank die uns wohl gibt, ohne Wärmepreiserhöhung??Selbst wenn durch das Geld von der Brandversicherung die Anlage wieder in den gleichen Zustand wie vor dem Brand gebracht werden kann, bleibt immer noch oder wieder das Problem Holzvergaser. Nach Meinung aller echten Fachleute in Deutschland und auch im Ausland sind alle zurzeit am Markt erhältlichen Holzvergaserssysteme noch mit erheblichen Mängeln belastet. Schauen Sie mal selbst im Internet nach, wenn Sie sich an den „Querelen“ hier im Dorf nicht beteiligen wollen.

  14. Hui buh Hexe, Dir ist es hier zu ruhig? Sag mal, bist Du überhaupt ans Bioenergienetz angeschlossen? Komm doch mal bei der IG vorbei, da erfährst Du immer etwas Neues! Vielleicht ziehst Du es aber vor Dich mit Belzebub´s Schwester auf dem Blocksberg zu treffen.

  15. Bei der IG möchte ich gar nicht vorbeikommen, Hr. Bückler. Weil das neue, was man angeblich bei der IG hört…… höre ich auch nach der IG Sitzung, man kann es sogar als lesen. Den man macht sich dann soviel Arbeit um schöne Flugblätter zu verteilen. Anstatt am Kraftwerk mit anzupacken, aufräumen, dappt man ja lieber der ganze Nachmittag durchs Dorf und verteilt Zettel. Auch ihr seid ja finanziell wohl auch noch in der Lage, die ganzen Kopien zu bezahlen, warum nicht auch der KWst. Preis.

  16. Hallo Hexe, zuerst mal möchte ich Boris´s Vorschlag unterstützen! Davon abgesehen steht immer noch die Frage von Johannes im Raum ob Du an das Bioenergiedorf angeschlossen bist. Mir wäre der Energiepreis auch schnurzpiepegal wenn ich weiterhin mit Heizöl heizen würde. Davon mal abgesehen gibt es im Moment anscheinend nichts zu helfen. Heute wurde einigen Mitgliedern mitgeteilt, der Zutritt zum Kraftwerk wäre noch von der Kripo (ich tippe da mal eher auf den Vorstand) untersagt. Meines Wissens sind die Ermittlungen der Kripo vor Ort abgeschlossen oder liege ich da auch falsch? Vielleicht sagst Du mal klar an bei was die Mitglieder helfen sollen. Und ja, wir sind finanziell in der Lage "die ganzen" Fotokopien zu erstellen, an dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei dem Spender bedanken :-). Der Spaziergang durchs Dorf hat uns auch nicht geschadet, noch haben wir keine Ausgangssperre und können uns im Dorf frei bewegen.

  17. Hallo hexe, wissen Sie überhaupt, was Sie wollen? Am 22.10.09 fordern Sie, dass endlich wieder Ruhe einkehren müsse und am 28.10.09 sind Sie der Ansicht es sei zu ruhig geworden. Was wollen Sie denn nun?Sie fordern immer wieder zu Arbeitseinsätzen zum Aufräumen und Wiederaufbau auf.Sind den Sie, in den ach so ruhigen Tagen, mit Ihrem Besen durch das Heizwerk gefegt? Für eine Hexe wie Sie muss doch das viele Gift und Giftmixturen auf einem Haufen ein gefundenes Fressen sein. Wollen Sie sich diese delikaten Sachen so einfach von Familienvätern oder Opas wegnehmen lassen?Oder sollten Sie etwa die Absicht haben auf diesem Weg einige kritisch Mitglieder weniger zu haben?Leider ist es bei unserem kWh Preis billiger sich durch Laufen warmzuhalten, als zu Hause die Heizung aufzudrehen.

  18. Ach ja, eins habe ich noch vergessen. Man wird halt doch älter. Bitte kWh und nicht KWst., auch vom Bioenergiedorf bekommt man noch kein kW am Stück. Als Frau vom Fach sollten Sie das eigentlich wissen.

  19. Da Hexe noch nicht auf die offene Frage geantwortet hat gehe ich mal davon aus, dass sie noch nicht durch das Heizwerk mit Wärme versorgt wird. Vielleicht hat sie das ja auch gar nicht nötig. Als Hexe stehen ihr vielleicht noch andere Energiequellen zur Verfügung als Öl und Nahwärme. Vielleicht hat sie ja auch Elektroheizung? Hexe und auch Frau Breu scheinen es noch nicht begriffen zu haben, dass es der IG nicht darum geht der Genossenschaft zu schaden sondern Schaden von der Genossenschaft abzuwenden bzw. den bereits entstandenen Schaden zu begrenzen. Der hohe Energiepreis müsste nicht sein wenn der Vorstand vor den, zugegebenermassen teilweise erfolgten, Abstimmungen realistische Zahlen vorgelegt hätte. Dann wäre vermutlich die Abstimmung anders ausgegangen oder man könnte wirklich sagen, dass die Mitglieder den Preis selbst zu vertreten haben. Zu einer fairen Abstimmung gehören unverfälschte Zahlen, die in einer nachvollziebaren Form vorgelegt werden und das so rechtzeitig vor einer Abstimmung, dass sich jeder ein Bild dessen machen kann über das er abstimmt. So etwas nennt man Demokratie und wird in Deutschland neben Mathematik und noch einigen weiteren Fächern in der Schule gelehrt. Mit der Mathematik ist das auch so eine Sache. Wenn Herr Kickstein in der Generalversammlung (leider weiss ich nicht mehr welche der vielen des vergangenen Sommers) der derzeitige kWh Preis würde einem Ölpreis von ca. 0,5€ entsprechen kann ich ihm auch nur empfehlen noch einmal die Schulbank zu drücken. Es ist nicht schwer nachzurechnen, dass dies nicht stimmt und jeder kann es an den Rechnungen der vergangenen Jahre für sich nachvollziehen. Ich komme jedenfalls auf einen Ölpreis von fast 90 Cent, dem der derzeitige Wärmepreis entspricht. Viel Spass beim rechnen.

  20. Hier ist es immer so, egal was geschrieben wird es wird total zerpflückt, schreibt und macht doch grad was ihr wollt. Ich bin hier auf jeden Fall weg, das kann man sich hier nicht antuen. Ich wünsch euch hier noch viel Spaß beim Leute zerpflücken. Viel Glück mit allem was ihr macht. Aber sehr zu das ihr das richtige macht.

  21. Das ist nun ein wenig unfair Hexe. Du maulst hier nur rum und gibst unsachliche Kommentare von Dir aber auf sachliche Fragen antwortest Du nicht. Über die IG hier dumm abzulallen ohne sich persönlich ein Bild gemacht zu haben ist auch nicht gerade sehr freundlich. Ich kann nicht sagen Broccoli schmeckt mir nicht bevor ich ihn probiert hab.

  22. Liebe Hexe, mit Bedauern habe ich Deinen letzten Kommentar gelesen. Es scheint mir, dass Dir das Wesen einer freien Diskussion fremd ist. Ich werde Dich gerne, falls Du es wünschst, zu einer unserer Sitzungen einladen, sodass Du eine dies kennenlernen kannst. Nur wenn man seine Vorschläge und Ansichten der kritischen Beurteilung anderer unterwirft und umgekehrt, kann das gesamte Wissen und Können der Gruppe zum Wohle eines Projektes eingesetzt werden. In der IG Bioenergiedorf ist jedermann willkommen und eingeladen mitzuwirken. Jeder kann seine Ansichten und Vorschläge frei vortragen. Verboten sind lediglich persönliche Beleidigungen und Diffamierungen.

  23. In den Kommentaren Nr. 13 u. 23 findet man die sachbezogenen Infos (zum Teil),die eigentlich ausnahmslos alle Mitglieder wachrütteln und zum gründlichen Nachdenken über die Geschäftsführung der Genossenschaft anregen müssten.In die Überlegungen miteinbeziehen sollte man auch den völlig abstrusen Vorgang,dass sich ein wichtiger Geschäftspartner der Genossenschaft an die regionale Presse wenden muss,um seiner Kritik Gehör zu verschaffen,weil er mit allen schriftlichen
     Anleitungen und Anweisungen zum Betrieb des Holzvergasers beim Vorstand auf taube Ohren gestoßen ist.
    Durch die Taubheit des Vorstandes wurde, im wahrsten Sinne das Wortes, das Geld der Mitglieder im Holzvergaser verbrannt.
    Im übrigen wird mit einer- hoffentlich reibungslosen- Regulierung des Brandschadens wahrscheinlich kein einziges der bisher vorhandenen Probleme behoben sein.
    Falls es also die Mehrzahl der Mitglieder weiterhin vorziehen sollte,im Tal der Ahnungslosen zu verweilen,um sich ein genossen-
    schaftliches Friede-,Freude-,Eierkuchen-Dasein vorzugaukeln,dann werden sie den Preis für diese Bequemlichkeit sehr bald präsentiert bekommen.Bitte aufwachen !! Bevor das große Heulen und Zähne-
    klappern beginnt , bevor ein überaus "findiger" Vorstand den Mitgliedern dann auch noch trickreich erklärt,warum es nicht anders machbar war.
    Täuschung,Tricks und Tarnung sollten für die Geschäftsführung einer dörflichen Genossenschaft Fremdwörter sein.Für die dauerhafte Existenz solcher vom Gemeinschaftssinn lebenden Vereinigungen sind Offenheit,Ehrlichkeit und Transparenz
    unabdingbare Voraussetzungen.
    Nicht zuletzt deshalb,bin ich im übrigen der Meinung,dass die personelle Zusammensetzung des Vorstandes grundlegend verändert werden muss.

  24. Na Diskussionen und eine gute Diskussionkultur sehen anders aus. Hier werden einfach nur Behauptungen über Leute aufgestellt die sich untereinander nicht kennen, bzw anonym sind.
    Es gibt genug Mittel für alle Motzer was zu ganz legal, konstruktiv und proaktiv zu ändern. Wer will der macht und labert nicht. 

  25. Also irgendwie kann ich dem Ganzen nicht mehr folgen. Vielleicht sollte ich auch mal einen Kurs Deutsch für Anfänger machen oder warum sollte ich sonst Ihrem vorletzten Satz nicht folgen können Frau Breu. Auch den letzten Satz verstehe ich glaube ich nicht! Wie es um die Diskussionskultur bei der IG bestellt ist kann man nur beurteilen, wenn man einmal teilgenommen hat. Dann, aber erst dann, sollte man vollmundige Bemerkungen darüber ablassen. Dort könnte man auch mal überprüfen ob einfach nur Behauptungen aufgestellt werden oder ob es da vielleicht doch ein paar Fünkchen Wahrheit gibt. Und für Insider gibt es hier keine Anonymen, bzw. Leute die sich nicht kennen. Alle die hier posten sind bekannt!

  26. Hallo Frau Breu, ich bin von Ihnen enttäuscht, meine Ansicht, dass Sie hier im Dorf auch geistig angekommen sind, war anscheinend falsch. Sie denken doch nicht allen Ernstes, dass Sie hier in Rai-Breitenbach etwas anonym tun können. Wir leben hier nicht in einer Großstadt, wo die im 1. Stock nicht wissen, wer im 10. Stock lebt.Wie soll man sachlich diskutieren, wenn eine Person, die nur eine Option auf einen Anschluss an das Nahwärmenetz hat und noch nie eine kWh an die Genossenschaft gezahlt hat, zahlenden Mitgliedern anonym vorhält, dass sie kein Recht hätten, sich öffentlich zu dem kWh-Preis des Bioenergiedorfes zu äußern. Von anderen Äußerungen gar nicht zu reden.Bitte nennen Sie mir als „Motzer“ die Ihnen bekannten Mittel, wie ich legal, konstruktiv und proaktiv (Sie meinten doch sicherlich produktiv) etwas ändern kann. Nur zu Ihrer Information, nach meiner Ansicht habe ich, im Gegensatz zu anderen Personen, bis jetzt nichts Illegales getan.Wie Sie oben sehen können, bin ich hier nicht anonym, meine Telefon Nr. steht im Telefonbuch und Sie dürfen mich gerne ansprechen, wenn Sie was zu „motzen“ haben.Wenn ich will, werde ich was machen aber nicht an Projekten, die ich für schwachsinnig halte und schon gar nicht bei Arbeiten mithelfen, die ich fachlich nicht verantworten kann.Aus Ihren Kommentaren geht für mich nicht hervor, wie weit Sie sich mit dem System, Technik und der Ausführung unseres Heizwerkes befasst haben. Ein Heizwerk wie wir es haben, ist ein sehr komplexes System und nicht mit einer mehr oder weniger simplen Hausheizung zu vergleichen, wie sie die meisten kennen. Es wurden 5 Wärmeerzeuger (einschließlich Abwärme des Holzvergasers) und ein kleines Elektrizitätswerk mit einem Motor, der mit dem vom Holzvergaser erzeugten Gas betrieben wird, installiert.Je länger ich mich mit dieser Anlage beschäftige um so mehr muss ich feststellen, dass man bei der Planung und Projektierung unserer Anlage keines der „Fettnäpfchen“ die auf dem Weg zur Realisierung eines solchen Projektes standen, ausgelassen hat. Zu den bisher bekannten, kamen in den letzten Tagen zwei weitere Große hinzu.So musste ich vor wenigen Tagen zur Kenntnis nehmen, dass der Holzvergaser nicht nach den Vorgaben des Lieferanten, die Firma Kuntschar Energieerzeugung GmbH, in unser Heizwerksystem integriert war. Zudem wurde er mit Hackschnitzel betrieben, die ebenfalls nicht den Vorgaben des Herstellers entsprachen und zu Ausfällen der Anlage führten. Dies wurde ja in den letzten Tagen schon von dem Planungsbüro unserer Anlage dem „Ingenieurbüro rìse e. G.“ und unserem Vorstand zugegeben.Das heißt aber unser „armer“ Holzvergaser konnte, auch wenn er wollte, gar nicht die vom Vorstand Genannten und daher von uns allen erwarteten Werte bringen. Dadurch war natürlich auch die vom Vorstand geplante Finanzierung der Anlage hinfällig.Eine weitere Sache die ich schon längere Zeit vermutete, hat sich für mich nun als Tatsache herausgestellt. Unsere Anlage ist nicht mit einer Reglung ausgerüstet, die das System automatisch an die jeweiligen Anforderungen anpasst. Das heißt z. B. die Anlage muss per Hand nachgeführt werden, wenn es zu Änderungen bei der Wärmeabnahme kommt usw.Es ist ohne diese Reglung auch nicht möglich, die Vorrang Behandlung des Holzvergasers sicherzustellen, welche eine Vorgabe des Herstellers ist, damit die Anlage wirtschaftlich betrieben werden kann.In früheren Jahren wurden solche Anlagen, ohne komplette Reglung, von einer Schaltwarte aus manuell gefahren. Diese Schaltwarten waren 24 Stunden lang besetzt, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Unsere Führung und Planer sind jedoch der Ansicht, dass man durch gelegentliche Besuche einen optimalen Betrieb sicherstellen kann.Die Kosten für die Nachrüstung einer vernünftigen und funktionierenden Reglung für unsere Anlage dürften nach meiner groben Schätzung um die 100.000 EUR für Software und Hardware liegen. Verteuernd kommt nach meinen Erkenntnissen hinzu, dass bei der Projektierung ein nachträglicher Einbau solch einer Reglung nicht berücksichtigt wurde. Wie soll das bezahlt werden??Alles zusammengefasst ist für mich die Planung und Projektierung unseres Heizwerkes durch das Ingenieurbüro rìse e. G. dilettantisch und in weiten Teilen laienhaft ausgeführt worden und kann nun nur noch mit erheblichen Mehrkosten korrigiert werden.

  27. Hallo Frau Breu,
    Ihre Ausführungen lassen vermuten, dass Sie ebenfalls zu denen gehören, die nach wie vor im "Tal der Ahnungslosen" wandeln.
    Wenn das nicht so wäre, dann wüssten Sie, dass der Geschäftsführung (Vorstand) einer Genossenschaft per Gesetz weitgehende Befugnisse zum eigenverantwortlichen Handeln eingeräumt werden.Diese Befugnisse lassen ein wirksames Gegensteuern nur über die Mehrheitsabstimmung der Mitgliederversammlung und über -allerdings begrenzte -Interventionsmöglichkeiten des Aufsichtsrates zu.
    Wie wir bereits in der Vergangenheit eindrucksvoll feststellen konnten, ist zusammen mit diesem Vorstand ein konstruktives und proaktives Handeln- wie Sie es genannt haben- nur möglich, wenn man kritiklos dessen Weisungen befolgt.Alle anderen Formen der sogenannten "Zusammenarbeit" sind mit diesen Vorstand nach unseren Erfahrungen nicht machbar.Die handelnden Personen des Vorstandes sind sich ihrer gesetzlich und satzungsrechtlich zugewiesenen Machtposition sehr – vielleicht zu sehr – bewusst und
    haben keinerlei Hemmungen, diesen Vorteil – wie andere Beispiele schon gezeigt haben – auch gegen den Willen der Mitglieder -einzusetzen.Ich bin -wie viele andere Mitglieder – der Meinung, dass jeder Mensch Fehler macht und auch machen darf, diese Fehler jedoch eingestehen und nach Möglichkeit korrigieren sollte.
    Der Vorstand der Bioenergiedorf e.G. gesteht weder Fehler ein, noch zeigt er bisher die Bereitschaft, dringend notwendige Korrekturen zum Wohle der Genossenschaft vornehmen zu wollen.
    Auch deshalb bleibe ich im Übrigen der Meinung, dass die personelle Zusammensetzung des Vorstandes grundlegend geändert werden muss.

  28. Seit langem verfolge ich diese Diskusion hier und die Unruhe in dem Dorf. Gerade an Sie Hr. Walther eine Bitte, hören Sie auf in Sachen herumzuschnüffeln die Sie nichts angeht. Bzw. desen Befugnis Sie gar nicht haben.
    Gegen eine personelle Veränderung im Vorstand, ist nichts einzuwenden, nur solche Leute die überall rumschnüffeln und sich Papiere besorgen und diese auch noch an die Öffentlichkeit bringen, haben in diesem Gremium nichts zu suchen.
    Mehr möchte und will ich zu diesem Thema nichts äußern und werde auch sonstig hier keinen Kommentar mehr abgeben.

  29. Hallo Frau Hermine,oder sollte ich besser Frau hexe schreiben? Vorab Walter bitte ohne „h“, da es ansonsten hier im Ort zu Verwechslungen kommen könnte, wie Sie wissen sollten. Wieso geht mich diese „Sache“ nichts an? Erwarten Sie, dass ich meine „Befugnis“ hier veröffentliche oder Sie erst um Erlaubnis bitte?Welche geheimen Papiere soll ich mir besorgt und veröffentlicht haben? Hätte H. Stapp schon vor Monaten den Mitgliedern die Probleme der Genossenschaft offengelegt, bräuchte niemand „herumzuschnüffeln“. Er hat es jedoch vorgezogen die Probleme der Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e. G. zur geheimen Chef Sache zu machen. Warum nur?? Unsere Genossenschaft ist kein geheimer Staatsbetrieb.Befürchten Sie, dass solche Leute wie ich, wenn sie in den Vorstand kämen, beim Rumschnüffeln irgendwelche versteckten Leichen erschnüffeln könnten, und diese dann auch noch ans Tageslicht zerren würden?

  30.   Hallo,ich habe zwar mit alldem nichts zu tun,habe aber mit interesse den Werdegang vom Bioenergiedorf Rai-Breitenbach mit verfolgt. Was mich interessieren würde ist „wer bezahlt das alles“?

  31. Unser Märchenerzähler im Strohpalast hat nicht nur eine Hexe, er hat auch eine Hermine, die sich mit den Bewohnern einer verwunschenen Mühle in der Welt der Märchen und Mythen eingerichtet haben. Es ist sicher eine schöne Welt, in der alle Geschichten gut ausgehen. Ich bitte trotzdem alle Genossenschaftsmitglieder die Berichte über das Bioenergiedorf, an dieser Stelle, sorgfältig zu lesen (es sind Berichte aus der realen Welt). Nach der Lektüre sollte dann jeder für sich entscheiden, ob die Genossenschaft mit diesem Vorstand eine Zukunft hat.  P.S.: Neueste Nachrichten aus Absurdistan:Mag das Heizkraftwerk abgebrannt sein, sind die finanziellen Folgen für die Genossenschaft noch nicht geklärt – egal – die Bauarbeiten an Märchenerzählers Strohpalast gehen weiter.

  32. Da kann man ja nur mit dem Kopf schütteln,
    eine teure Anlage, mit einer Aussenhülle aus Strohballen, hat noch nicht einmal Rauchmelder, im Feuerlöschteich befindet sich kein Wasser, weil wohl die Folie eingespart wurde, im Überbau der Genossenschaft soll, zugespitzt gesagt, der Bürgermeister den Landrat kontrollieren, die Visionen des Vorstandsvorsitzen-
    den wurden mit über 400TEUR öffentlichen Geldes gefördert und hier im Forum wird sich über zuviel Öffentlichkeit beklagt.
    Diese Genossenschaft wird IMHO nur eine Zukunft haben, wenn sich nach Neu-
    wahlen der Vorstand darauf besinnt, dass es nicht darum geht, Privatunterneh-
    men glücklich zu machen, sondern die Mitglieder mit günstiger Fernwärme zu
    versorgen. Visionen können später umgesetzt werden.

  33. Die Hexe Hermine lebt in einem kleinen genossenschaftlichen Biodorf, mitten in der Märchenwelt des selbsternannten Dorfbürgermeisters, der auf seine bekannt freundliche Art und dank seines einnehmenden Wesens die Geschicke des Dorfes nach eigenem Gutdünken lenken und leiten will. Deshalb sucht er unablässig nach guten Taten, die er für sein genossenschaftliches Volk vollbringen kann.Dabei ist er stets bemüht, sein Volk möglichst nicht mit unangenehmen Wahrheiten zu belasten.So hat er es bis heute erfolgreich vermeiden können, dass das Genossenschaftsvolk die wahren Hintergründe über den Bau seiner Heimstätte aus Stroh und über die Beschaffung eines dorfeigenen Holzvergasungsofens und dessen geheimnisvoller Wirkungsweise erfährt.
     Ungehorsame Dorfbewohner, die versucht haben, das große Geheimnis zu lüften, wurden unverzüglich in ihre Schranken verwiesen. Der selbsternannte Dorfbürgermeister war sich nicht zu schade, diese aufmüpfigen Rebellen zu beschimpfen und schwerer Straftaten zu bezichtigen. In einem besonders schlimmen Fall ließ er es sich nicht nehmen, einem Dorfschädling die Vertreibung in das Exil selbst anzudrohen. Unablässig und mit zähem Eifer versucht der Dorfbürgermeister unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehender Mittel, unangenehme genossenschaftliche Entscheidungen in  uneigennütziger  Machtvollkommenheit alleine zu tragen.
    Er möchte damit sein Volk und jeden einzelnen Volksgenossen von der schwer lastenden Bürde des ständigen Nachdenkenmüssens befreien.
    Auf diese Weise scheint es ihm zu gelingen, seine Märchenwelt und deren Geheimnisse für immer zu bewahren.Jedoch, es scheint nur so.

     

  34. Aufruf an alle die sich bis jetzt noch keine eigene Meinung gebildet haben. Kommt zu einer Sitzung der IG damit Ihr hinterfragen könnt um was es uns geht. Hier wird nicht in Unterlagen herumgeschnüffelt die uns nichts angehen. Das Bioenergiedorf geht uns alle an! Kümmert Euch mit uns darum bevor uns der "Bürgermeister" unser schönes "Bioenergiedorf" kaputt gemacht hat.

  35.  Was ist los im Märchenreich? Jünger unseres Märchenerzählers pilgern zum Aufsichtsrat und flehen:„Oh Aufsichtsrat, hilf' uns, gib' uns Wärme.Oh Aufsichtsrat, hilf' uns, repariere unsere Wärmeübergabestation, gib' uns Wärme.Oh Aufsichtsrat, hilf' uns, rette uns vor dem Frost, gib' uns Wärme.“

  36. Hier herrscht das "Schweigen der Lämmer".
    Haben die Lämmer Angst, dass sie von ihrem hochgelobten Hirten doch noch zur Schlachtbank geführt werden ? Diese Angst würde ich sich sehr gut verstehen.
    Oder schweigen sie, weil sie zu einer besseren Einsicht gelangt sind, dies aber nicht zugeben möchten ?
    Wo bleibt das Hermine-Hexen- Ge-Breu ?

  37. Nun, ich glaube, dass die Damen "Hexe","Hermine" und Breu inzwischen zur besseren Einsicht gelangt sind.
    Ich hoffe das jedenfalls sehr.
    Oder folgen sie jetzt dem Rat der "Drei Affen" oder des "Vogel Strauß" und warten stumm, blind und taub auf ein Zeichen der Erlösung ?
    Ich fürchte, dass tatsächlich viele Genossenschaftsmitglieder eine derartige Haltung einnehmen wollen oder bereits eingenommen haben. Diese Mitglieder entmündigen sich damit selbst. Sie überlassen ihre Rechte einer Geschäftsführung, deren Handlungs-
    erfolge mehr als zweifelhaft sind.
    Auch deshalb bin ich im Übrigen der Meinung, dass der Vorstand entlassen werden muss.

  38. Ja halloooo? Ich begreife allmählich überhaupt nichts mehr. Nach meinem Verständnis – und hoffentlich nicht nur nach meinem – hat in einer Genossenschaft jeder die gleiche Stimme, aber eben auch die gleichen Rechte und Pflichten. Es ist mehr als begrüßenswert, wenn sich engagierte Bürger zusammentun, um Schaden von „ihrer“ Genossenschaft abzuwenden; Kadavergehorsam sehe ich hier eher als problematisch an. Ich verstehe überhaupt nicht, warum sich einige Betroffene (?) sich noch immer blenden lassen und nicht endlich Verantwortung mit übernehmen. Hier handelt es sich doch um IHRE EIGENE Genossenschaft, und da würde ich mich aber kümmern … Ich jedenfalls wünsche der IG viel Erfolg bei ihrem Bemühen um Schadensbegrenzung.

  39. Hört! Hört! Ihr Leute im Rai-Breitenbacher Land, Fürst Horst Stapp aus eigner
    Gnade, der pflichtbewusste ERFÜLLER seiner eignen Vorstellungen, verkündet
    euch allen hier im Lande und auch anders wo, die „WAHRHEIT UND NICHTS
    ANDERES ALS DIE REINE WAHRHEIT“.Das Internet ist schon eine tolle Sache, zumindest für manche Personen, wenn die richtige Suchmaschine zum Einsatz kommt. Irgendwann tauchen auch schöne alte Geschichten wieder auf (diese nach ca.3 wöchigem Einsatz der Suchmaschine). Für manchen mögen sie vielleicht auch nicht so schön sein, denn es soll auch welche geben, die nicht mehr an ihr Geschwätz von gestern erinnert werden wollen. Diese Geschichte aus dem Jahre 2006 von unserem Fürst Horst Stapp aus seiner Bewerbung als Verwaltungsangestellter bei der GTS in Offenbach, denke ich, ist auch heute noch für seine Untertanen lesenswert.Er hat sich bei GTS als ein vor dem Herrn begnadeter Erfahrungssammler vorgestellt. Besonders beachten sollte man die Erfahrungen, die er an der Deutschen Humboldt Schule in Mexico sammelte wie z. B.: „Qualitätsmanagement“ und „Benchmarking“. Denn diese Erfahrungen hat er bei der Realisierung unseres Heizwerkes seltsamerweise nicht eingesetzt.Dafür, dass er „Balanced Scorecard“ nicht in der Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e.G. eingeführt hat, habe ich Verständnis, denn die sich ergebenden Kennzahlen würden wohl nur eine sofortige Schließung der Genossenschaft zulassen.Was mich jetzt noch umtreibt, wo er beim Sammeln all seiner Erfahrungen, noch die Zeit zum Studieren gefunden hat?

  40. Liebe Astrid T. aus O.,
    die Genossenschaft ist eine durchaus demokratische Gesellschaftsform.
    Die Demokratie innerhalb der Genossenschaft funktioniert aber nur dann, wenn die genossenschaftlichen Organe (Vorstand,Aufsichtsrat und Mitgliederversammlung) ihren gesetzlichen Auftrag erfüllen, bzw.
    erfüllen können.Hierbei kommt dem Aufsichtsrat eine besondere Bedeutung zu, weil er darüber zu wachen hat, dass der Wille der Mitgliedermehrheit durch die Geschäftsführung (Vorstand) uneingeschränkt umgesetzt wird.
    Bei der Genossenschaft Bioenergiedorf e.G. befinden sich diese Dinge jedoch in einer fatalen Schieflage.Der Aufsichtsrat war hier bisher nicht in der Lage, die Geschäftsführung zu kontrollieren oder gar zu beeinflussen.Die daraus entstandenen Probleme – mit noch zu erwartenden Nachwirkungen – sind bereits mehrfach veröffentlicht worden. Dennoch ist das Mitgliederinteresse längst nicht so intensiv wie es eigentlich im Hinblick auf die drohenden Gefahren sein müsste.Im Gegenteil, der Vorstand darf mit Hilfe einiger unbelehrbarer Genossen und vorwiegend im Interesse der Rise e.G. an dem von der Mitgliederversammlung bisher nicht sanktionierten Strohhaus weiter-
    bauen, ohne sich um die wirklichen Sachfragen zu kümmern.Mit dem Rauch des brennenden Heizwerkgebäudes ist ganz offenbar auch der Verstand vieler Genossen vernebelt worden.

  41. Hier die neuste Taktik vom Fürsten des Rai-Breitenbacher Landes Horst Stapp!Jetzt aktiviert er schon seine Hofdamen.Aufgrund meines Infoschreibens an die Mitglieder der „Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e. G.“ rief mich letzte Woche zweimal eine Frau Sabine W. an. Was mir gleich bei unserem ersten Gespräch auffiel, dass sie die Fähigkeiten und Qualifikationen des Fürsten, seines Hofkonstrukteurs Jörg Kickstein und die „rìse e. G.“ in höchsten Tönen lobte. Sie wollte unbedingt eine schriftliche Bestätigung für meine Aussage, dass die Hackschnitzel für den Vergaser zu nass und auch ansonsten, von schlechter Qualität waren. Denn nach ihrer Meinung wäre doch nach dem unermüdlichen Einsatz des Fürsten und seines Hofkonstrukteurs alles in bester Ordnung. Sie hätte auch schon mit dem Hackschnitzel Lieferanten HEFD gesprochen und ein Herr Fuhr hätte ihr bestätigt, dass in den letzten 6 Monaten die Holzhackschnitzel entsprechend Vertrag geliefert worden seien und es wären sogar einige Lieferscheine vorhanden und zwar für die Lieferungen, wo bei der Anlieferung der Hackschnitzel jemand anwesend gewesen sei. Es ist schon sehr interessant was der H. Fuhr von Fa. HEFD der Fr. Sabine W. so alles am Telefon bestätigt haben soll. Da hätte also die Fa. HEFD bis vor 6 Monaten Holzhackschnitzel geliefert, die nicht dem, mit der Fa. HEFD abgeschlossenen, Vertrag entsprachen und es gäbe doch tatsächlich einige wenige Lieferscheine für die vielen Lieferungen der Fa. HEFD. Zwischen den beiden Gesprächen konnte ich in Erfahrung bringen, dass Frau Sabine W. die erste Hofdame am Hofe des Fürsten Horst Stapp ist. Der Ideenreichtum des Personals am Hofe ist doch immer wieder bestaunenswert, der Fürst kann schon stolz auf seine Getreuen sein finde ich.

  42. habe den merkwürdigen Drang mich hier nicht parteiich äußern zu wollen.
    vielleicht habe ich Angst auch als Märchenfigur bezeichnet zu werden!
    es hat sich jemand versucht zu informieren, doch weshalb sabine w. gleich so lächerlich darstellen?
    ist es falsch nach zu fragen um eine Antwort oder eben Belege zu bekommen?
    es wirkt beinahe so, als würden sich alle Rai-breitenbacher nicht ausstehen können.
    ihre ironische geschichtenschreiberei macht diesen Eindruck auch nicht besser.
    ich wünsche mir für alle, das Beste! auch für Herrn Stapp.

  43. Also irgendwie befällt mich hier das merkwürdige Gefühl daß Sie sich mit Ihrem Beitrag doch parteiisch geäußert haben. Die Belege von denen W. Walter spricht, habe ich zwar nicht gesehen, aber ich habe mehrfach gesehen wie Badewasser im Bioenergiedorf angeliefert wurde – oder warum lief aus den Lastern das Wasser dermaßen heraus dass anschließend die ganze Straße nass war. Ich rede hier von wirklich nass und nicht ein wenig tröpfeln. Sollten da Holzhackschnitzen mit maximal 15 %  Restfeuchte geliefert worden sein? Die Anlieferungen werden überhaupt nicht kontrolliert; ich frage mich, wer die Lieferscheine abzeichnet und die Qualität bestätigt.

  44. Hallo Frau Susanne,zunächst zu dem Titel Hofdame, auch heute noch ist diese Bezeichnung an allen Fürsten- und Königshöfen ein sehr ehrenswerter und von hochgestellten Damen angestrebter Titel. Lesen Sie mal in Lexika oder in Wikipedia nach, was da unter Hofdame geschrieben ist.Warum ich diesen Kommentar geschrieben habe und dazu noch in dieser Form ist ganz einfach, Fr. Sabine W. hat schlicht und einfach versucht mich zu linken. Sie wollte von mir nur schriftliche Beweistücke der IG-Bioenergieversorgung Rai-Breitenbach. Ich vermute sie nahm an, ich wüsste nicht, dass sie in engem Kontakt zum Hause Stapp steht. Sie hätte nur H. Horst Stapp nach den Unterlagen zu der Qualität der Holzhackschnitzel fragen müssen. Dem Vorstand der „Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e. G.“ liegen unzählige Schreiben der Firma Kuntschar Energieerzeugung (Hersteller des Holzvergasers) vor, in welchen die Holzhackschnitzel Qualität bemängelt und der Vorstand zu sofortigem Handeln aufgefordert wurde. Die Fa. Kuntschar hat sogar damit gedroht, den Holzvergaser stillzulegen, wenn weiterhin solch schlechte Holzhackschnitzel, die überhaupt nicht ihren Vorgaben entsprachen, eingesetzt würden, da sie befürchtete der Vergaser würde dadurch beschädigt oder sogar zerstört. Die Antwort auf meine wiederholt gestellte Frage, warum sie nur von mir schriftliche Beweise für meine Behauptungen brauchte und den telefonischen Angaben des Holzhackschnitzellieferanten HEFD ohne schriftliche Bestätigung glaubte, blieb Sie mir bis heute schuldig

  45. Hallo Frau Kickstein, da Sie offensichtlich eifrige Leserin der Odenwald Geschichten sind, möchte ich Ihnen auf diesem Weg zu Ihrem orthographisch und grammatikalisch durchaus gelungenen Flyer, der wohl an alle Haushalte verteilt worden ist, gratulieren.
    Allerdings habe ich nicht die Absicht, auf den in vieler Hinsicht mangelhaften Inhalt einzugehen. Nach schulischen Gesichtspunkten wäre Ihr Aufsatz mit dem Prädikat  "Thema verfehlt" zu belegen, weil Sie inhaltlich mehrfach Ursache mit Wirkung verwechseln, Ross
    und Reiter falsch positionieren und Mutmaßungen anstellen, die jeder Grundlage entbehren.
    Ich empfehle Ihnen, Ihre  ansonsten gelungenen Ausführungen unter diesen Gesichtspunkten nochmals zu überarbeiten. Noch ein kleiner Hinweis zu dem im letzten Absatz Ihres Schreibens angesprochenen Thema des Neides. Hier wäre ein wirklich klarer Sachzusammenhang erkennbar geworden, sofern Sie dieses Thema zur Ergänzung Ihrer Ausführungen im Absatz 6 Ihres Schreibens herangezogen hätten.

  46. Hallo Frau Kickstein, wie cato gehe ich davon aus, dass Sie Odenwald-Geschichten lesen, und erspare es mir daher mit einem Flyer zu antworten. Sie fragten, wer ich bin und woher ich komme, nun ich bin Dipl.-Ing. (FH) und „Rawicher“ wie Ihr Mann H. Jörg Kickstein. Aufgrund Ihres Flyers gehe ich davon aus, dass Ihnen immer noch nicht klar ist, um was es sich bei der „Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e. G.“ handelt. Es ist eine Firma wie jede andere, eben nur auf der Basis einer Genossenschaft und soll Wärme produzieren und vertreiben. Es ist keine öffentliche Einrichtung die der Stadt Breuberg, dem Odenwald Kreis, dem Land Hessen und schon gar nicht der „Rawicher“ Dorfgemeinschaft gehört. Die Firma gehört den Genossenschaftsmitgliedern anteilig den erworbenen Geschäftsanteilen. Somit ist auch nicht H. Stapp alleiniger Besitzer dieser Firma, auch wenn er der Ideengeber war. Wenn er dieses vorhatte, hätte er eine andere Geschäftsform für die Firma wählen müssen. Was würden Sie sagen, wenn jemand zu der „rìse e. G.“ (auch eine Genossenschaft) die gleichen Vorstellungen hätte, wie Sie sie zu der „Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e. G.“ Sie würden sicherlich auch sagen, die Firma „rìse e. G.“ gehört den Mitgliedern wie z. B. Ihnen Beate Kickstein, Ihrem Mann H. Jörg Kickstein, H. Horst Stapp, Fr. Johanna Stapp, H. Dr. Manfred Schwarz und noch eins zwei anderen Mitgliedern.  Die Firma „Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e. G.“ hat über 160 Mitglieder (Besitzer) im Vergleich dazu hat die „rìse e. G.“ noch nicht einmal 10 Mitglieder.

  47. an herrn Walter
    wenn SIE öffentliche Flyer verteilen, sollten sie die Äußerungen belegen können!
    egal in was für einem Verhältnis die Dame zu Herrn Stapp stehen sollte.
    wenn sie sich gelinkt fühlen, ist ihnen eher danach ein kleines Märchen darüber zu verfassen,
    als dieses Problem aus dem weg zu räumen?

  48. Also als Leser dieses Block,
    würde ich ganz einfach behaupten, dass Hr. W. Walter sich besser informieren sollte und nicht den ganzen,lieben langen Tag vor sich hinphilosophieren sollte! & sich eventuell ein neues Hobby zulegen sollte.

  49. Ja auch an Hr. Walter,
    ein neues Hobby wäre angebracht, und die Behauptungen, die er da veröffentlicht soll er belegen, wenn er das nicht kann, sollte er sich wenigstens in der Öffentlichkeit auch wieder entschuldigen.

  50. Hallo Frau Susanne, Sie haben meinen oben stehenden Kommentar anscheinend nicht richtig gelesen, ich habe doch deutlich zum Ausdruck gebracht, wo z. B. die Schreiben der Fa. Kuntschar Energieerzeugung liegen. Wo ist da noch ein Problem? H. Horst Stapp hat wiederholt öffentlich verkündet, dass jedes Mitglied der Genossenschaft ins Büro kommen könnte und in alle gewünschten Unterlagen Einsicht nehmen kann. Warum denn dann der Umweg über mich? Übrigens hätte Fr. Sabine W. in den zurückliegenden Monaten schon zu allen Treffen der IG-Bioenergieversorgung Rai-Breitenbach kommen können um sich zu informieren, sie waren alle angekündigt und öffentlich. Zusätzlich habe ich Fr. Sabine W. noch die Internet Adresse der Fa. Kuntschar schriftlich mitgeteilt.

  51. Huiii, bin richtig erstaunt, wie viele „********“ sich da plötzlich melden. Bitte nicht enttäuscht sein, wenn ich hier nicht allen meinen neuen Fans persönlich einen Kommentar widmen kann. Ich werde dies später in meinen Memoiren nachholen.

  52. Na sie denken ja auch, Sie sind der King! Wie kann man nur so von sich eingenommen sein, wie Sie.
    Ich bin immer noch der Meinung, wenn Sie so Sachen in der Öffentlichkeit verteilen und diese von Ihnen verlangt wird zu belegen, dann sind Sie auch damit gemeint und nicht die Hr. Stapp, da er nichts in der Öffentlichkeit breittritt.

  53. Die nächste Sitzung der IG Bioenergiedorf findet am Montag, den 23.11.2009 um 19.oo Uhr im Dorftreff statt. Ich bitte alle Kritiker des Herrn Walter dort zu erscheinen. Sie können sich dort umfassend informieren.

  54. Naja wirklich schade, dass Hr. walter nach meinem Wissen noch nie seine Hilfe am Heizwerk bei einem Arbeitseinsatz angeboten hat, wobei er doch Hauptberuflich soviel darüber philosophiert!
    ..naja meine persönliche Erklärung dafür ist wohl, dass erdazu nicht in der Lage ist, da er sich ja zu normalen Tageszeiten nicht aus seinem Bunker heraustraut.

  55. Hallo Isabell und alle Anderen hier nicht namentlich genannten „Fans“, es ist schön von Ihnen mich über dem Stand eines Fürsten anzusiedeln aber das wäre nicht nötig gewesen. Ich schlage vor, vor weiteren Antworten und Fragen erst lesen, dann denken und danach schreiben. Denn ich befürchte bei anderer Handlungsweise ist der Server von Odenwald Geschichten bald zugemüllt. Herr Kuntschar von Firma Kuntschar hat gegenüber dem DA-Echo die gleiche Aussage gemacht (Bericht v. 28.10.09), wie ich im Flyer und alles ohne Beweise zu veröffentlichen. Ich habe im Zusammenhang mit den Fragen von Fr. Sabine W. und den folgenden Kommentaren nicht gefordert, dass H. Stapp was veröffentlichen solle, ich habe nur auf das wiederholt gemachte Angebot von H. Stapp verwiesen „kommt ins Büro, ihr könnt alles sehen, es ist alles offen“. Wenn sie alle nicht den Mut haben, den „Fürsten“ deswegen zu behelligen, dann kommen sie nach telef. Terminabsprache halt zum „King“. Übrigens wie oben schon zu lesen ist, am 23.11.09 wieder ein öffentliches Treffen der IG-Bioenergieerzeugung Rai-Breitenbach.    Mit Ihren letzten Worten haben Sie aber den Nagel aller Probleme auf den Kopf getroffen. Die Mitglieder der Genossenschaft erfahren von dem Vorstand Nichts oder im Bestenfall nur Halbwahrheiten. In der großen weiten Welt erzählt H. Stapp aber die tollsten Geschichten über sein Bioenergiedorf (siehe Internet).

  56. hallo Herr Walter,ich bin durch Zufall über diese Seite gestolpert und kann mich nur wundern. Offensichtlich scheinen Sie dieses Thema zu nutzen, um irgendwelche Diskrepanzen, die zwischen Ihnen und Ihren Mitbewohner des Dorfes herrschen, austragen zu können. Eine sachliche Diskussion ist das offensichtlich schon lange nicht mehr. Die Art und Weise, wie Sie hier einzelne Personen angreifen ist meiner Meinung nach Fragwürdig. Wäre es nicht besser, sich bei einem Bier zusammen zusetzten um die Probleme zu diskutieren, statt sie im Internet breit zu treten. Wo soll das nur Enden?

  57.   So ist es halt in Rawisch,kaum ist jemand anderer Meinung und sagt was er denkt wird er von ein paar anderen die es nicht hören wollen in die Zange genommen. Da ich auch schon gesehen habe das"feuchte" Hackschnitzel geliefert wurden (man roch es auch bei der Eröffnung des Kraftwerkes) wird ja auch ein Fünkchen Wahrheit dahinter stecken was Herr Walter schreibt.

  58. Hallo Frau/Herr landei, es wäre schön gewesen, wenn die Probleme unserer Genossenschaft auf die von Ihnen vorgeschlagene Weise angegangen und gelöst hätten werden können. Es ist ein langer Weg von dem Zeitpunkt, wo einige kritische Mitglieder der „Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e. G.“ mit dem Austausch ihrer Meinungen und den Erfahrungen mit dem Vorstand begannen, über die Bildung einer Interessengemeinschaft, zu welcher immer weitere Mitglieder kommen und letztendlich der Weg dieser IG an die Öffentlichkeit, weil die Mitglieder keine andere Möglichkeit mehr sahen, intern etwas zu erreichen. Was meine Person angeht, hatte ich bis Anfang 2. Quartal 2009 fast keinen Kontakt zu den weiteren Dorfbewohnern. Nachdem im März 2009 das erste Mal der Wärmeverbrauch abgelesen wurde, bin ich leider erst aufgewacht und musste feststellen, dass es mit der versprochenen günstigen Heizung wohl nichts ist. (Zu Ihrer Information wir liegen mit unserem kWh Preis noch über dem von der HSE im Darmstäderbereich.) Ich sprach dann in den folgenden Wochen mit max. 5 Personen darüber und erfuhr dabei, dass es eine von Mitgliedern bzw. Vertreter von Mitgliedern der Genossenschaft gebildete IG gab, bei der ich mich dann mehr und mehr engagierte. Aufgrund der selbst erlebten Umgangsformen des „H“. Jörg Kickstein und „H“. Horst Stapp und den Geschäftstätigkeiten der beiden „Herren“ und ihrer Gefolgschaft, auf die ich bei meinen Recherchen gestoßen bin, sah und sehe ich keinen Grund Samthandschuhe bei dem Umgang mit ihnen anzuziehen. Wie Sie hier in den drei Berichten, Kommentaren und bei Echo-Online Südhessen-Aktuell lesen können, tun es diese „Herren“ und ihre Gefolgschaft auch nicht.  Sie fragen, wo das enden soll, nach meiner Meinung wird, wenn unser Vorstand so weiter arbeiten kann, in naher Zukunft ein kleines finanzielles Fünkchen reichen und die gesamte Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e. G. steht in Flammen.

  59. Hello whoever (can that be?) Entschuldigung das ich erst jetzt auf Ihren Kommentar eingehe, Sie verstehen doch sicherlich, dass man neue Gäste nicht warten lassen sollte. In Ihrem Kommentar (54) forderten Sie mich auf, mich besser zu informieren, ich denke das gilt auch für Sie. Zu Ihrer Info, ich habe in wochenlanger Handarbeit den teuersten Teil unseres Hausanschlusses erstellt, den Gartenzaun geöffnet und wieder geschlossen und darüber der Genossenschaft keine Rechnung gestellt.     Sie haben ein interessantes Thema angesprochen. Eigenleistung. Mir ist bei der Vorstellung unseres Projektes und auch später in den veröffentlichten Zahlen zur Finanzierung, nie aufgefallen, dass von Eigenleistung der Genossenschaftsmitglieder bei der Errichtung des Heizwerkes gesprochen oder geschrieben worden wäre. Wohl gemerkt ich spreche nur vom Heizwerk und nicht vom Strohballenhaus. Sollte ich da etwas überhört oder übersehen haben, belehren Sie mich eines Besseren. Solange Sie dieses nicht getan haben, gehe ich davon aus, dass bei der Kalkulation für die Errichtung des Heizwerkes und des Rohrnetzes (Hausanschlüsse) davon ausgegangen wurde, das alle Gewerke von Fachfirmen ausgeführt werden sollten. Ich frage mich, für was wurde das Geld ausgegeben, welches kalkulatorisch für Gewerke die in Eigenleistung erstellt wurden, vorgesehen war.

  60. Also ich bin bestens informiert, daran liegt es sicherlich nicht!
    Ja ist ja schön und gut das auch sie, wie auch eine Menge von anderen Mitgliedern das alles in Eigenleistung erledigt hat. (ohne es in Rechnung zu stellen)…nur mal so falls sie denken sie wären da was besonderes in dieser Hinsicht!
    Und falls es ihnen noch nicht klar sein sollte, dass es sich bei einer Genossenschaft darum handelt, dass jeder gleicher Teilhaber ist…wird ihnen nun auch sicher klar das man bei einer Genossenschaft davon aus geht, dass jeder Teilhaber seine Arbeit mit einbringt und das nicht nur zu Hause im stillen Kämmerchen.
    Und wenn sie sich fragen wo hin das Geld gegangen ist, dann sollten sie sich Einblick in alle (wirklich alle und nicht nur Auszüge ) aller Rechnung und Abrechnungen gestatten. Um so besser informiert zu sein, wo das alles hingeflossen ist.
    Denn offensichtlich sind Sie sich nciht im klaren was das Projekt gekostet hat. ( wenn sie sich fragen wo hin das Geld geflossen sei)

  61. Um sich Einblick in die Rechnungen und Ordner zu verschaffen, sollte man zumindest Mitglied sein. Soweit ich mittlerweile mitbekommen habe, ist Hr. Walter nicht mal dies. Er kann es aber gerne werden, indem er Geschäftsanteile zeichnet.

  62. Hallo Isabell, das ist mal wieder Erbsenzählerei. Richtig typisch für die "Chefs" des Bioenergiedorfes. Hier bekommen sogar Ehepartner ein Mitspracherecht verweigert, von Lebensgefährten ganz zu schweigen. Während einer Mitgliederversammlung wurde ein Ehepartner des Saales verwiesen und das soll demokratisch sein? Ich finde es absolut unmöglich in einem Dorf wo man sich seit Jahren kennt daß man eine schriftliche Bestätigung eines Familienmitgliedes benötigt um nur bei Mitgliederversammlungen zuhören zu dürfen. Es ist völlig in Ordnung, daß es pro Mitglied nur eine Stimme gibt aber meiner Meinung nach sollten Paare zusammen kommen können um sich auch austauschen zu können. Wenn Sie sich schon so genau auskennen, dann schauen Sie sich auch mal § 31 der Satzung an worin steht, dass ein Mitglied das Stimmrecht nicht ausüben kann wenn darüber Beschluss gefasst wird ob es zu entlasten ist. Darüber geht man dann großzügig hinweg und versucht als Vorstand trotzdem sich selbst zu entlasten. Und wie war das noch mal mit § 27 Absatz 5 wonach Anträge mindestens 3 Tage vorher eingereicht werden müssen um beschlossen werden zu können. Als das erste Mal ein Antrag eingereicht wurde blieb ganz einfach die Post im Briefkasten und ist somit nicht zugegangen. Beim zweiten Mal wurde dann mitgeteilt, daß die Frist von 3 Tagen nicht reichen würde da sie nicht mit dem Genossenschaftsgesetz konform geht wonach die Frist mindestens eine Woche beträgt. Wenn man sich die Satzung einmal genau anschaut und vergleicht mit dem was praktiziert wird klaffen dazwischen Welten.

  63. Hello whoever (can that be?) und der Einfachheit halber auch Isabell. Ihre Kommentare fordern es direkt heraus, „schulmeisterlich“ tätig zu werden. Den Informationsstand von ihnen beiden kann man nur mit mangelhaft bis ungenügend bewerten. Sie beide sollten sich mal eingehend mit der Satzung der Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e. G. befassen und ein Blick in das Genossenschaftsgesetz würde auch nicht schaden.Es würde ihnen auch nicht schaden Ratschläge anzunehmen (lesen, denken, schreiben) auch wenn sie von mir kommen. Zunächst zu Isabell: Ich kann mich nicht entsinnen Einsicht in die Unterlagen der Genossenschaft gefordert zu haben. Geschäftsanteile können nur von Mitgliedern gezeichnet werden und wie Sie richtig herausgefunden haben, bin ich kein Mitglied (sind Sie Mitglied?). Weiter sollten Sie in der Satzung, dem GG und im BGB nachlesen, welche Rechte die Mitglieder hinsichtlich Interessenvertretung haben. Nun whoever zu Ihnen. Ihren Informationsstand kann man nur mit ungenügend bewerten. Ich habe es hier schon des Öfteren geschrieben, man kann für eine Firma aus den unterschiedlichsten rechtlichen Geschäftsformen auswählen. Grundsätzlich ist für eine Genossenschaft im Genossenschafts Gesetz (GG) keine Eigenleistung der Mitglieder festgeschrieben. Man kann es aber in der Satzung tun. In der Satzung, der Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e. G., ist dies jedoch nicht verankert. Ich weiß daher nicht, woher Sie und andere Personen das Recht hernehmen, von den Mitgliedern Eigenleistungen einzufordern oder Mitglieder, die keine Eigenleistung erbracht haben oder können, an den öffentlichen Pranger zu stellen. Für mich ist hier der Tatbestand der Nötigung erreicht. Da bei dem Thema Eigenleistung in einer Genossenschaft das Finanzamt auch ein Wörtchen mitzureden hat, kann unsere Genossenschaft wegen diesem Thema auch noch erhebliche Bauchschmerzen bekommen. Wer gibt Ihnen weiterhin das Recht Eigenleistung bei einem Showeinsatz am Heizwerk, eventuell noch am nicht von den Mitgliedern genehmigten Strohballenhaus, höher zu bewerten, als die von Mitgliedern im „stillen Kämmerlein“ erbrachten Eigenleistungen?? Wenn eine Bewertung überhaupt sinnvoll und möglich ist, doch dann nur an den finanziellen Auswirkungen für die Genossenschaft. Zu dem Punkt wo ist das Geld geblieben, haben Sie meinen Kommentar entweder nicht richtig gelesen oder darüber nachgedacht. Meine Frage war: Wo ist das eingeplante Geld, was jedoch durch Eigenleistung eingespart wurde, geblieben? Wurde es für nicht geplante Projekte oder sogar für ganz andere Sachen verwendet? Denn wenn man sich nicht an eine erstellte Finanzierung- und Kostenplanung hielt oder hält, kann man solche Planungen auch bleiben lassen und spart dadurch zumindest die Mittel die dafür erforderlich sind ein. Grundsätzlich haben Sie recht, in unserer Genossenschaft hat jedes Mitglied die gleichen Rechte und Pflichten (aber keine Pflicht für Eigenleistung), wenn es da nicht noch die Geschäftsanteile gäbe.

  64. TOLL, Beate Kickstein hielt es für nötig, der Öffentlichkeit per Brief mitzuteilen, dass sie stolz auf ihren Mann ist und den"großen Menschen Horst Stapp " gerne zum Bruder hätte. Genau das wollte ich wissen, obwohl ich die Dame gar nicht kenne. Das Frau Kickstein die Leute hier im Blog für seelisch krank hält, finde ich jedoch nicht so toll. Na ja, jeder wie er  kann.
    Ihnen Herr Walter und der IG wünsche ich Erfolg, leicht wird es nicht werden, wenn ich hier so manche Kommentare lese.

  65. Ich bin nicht in "Rawisch" ansässig, aber verfolge dies alles aus größtem Interesse. Es ist nicht zu fassen. Alleine die Prüfung durch den Genossenschaftsverband lässt keine komplette "Entschuldigung" gewisser Akteure zu, die sich vielleicht gerne darstellen, aber selbst Dinge nicht "auf die Reihe bringen" – wie ja teilweise vorher zu erwarten war….. Fakt ist, dass viele Bürger "verar…." worden sind oder noch werden – trotzdem jetzt am Netz hängen und dem ausgesetzt sind.

    Ich empfehle deshalb den Bund der Steuerzahler Hessen, einen Wirtschaftsprüfer oder gar  (bzw. parallel) das Finanzamt damit zu befassen. Es sind auch öffentliche Gelder investiert worden (soweit jedenfalls mein Kenntnisstand). Sollten zugesicherte Leistungen nicht erbracht werden….. es gibt bestimmt Privatinvestoren, die hier eintreten und die Genossenschaft wieder aufgelöst werden kann. Denkmäler setzen hilft Niemandem in dieser Dorfgemeinschaft – die wohl mittlerweile kaputt ist….. schade…….

  66. Bin leider erst heute dazu gekommen den Flyer von B.Kickstein zu lesen,
    der trotz Schild 'bitte keine Werbung' in meinem Briefkasten gelandet ist.
    Klingt wie ein Gemeinschaftsaufsatz Kickstein-Stapp, wer solltet damit wieder
    beeinflußt werden? Und peinlich,peinlich, jetzt wird die Familienwäsche auch
    in der Öffentlichkeit gewaschen.Freue mich schon auf die Rai-Breitenbacher
    Dorfweihnacht. Wird sicher nett.

  67. Naja lieber Hr. Walter wie wäre es damit wenn sie ihre Vorschläge einfach einmal dem Vorstand präsentieren würden, anstatt sie nur hier im Internet herumzumunkeln!

  68. Hallo whoever, Ihr Vorschlag ist nicht schlecht, nur werden Sie sicherlich verstehen, dass ich zu solch einem Gespräch nicht ins Büro der Genossenschaft kommen werde, da der Vorsitzende H. Horst Stapp mir im Büro sehr Wort gewaltig verkündet hat, das wenn er könnte, Leute wie mich aus dem Dorf jagen würde er. Ich lade daher alle Vorstandsmitglieder gerne zu mir nach Hause ein. Natürlich auch H. Stapp und H. Kickstein.

  69. Hallo an beide Seiten des Bioenergiedorfes „Rawisch“ – und soweit ich informiert bin auch „Bramisch“! Ich bin kein direkt Betroffener, verfolge diese sogenannten „Diskussionen“ allerdings seit geraumer Zeit (mehr oder weniger Hautnah). Wenn diese Sache nicht so ernst wäre, könnte man das Alles ja fast als „lustig“ bezeichnen. Die Einen („Gegner“ des „Fürsten Stapp“) wollen hier scheinbar wirklich eine Diskussion führen und aufklären, während die Anderen („Gefolge“ des „Fürsten Stapp“) versuchen dies zu unterbinden. Da wird sich über „Flugblätter“ und „an den Pranger stellen“ beschwert, hat aber nichts Besseres zu tun, als selbst welche zu verfassen und zu verteilen (allerdings NICHT an alle Beteiligten). Und in einem solchen Flugblatt werden Leute namentlich an den Pranger gestellt und von unlauterer Auftragsverteilung geschrieben. An Stelle dieser Personen würde ich mir ernsthaft überlegen eine Anzeige wegen Verleumdung zu erstatten. Das ist nämlich geschäftsschädigend. Selbst als „Außenstehender“ (und ohne Einsicht in etwaige Unterlagen) bin ich davon überzeugt, dass die „Gegner“ den Vorschlag von „Nachdenklicher“ aufgreifen sollten und ein Wirtschaftsprüfer sämtliche Unterlagen kontrollieren sollte. Damit könnte bewiesen werden (und vielleicht kommt ja dann auch der „Hofstaat“ zur Einsicht), dass der „Fürst“ sein eigenes Süppchen kocht. Ich wünsche „W.Walter“ „Lemon“ „Boris Savinkov“ „Cato“ „Wuffie“ „Hannibal“ „Johannes Bückler“ „H. Potter“ und allen weiteren sogenannten „Gegnern“ viel Kraft im „Krieg der Wärme“.

  70. Naja das wird wohl einen defitigen Grund haben wieso er sie mit solch Gewältigen Worten begrüßte. Erwarten Sie denn anderes wenn man von einem Menschen so gestichelt wird, wie ihnen.

  71. Da sollte sich jemand nicht zu weit aus dem Fenster lehnen,und sich lieber an die eigene Nase fassen.Unser "Fürst" ist im austeilen sonst auch nicht zimperlich.Aber sobald jemand eine ander Meinung hat wird auf Stur geschaltet.

  72. Hallo whoever, Ihre Annahme oder Information ist leider total falsch. Es war erstens keine Begrüßung, sondern ein Rausschmiss aus dem Büro. Vor meinem Besuch des Büros hatte ich nur 3 oder 4 kritische Schreiben an ein Mitglied des Vorstandes und den Aufsichtsrat verfasst und noch nichts veröffentlicht. Der direkte Grund für seinen Tobsuchtsanfall war ein Hinweis, dass die „Abschlussrechnung“ für 2008 keinen kaufmännischen und gesetzlichen Vorschriften entsprach. H. Jörg Kickstein hat mich schon viel früher öffentlich angegriffen. Meine Art zu schreiben habe ich erst später gewählt, nach dem ich auf immer mehr veröffentliche „Geschichten“ des H. Horst Stapp in der Presse und im Internet gestoßen bin.

  73. Was auch immer und an wen auch immer hier geschrieben wird.Nach der gestrigen IG-Versammlung sollte sich jeder erst nochmal – oder vielleicht auch zum ersten mal – den Inhalt des Artikels zu Gemüte führen,der unter der Überschrift "Wunsch ohne Wirklichkeit: Bioener-giedorf Rai-Breitenbach ist (noch) nicht was es sein soll" ganz weit oben auf dieser Seite zu lesen ist. Dort sind die Probleme der genossenschaftlichen Wirklichkeit fast erschöpfend dargelegt. Diese Wirklichkeit leidet unter den Defiziten an Wahrheit  – oder besser –
    Wahrhaftigkeit.Diese Defizite sind jedoch sicher nicht auf das Verhalten der Mitglieder zurückzuführen.Das Verhalten der Mitglieder, die sich zur Gründung einer Interessengemeinschaft gezwungen sahen, ist nur eine Folge der durch die Geschäftsführung verursachten Zustände.
    Wer aus der gestrigen Versammlung nichts mitgenommen hat, was ihn
    zumindest zum  kritischen Nachdenken anregen könnte, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Mein Appell an alle Beteiligten, verschwendet keine Zeit mit persönlichem Kleinkrieg. Kümmert euch um die Sachfragen und ihr werdet genügend Probleme entdecken, für deren Lösung guter Rat sehr teuer sein wird. Es gilt, die gegen die Wahrheitsfindung aufgebauten Barrikaden endgültig  zum Einsturz zu bringen. Falls das nicht gelingt, wird es keine glückliche Zukunft für die Genossenschaft
     geben können.

  74. Liebe Rai-Breitenbacher, Sie wohnen in einem Dorf in dem man sich regelmäßig begegnet. Ob beim Bäcker oder in der Kneipe. Mir wird immer noch nicht klar, wieso man die Fragen des Dorfes nicht auch dort klären kann. Gehen wir mal davon aus, dass das Bio Energie Dorf grundsätzlich eine gute Sache ist und grundsätzlich alle Beteiligten dafür sind. Nutzen Sie doch diese Energie, die dieses Dorf gegenüber so vielen anderen so besonders macht um für diese Sache an einem Strang zu ziehen. Auch wenn da der ein oder andere mal über seinen Schatten springen müsste. Und hört auf, Euch persönlich an zu greifen, zu denunzieren und hinten rum zu beschweren. Wer hat was gesagt ist doch irrelevant. Zieht den Karren gemeinsam aus den Dreck, statt Euch an den Rand zu stellen und auf die paar wenige zu spucken, die ziehen…. 

  75. Hallo landei, wer steht am Rand ,wer spuckt und wer zieht ? Wer denunziert und wer beschwert sich hinten herum ? Wenn Du diese Fragen richtig beantworten kannst, wirst Du zwangsläufig zu der Erleuchtung kommen, dass Deine vorherigen Ratschläge zu Bäcker, Kneipe etc.  kaum funktionieren werden. Mal ganz abgesehen davon, dass es in Rai-Breitenbach keine Bäckerei, keine echte Dorfkneipe und auch sonst keinen regelmäßigen alltäglichen Treffpunkt zur Pflege der Nachbarschaftskultur gibt. Rai-Breitenbach, für sich betrachtet,  ist in diesen Punkten kulturelles Entwicklungsgebiet. Vielleicht solltest Du dem hiesigen Ortbeiratsvorsitzenden Deine Vorschläge unterbreiten und vielleicht hat er dann eine neue Vision. Deine sicher gutgemeinten Ratschläge legen allerdings die Vermutung nahe, dass Du von der genossenschaftlichen Hintergrundproblematik in unserem ganz speziellen Fall nicht den Schimmer einer Ahnung hast.

  76. Hallo landei,
    wer greift wen an, wer denunziert wen und wer beschwert sich hinten herum ?
    Wer spuckt und wer zieht ? Wer ist unfähig, über seinen- vermeintlich zu großen- Schatten springen zu können ? Wer vertritt wessen Interessen ?
    Wenn Du diese Fragen richtig beantworten könntest, würdest Du Deine Dorf-Idylle-Philosophie schnell ad acta legen müssen.
    Trotz Deiner gut gemeinten Ratschläge, hege ich den Verdacht, dass Du von unserer genossenschaftlichen Hintergrundproblematik nicht den Schimmer einer Ahnung hast.
    Aber vielleicht könntest Du mit etwas Glück unseren Ortsbeiratsvorsitzenden zu einer neuen Vision inspirieren.
    Übrigens ziehen wir alle an dem gleichen Strang, leider nicht in die gleiche Richtung.

  77. Hallo Landei, im Prinzip hast Du völlig recht. Sinn und Zweck der IG ist es die Mitglieder der Genossenschaft aufzuklären und das Bioenergiedorf auf seinen eigentlichen Weg zu bringen und Schaden vom Bioenergiedorf abzuwenden. Dieses ganze Gerangel wäre nicht nötig gewesen wenn der Vorstand nicht von Anfang an geblockt hätte und sein eigenes Süppchen gebrotzelt hätte mit dem Geld der Genossenschaft. Der "Eine" der über seinen Schatten springen müsste ist dazu leider nicht bereit. Gespräche werden abgeblockt und außer Lippenbekenntnissen "Ihr könnt die Unterlagen in der Geschäftsstelle jederzeit einsehen" die nicht eingehalten werden passiert nix. Hannibal hat schon recht daß Dir die Hintergrundproblematik wohl nicht bekannt ist.

  78. Hallo…. naja  – auch wenn Landei sich nicht in der direkten Dorfstruktur auskennt – aber er hat absolut recht, dass der Karren aus dem Dreck muss – egal mit welchen Konsequenzen für welche Akteure auch immer….

    Ich wiederhole mich – Rawisch sollte unabhängige Prüfungsorgane einschalten, sonst bleibt alles auf der persönlichen Ebene, bzw. es stehen gegenseitige Vorwürfe im Raum, die nicht richtig nachgewiesen werden können…

    Also….. die Genossenschaftler können stolz sein, wenn sie durch eine Prüfung entschuldet werden und die IGler können wissen ob alles in Ordnung ist – wenn nicht gibt es Probleme ansonsten hat die IG die Möglichkeit sich eine neue Meinung zu bilden….

    Ein so tolles Projekt (dem Grunde nach) und es wird hausgemacht so kaputt gemacht….. peinlich für den gesamten Odenwaldkreis, der sicherlich durch das Projekt bisher nach aussen positiv ins Licht der Öffentlichkeit gerückt ist – jetzt soll das durch diese Querelen kaputt gehen… abgesehen davon wie am Ende des Tages die Wohnungen für welchen Betrag warm sein werden…

  79. Hallo Nachdenklicher,
    wer so tut, als stünden nur  nicht nachgewiesene Vorwürfe im Raum, der hat entweder keine Sachkenntnis oder er versucht, die wahren Zustände zu verschleiern. Aus den Veröffentlichungen der vergangenen Wochen – nicht zuletzt aus den öffentlichen Äußerungen der Firma Kuntschar (Anlagenhersteller)  und den öffentlichen Erwiderungen des Vorstandes – muss doch für jeden, der des Lesens mächtig ist, deutlich geworden sein, dass es nicht allein um Vorwürfe, sondern um reale, bedrohliche Fakten geht.
    Diese eindeutigen Fakten sind – ebenso eindeutig – dem Verantwortungsbereich der Geschäftsführung zuzuordnen.
    Hier besteht bereits ein klarer Handlungsbedarf, der ebenfalls in den Aufgabenbereich von Vorstand und Aufsichtsrat fällt.
     Diese Dinge sind längst erkannt. Daran wird auch gearbeitet.
    Peinlich, aber auch ärgerlich, sind Kommentare wie Ihrer, die ganz offensichtlich – bewusst oder auch unbewusst – das eigentliche Thema verfehlen. Mit Begriffen wie "tolles Projekt", " positives Licht in der Öffentlichkeit", "Ansehen des Odenwaldkreises" u.ä. gehen nur Politiker an Problemlösungen heran. Deshalb lösen sie auch keine.

  80. Hallo Hannibal,

    schade dass Sie meine Äußerung so negativ empfinden! Ich wäre der Letzte, der etwas verschleiern wollte. Ich habe wirklich als AUSSENSTEHENDER meine Meinung abgegeben – was im Internet möglich sein sollte!!!!! Ich habe weder der einen oder der anderen "Fraktion" nach dem Munde geredet!!! FAKT ist, dass es in Ihrem Dorf zwei Bewegungen gibt, die jeweils der anderen vorwerfen, dass sie genug Nachweise hätten ihre Meinungen zu beweisen. NUR deshalb hatte ich vorgeschlagen, jemand NEUTRALES die Lage beurteilen zu lassen! Und ich bleibe dabei… wenn es geklappt hätte, wäre es EIN GANZ TOLLES PROJEKT!!!!! Offensichtlich hat es aber nicht geklappt.

    Ich beruhige Sie – ich habe kein Interesse hier zu polemisieren – egal für welche Seite. Aber ich finde es als sehr nachdenklich, wenn Sie mir hier so eine Äusserung geben- Ich habe niemanden angegriffen. Offensichtlich sind Sie auf der Seite der IG – vor was bitteschön haben Sie dann Angst,. wenn ein neutrales Prüfinstitut endlich KLARE VERHÄLTNISSE NEUTRAL schafft.

    Und noch Eines…. egal wie Politiker argumentieren würden oder werden – ich habe mit Politik GAR NICHTS am Hute und insofern sind mir auch die politischen Richtungen schnurzegal.

    Also.. die Idee bleibt gut – und Sie werden wenig erreichen, wenn Sie Leute in dieser Art angreifen, die sich einfach von Aussen ein Bild gemacht haben.

    Kurz zusammengefasst – Wenn Sie so unqualifiziert Leute angreifen werden Sie der IG (da gehören Sie wohl dazu) nicht dienen, sondern nur schaden. Und wie das Wort schon sagt…. SCHADE…. Bisher hatte ich Ihre Argumentationen gut verstanden – aber sollte es hier wirklich nur um persönliche Dinge gehen….. dann schade um die IG und die Bürger, die ihre Probleme gegenüber "Fürst Stapp" gelöst bekommen möchten. Nicht nur um nicht kalt zu sitzen  – sondern auch um es langfristig bezahlen zu können.

    Meine Meinung bleibt…… nur ein unabhängiges Prüfinstitut bringt die Wahrheit neutral ans Tageslicht

  81. Lieber Nachdenklicher,
    grundsätzlich ist es selbstverständlich so, dass sie egal ob als "Insider" oder als Beobachter hier ihre Meinung frei äußern können – aber genauso selbstverständlich müssen sie dann Kommentare hinnehmen, wenn sie dies tun.
    Für einige Leute in diesem schönen Örtchen geht es um die pure Existenz, weil sie einfach nicht mehr wissen, wie sie die hohen Preise bezahlen sollen. Die Genossenschaftsmitglieder haben allesamt schon viel Geld in das Projekt gesteckt, DAS sollte sie, lieber Nachdenklicher, zum Nachdenken bringen. Sie mögen bitte entschuldigen, wenn die Betroffenen den Ruf des Odenwaldkreies oder irgendein Ansehen in der Öffentlichkeit nicht als Priorität betrachten. Vermeintlich gut gemeinte Ratschläge können daher schon mal derartige Reaktionen hervorrufen, wie sie es bei Hannibal getan haben.

  82. Hallo Nachdenklicher, landei und alle die in irgendeiner Weise meinen sie müssten „Friede, Freude, Eierkuchen“ predigen. Ich habe es in meinen Kommentaren schon des öfteren geschrieben, der Stadtteil von Breuberg (Dorf) Rai-Breitenbach ist nicht die „Bioenergiedorf Breuberg Rai-Breitenbach e. G.“. Der Stadtteil Rai-Breitenbach hat rund 900 Einwohner, wenn man davon ausgeht, das mit einem Anschluss im Durchschnitt 3 Einwohner mit Wärme versorgt werden, sind nur rund 480 Einwohner von 900 an das Nahwärmenetz angeschlossen. Es macht daher keinen Sinn, den IG`ler ständig vorzuhalten sie würden das Dorf oder die Dorfgemeinschaft Rai-Breitenbach schädigen. Es gibt nicht im Dorf zwei Parteien sondern in der Genossenschaft. Die Idee Rai-Breitenbach = Bioenergiedorf = Genossenschaft wurde von dem oder den Initiatoren des Nahwärmeprojektes geboren, gehegt und gepflegt und zwar aus kommerziellen Gründen. Nahwärmeprojekte die Biomasse verbrennen gibt es in Deutschland Land auf und ab, mehr als man denkt. Mit Bioenergiedörfer kann man aber noch gute Euros machen. Man muss sich nur mal die Mühe machen und im Internet nachforschen, was da wöchentlich an Veranstaltungen zu dem Thema Bioenergie und Bioenergiedorf angeboten wird. Die Teilnehmergebühren pro Teilnehmer liegen dabei so zwischen 30,00 und 100,00 EUR. Wie man sehen kann, lassen die „Bioenergie Idealisten“ sich ihren Idealismus ganz gut bezahlen. Als Ergänzung hierzu 2 Zitate aus einem Schreiben kurz vor der Gründung der r`ise e. G. aus dem Jahre 2006. ….„Als erste Grundlage für den Businessplan der „rise eG“ könnten aus unserer Sicht wesentliche Bestandteile des Projektes „Bioenergiedorf Breuberg-Rai-Breitenbach“  eingebracht werden. Nach Rückfrage beim Ministerium in Hessen werden jährlich 10 bis 20 Dörfer in das so genannte Landesprogramm „Dorferneuerung“ aufgenommen. Diese Anzahl kann, hochgerechnet mit den anderen Bundesländern, auch in gewissen Umfängen in den noch zu erstellenden Businessplan einfließen.“….    ….„Aufgrund dessen, dass die Umsetzungsphase des Projektes „Bioenergiedorf Breuberg-Rai-Breitenbach“ kurz bevor steht, sollten wir alles daran setzten die Gründung der „rise eG“ alsbald vorzunehmen.“

  83. ….. dann mal Allen weiterhin viel Spaß beim persönlich aufeinander einhacken….. Ich sitze jedenfalls mit meiner Heizung kostengünstig im Warmen…..

    viele Grüße vom
    Nachdenklichen

  84. Ich möchte allen hier Beteiligten nochmals empfehlen, den Artikel zu lesen, zu dem alle diese Kommentare geschrieben werden.Ich fürchte er steht zu weit oben auf dieser Seite, so dass er nicht mehr wahrgenommen wird.Man könnte aber auch den Eindruck gewinnen, dass manche Schreiber garnicht die Absicht haben, den wahren Sachverhalt und seine Hintergründe zu beleuchten.In der Folge ziehen sie falsche Schlüsse und geben – wenn auch wohlgemeinte – Ratschläge, die an der Sache vorbeigehen.
    Ich betone erneut, es geht tatsächlich in aller erster Linie um die Sache des Bioenergiedorfes und um die hier in technischer und finanzieller Hinsicht bereits eindeutig festgestellten Defizite. In zweiter Linie geht es natürlich um die Personen, die diese Defizite schönreden wollen und damit aufgrund ihrer geschäftsführenden Position innerhalb der Genossenschaft in der Lage sind, die Einleitung von Gegenmaßnahmen  solange zu blockieren, bis eine Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der Stimmen diese Blockade beenden kann.

  85. …. und ich wiederhole, dass eine ganz neutrale Klärung nur durch ein Prüfinstitut erfolgen kann – die Fronten sind zu verhärtet – und keiner kann überhaupt noch was schön reden !!! In wie weit das dann auch personelle Folgen hat steht auf einem anderen Blatt. Eine Mitgliederversammlung löst das Problem nicht… Aber – wie gesagt….. Ich werde keine gut gemeinten Vorschläge mehr machen – die verschiedenen Lager wissen es ja bestens wie das Problem zu lösen ist…

    Also… dann ermutige ich Sie alle…. WEITERSTREITEN…. und UNSACHLICH werden oder bleiben . Warum Fachleute dazu nehmen, wenn man es selbst und alleine an die Wand hauen kann….. hoffentlich gibt es in Rawisch noch genug Radiatoren, Elektrogebläse usw….. das wird irgendwann sicherer und billiger sein…

    so… ich ziehe mich zurück.. wollte gar nicht so tief einsteigen.. konnte nur nicht verstehen, dass man nicht geradlinige Lösungen finden möchte….

    Also – viel Spaß beim Frieren oder beim Bezahlen.. je nachdem

  86. Leider muss ich der Aussage, die Mitgliederversammlung könne das Problem nicht lösen, entschieden widersprechen. Nach den Regelungen des Genossenschaftsgesetzes (GenG) und der darauf basierenden Genossenschaftssatzung ist die Mitgliederversammlung das oberste Organ der Genossenschaft.
    Allein der Wille der Mitglieder ist entscheidend, ob der Vorstand und/oder der Aufsichtsrat im Amt bleiben, ob die Satzung geändert wird etc. Im Prinzip kann die Mitgliederversammlung über jedes Detail einen Beschluss fassen, sofern ein entsprechend begründeter Antrag mit der Unterschrift von mindestens 10% der Mitglieder gestellt wird. Der Vorstand ist gesetzlich verpflichtet, die Beschlüsse der Mitgliederversammlung umzusetzen. Der Aufsichtsrat hat die Aufgabe, diese Umsetzung und auch die Einhaltung weiterer gesetzlicher und satzungsmäßiger Vorgaben zu überwachen.
    Die Mitgliederversammlung kann also z.B. auch über die  Einschaltung eines Wirtschaftsprüfers o.ä. entscheiden.
    Sofern der Vorstand, dem alleine der gesetzliche Auftrag zur ordentlichen Geschäftsführung erteilt ist, keine derartigen Maßnahmen von sich aus ergreift, kann das nur durch die nächste Mitgliederversammlung erreicht werden ( evtl. auch durch Intervention des Aufsichtsrates).
    Der Vorstand ist außerdem gesetzlich verpflichtet, die Mitgliederversammlung wahrheitsgemäß und umfassend zu informieren.
    Die Funktionsfähigkeit der Genossenschaft hängt nach den gesetzlich vorgegebenen Strukturen entscheidend davon ab, ob Mitglieder und Aufsichtsrat über die Inhalte der Geschäftsführung durch den Vorstand tatsächlich umfassend und wahrheitsgemäß informiert werden.
    Sollte das nicht geschehen, so würde dem obersten Organ der Genossenschaft auf gesetzeswidrige Weise die ihm zustehende Grundlage zur Meinungsbildung entzogen.
    Entsprechende Straftatbestände sind auch im GenG verankert.

  87. Ja, es ist so wie unter Pkt. 89 von H.Walter beschrieben. Es geht, wie leider so oft, nur ums liebe Geld. Vor allem wohl um das, des großen Vorsitzenden und der gesamten "rise eg".  Alles andere ist Polemik und schmückendes Beiwerk. Logisch also, daß der Vorstand so am Posten hängt, was hat er für eine Alternative.      Ohne Neuwahl wird es keine Änderung geben.

  88. Hallo Nachdenklicher, Ihr Vorschlag ist frei nach Radio Eriwan „im Prinzip gut aber …….!“ Wer soll denn nach Ihrer Meinung eine Betriebsprüfung in Auftrag geben? Die Rawischer Dorfgemeinschaft, ein Teil der Genossenschaftsmitglieder (z. B.: die IG), die Stadt Breuberg, der Odenwald Kreis, das Finanzamt, die Staatsanwaltschaft, der Genossenschaftsverband oder die Mitgliederversammlung? Das Finanzamt, die Staatsanwaltschaft und der Genossenschaftsverband werden eine Betriebsprüfung nur bei ausreichendem Verdacht auf Unregelmäßigkeiten bei der Geschäftsführung veranlassen. Es bleibt nur die Mitgliederversammlung, der Sie jedoch nicht viel zutrauen, mit einem Mehrheitsbeschluß den Vorstand zu beauftragen, eine Betriebsprüfung vornehmen zu lassen. Denn es besteht keine gesetzliche Verpflichtung des Vorstandes, Wirtschaftsprüfer, die von irgendjemand beauftragt wurden, auch nur die Tür der Geschäftsräume zu öffnen. Da Wirtschaftsprüfung nicht gleich Wirtschaftsprüfung ist, ergibt sich die Frage, was soll geprüft werden? Eine Wirtschaftsprüfung ist wie eine chemische Analyse, was man nicht sucht findet man auch nicht. Eine Wirtschaftsprüfung, die bei der Portokasse anfängt und bei der Bilanz aufhört und für mehrere Geschäftsjahre durchgeführt wird, kostet nicht nur ein paar Tausend EUR. Dies ist genau der Punkt, den die Mitgliederversammlung bedenken muss, wenn sie den Vorstand beauftrag eine Prüfung zu veranlassen. Die Kosten einer breit angelegten Prüfung erreichen sehr leicht die Größenordnung von mehreren 10 T EUR und können das „finanzielle Fünkchen“ für unsere Genossenschaft sein. Dann ist eins sicher, unser jetziger Vorstand wird dann allen in seinem „Fürstentum“ sehr laut verkünden: Seht alle her, die Kritiker haben unserer Genossenschaft den „Dolchstoß“ verpasst!

  89. …. Sie haben alle recht….. schließlich scheinen Sie ja zu wissen wie alles gelöst werden kann… dann mal "RAN ANS WERK"…..

    Ich drücke Ihnen die Daumen und lasse künftig solche unqualifizierten Äußerungen… War mir einfach nur noch nicht aufgefallen, dass alles gelöst ist – oder wird….. :-))

  90. Hier ein paar Überlegungen von mir, aufgrund immer neuer „Betriebsgeheimnisse“ unserer Geschäftsleitung.Ich bin der grundsätzlichen Überzeugung, dass es für ein Unternehmen wie es unsere Genossenschaft ist, keine sogenannten „Betriebsgeheimnisse“ geben kann und darf, wenn alles reell gehandhabt wird und keine krummen Touren gedreht werden.Mit unserer Genossenschaft ist es wie mit einer Familie, wenn Familienmitglieder in wichtigen Angelegenheiten voreinander Geheimnisse haben, ist die Familie nicht mehr in Takt.Es gibt keine Konkurrenz, die aus irgendwelchen Geschäftsinformationen Vorteile haben könnte. Für mich ist jedes „Betriebsgeheimnis“ ein Vertuschen von unsauberen Geschäften oder Handlungen der Geschäftsleitung (Vorstand u. Aufsichtsrat) untereinander, gegenüber den Mitgliedern der Genossenschaft, dem Staat, Finanzamt, Versicherungen, Lieferanten, Banken usw. Jeder Geschäftsvorgang, der von der Geschäftsleitung unter geheim eingestuft wird, muss ein unlauterer sein. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich dabei um Beschaffung von Büromaterial oder um die Errichtung eines Verwaltungsgebäude handelt.Jeder der meint er hätte eine gute Idee für die Genossenschaft, muss eine Mehrheit bei den Mitgliedern finden und dies nicht mit unrichtigen Informationen und Fakten. Anders kann eine Firma wie unsere Genossenschaft, bei der die Eigentümer auch die einzigen Kunden sind, nicht funktionieren.Leider muss die aktuelle IG der Mitglieder, die versucht alte und noch ständig neu hinzukommende „Betriebsgeheimnisse“ zu lüften, zurzeit auch noch mit Geheimnissen arbeiten da ansonsten die vorhandene „Konkurrenz“ Vorteile hätte und zumindest ein Teil der Arbeit von der IG verpuffen würde.Wenn innerhalb der Genossenschaft alles richtig gelaufen wäre oder laufen wird, bräuchten wir keine IG und schon gar keine Geheimnisse innerhalb von Mitgliedergruppen.Erst wenn diese Gedanken in allen Köpfen, angefangen von den Mitgliedern, die nur ihre warme Stube haben, wollen bis hin zu den Mitgliedern, die in der Geschäftsleitung tätig sind, Platz gefunden haben, werden wir nach meiner Meinung eine funktionierende Gemeinschaft, welche auch für Andere ein Beispiel sein kann, haben.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass unser Vorstandsvorsitzender H. Horst Stapp und sein Stellvertreter H. Jörg Kickstein ihre Genossenschaft die r`ise e.G. mit den gleichen Methoden führen wie sie es mit der Bioenergie-Breuberg-Rai-Breitenbach tun.

  91. naja jetzt machen sich auch ander Gedanken über die Machenschaften beim Bioenergiedorf.Wie man auf der Seite der Odenwald CDU lesen kann.(4.12.09) 

  92. Herr Walter, Sie haben nach meiner Meinung Recht, aber in unserem "Saustall" und diesen finden Sie überall, können Sie tun und machen was Sie wollen, die Betrüger und Lügner stehen jeden morgen wieder fröhlich auf, und haben kein Unseinsbewußtsein  o.ä. Schauen Sie in sämtliche Zeitung und Wurstblätter – von A bis Z – Betrug, Lügen, Korruption und alle haben Angst vor der tatsächlichen  Wahrheit. Eine Lösung gibt es nicht! Denn soooo viele Zuchthäuser gibt es gar nicht, um alle – die gegen Gesetze verstoßen – wegsperren zu müssen.

  93. Ich möchte allen Nahwärme-Genossen und auch denen,die es vielleicht noch werden wollen, ein frohes Weihnachtsfest wünschen.
    Ich hoffe, dass alle Wärmebezieher von unliebsamen Überraschungsgeschenken, die per Zufallsgenerator über das Rohrleitungssystem unserer Nahwärmeversorgung an einzelne Haushalte verschickt werden,wenigstens über die Feiertage verschont bleiben. Erst vor wenigen Tagen hat ein Wärmekunde eine solche überraschende Rohrpostsendung erhalten. Leider war das auf diesem Weg versandte Werkzeugteil etwas zu sperrig und blieb deshalb in der Zuleitung zur Wärmestation stecken, wo es dann auch prompt den Ausfall derselben verursachte. Der betroffene Wärmevertragsinhaber musste trotz des persönlichen Einsatzes des zuständigen Experten der Geschäftsführung, dessen herausragende Qualifikation erst kürzlich über ein selbstverfasstes Rundschreiben allen Ortsansässigen zwangsmitgeteilt worden ist, mehr als drei Tage auf  die Wiederherstellung seiner gewohnten Zimmertemperatur warten. Wegen allgemeiner Ratlosigkeit wäre
    allerdings  das Warten auf Wärme noch verlängert worden, wenn da nicht ein gütiges Schicksal dafür gesorgt hätte, dass ein vom Dorfoberhaupt mit der Verbannung ins Exil bedrohter Zeitgenosse in Kenntnis der technisch-physikalischen Abläufe und unter Benutzung seines Verstandes in der Lage gewesen wäre, den entscheidenden Hinweis zur Lösung des Problems zu geben.
    Die Zugehörigkeit dieses Zeitgenossen zur Interessengemeinschaft (IG) Bioenergieversorgung Rai-Breiten-
    bach ist kein purer Zufall.
     

  94. Hallo Cato, bravo, das hast Du wunderschön geschrieben. Leider ist es in der von Dir gewählten Sprache nur für Insider verständlich. Hier die Übersetzung:   Ein Mitglied im Raum Breitenbach saß bei Minustemperaturen 4 Tage kalt. Alle Versuche des Herrn Kickstein und des Servicemitarbeiters des Bioenergiedorfes die Wärmeübergabe wieder herzustellen blieben erfolglos. Die Wärmeübergabestation wurde zweimal zerlegt und wieder zusammengebaut, der Hersteller der Wärmeübergabestation wurde informiert und auch die HSE war vor Ort. Am vierten Tag wurde dann der Fehler von den „Terroristen“ der IG gefunden. Beim Verlegen der Trasse ist vermutlich einem Mitarbeiter der HSE ein Schleifstein in die Leitung gefallen. Dieser Schleifstein ist dann im Laufe der Monate gewandert und bei besagtem Mitglied in der Leitung stecken geblieben. Der Durchfluss der Wärme war aufgrund dieser Verstopfung gleich Null. Bei der Fehlersuche haben wir dann auch erfahren, dass das Ansinnen der HSE, die Leitungen vor Inbetriebnahme zu spülen, abgelehnt wurde. Meiner Meinung nach bedeutet das, dass noch mehr Mitglieder solche „Rohrpostsendungen“ erhalten könnten. Wir haben damals auf unsere Kosten Vorfilter setzen lassen welche wir regelmäßig reinigen. Ich denke mal, dass dies aus Unkenntnis, nicht von allen Mitgliedern gemacht wurde.   Auch das Angebot der HSE Trassenpläne zu zeichnen wurde vom Vorstand abgelehnt. Das heißt im Klartext, wenn bei Baggerarbeiten die verlegten Leitungen beschädigt werden geht das auf Kosten des Bioenergiedorfes. Mitarbeiter einer Baggerfirma können bei Baggerarbeiten nur auf Leitungen achten deren Verlauf sie kennen!  Und noch etwas ist mir gestern Abend schwer aufgestoßen. Bei der Dorfweihnacht habe ich erfahren, dass für den 30.12. eine Infoveranstaltung angesetzt wurde. Prima! Davon weiß anscheinend nur ein ausgesuchter Personenkreis; wir und noch einige andere nicht! Vermutlich möchte man bei dieser Veranstaltung einige Personen nicht dabei haben. Ich habe gestern Abend mit mehreren Personen gesprochen und mir drängt sich der Verdacht auf, dass Mitglieder der IG bei dieser Veranstaltung nicht erwünscht sind.

  95. Info Veranstaltung ist für alle! Einladungen werden noch komplett an alle verteilt. Nur wir tragen die Einladungen mit dem Stadtanzeiger aus!
    Nur so zur Info!
    Auch zugehörige IG Mitglieder werden eingeladen. Nun macht echt mal halblang

  96. Liebe Heike, wenn ihr die Einladungen mit dem Stadtanzeiger verteilt habt, wieso haben dann nicht alle Genossenschaftsmitglieder, die den Stadtanzeiger bekommen, auch eine Einladung gekriegt? Und nur so zur Info, Heike, wenn man Einladungen verteilt, verteilt man normalerweise nicht erst einen Teil und den Rest Wochen später! Wahrscheinlich liegt diesem System genauso viel Logik zugrunde wie der Tatsache, dass man obwohl man wusste, welche Temperaturen zu erwarten sind, offenbar Nichts unternommen hat um zu verhindern, dass das Heizöl einfriert!!!!! Herzlichen Glückwunsch zu dieser schlauen Aktion!!!!!

  97. So sehe ich das auch. Es kann ja wohl nicht sein, daß Einladungen in Etappen verteilt werden, bzw. Häuser ausgelassen werden und die dann nachträglich die Einladungen bekommen.

  98. Naja zum Glück können Leute wie Lemon oder Rawischer1 hier im Internet surfen und ihren Senf abgeben ..anstatt sich um die nähern Umstände zu kümmern und ihre Hilfe anzubieten. Aber wenigstens habt ihr im Nachhinein wieder was zum meckern…sonst wäre euer Tagesablauf womöglich völlig uninteressant und langweillig! viel Erfolg noch beim nichts tun.!

  99. Dümmer gehts nimmer ! Weißt Du whoever, jeder so dumm wie er kann. Um die näheren Umstände gekümmert und Hilfe angeboten hat sich auch ein Mitglieder meiner Familie! – und das nicht nur in einem Fall – Bei so ziemlich jedem Problem wird von unserer Seite konstruktive Hilfe angeboten. Es ist mir scheißegal ob ein IG-Freund oder ein IG-Nichtfreund ein Problem hat. Wir und auch noch einige andere Mitglieder, darunter auch der "oft verschmähte" W. Walter sind immer da wenn es irgendwo klemmt!

  100. Hallo whoever,
    mit dem Interesse des Neugierigen würde ich gerne mehr über die von Ihnen angesprochenen "näheren Umstände" erfahren. Auch eine Aufklärung über Art, Inhalt und Umfang der aus Ihrer Sicht "anzubietende Hilfe" wäre sehr aufschlussreich und könnte für ein besseres Verständnis Ihrer Darlegungen entscheidend sein.
    Es wäre schön, wenn Sie die Nebelschleier lüften und dem Licht der Realität zum Durchbruch verhelfen würden.
    Im anderen Fall müsste ich Ihre Äußerungen einer Person zuordnen, die entweder die wahren Verhältnisse nicht kennt, weil sie noch immer im "Tal der Ahnungslosen" wandelt oder bewusst mit Nebelkerzen wirft, um von der eigenen Mitverantwortung am Schlamassel abzulenken. 

  101. Hallo,
    kann mal einer die wirren Beiträge von Heike (Nr. 102 u. Nr. 107)
    entzerren.
    Als Angestellte in der Verwaltung der Genossenschaft
    – sog. "Verwaltungsangestellte"- sollte man doch wohl etwas mehr Überblick haben oder besser gefragt, gibt es in dieser VERWALTUNG oder GESCHÄFTSFÜHRUNG überhaupt so etwas
    wie "Überblick" ? Wenn ja, dann hat man das bisher gut verheimlichen können.

  102. Hannibal, das ist ganz einfach: was interessiert mich mein Geschwätz von vorhin!

    Übrigens, ich habe jetzt eine Kopie der Einladung von einem anderen Mitglied erhalten. Geschrieben wurde sie am 14.12.2009 und heute ist erst der 20.12.2009.

    Davon abgesehen haben sich schon einige "Nichteinladungserhalter" bei mir gemeldet.

  103. Hey Leute,
    ich wollte lediglich mitteilen, dass jeder eine Einladung bekommt und ich möchte hier nicht niedergemacht werden. Und Angestellte in der Verwaltung bin ich nicht, sondern freie Mitarbeiterin.

    So und nun lasst mich bitte in Ruhe mit den lästigen Beschimpfungen, die hier völlig fehl am Platze sind. Ich mache meine Arbeit und was der Vorstand macht, macht er und nicht ich. Ich möchte weiterhin neutral stehen und auch nicht in einen Topf mit den anderen geschmissen werden.

  104. Hallo Heike,
    nur wegen des besseren Überblickes wollte ich noch fragen, warum Deine Unterschrift unter öffentlich verteilten Schreiben des Vorstandes mit dem Zusatz "Verwaltungsangestellte" versehen ist, und warum Du solche Briefe zusammen mit den beiden Minderheitsvorsitzenden überhaupt unterschreibst, wenn Du mit diesen nicht in einen Topf geschmissen werden willst ?
    Bitte fasse diese Frage nicht als Beschimpfung oder Beleidigung oder Ähnliches auf. Es ist wirklich nur eine Frage.

  105. Hello whoever (can that be?).   Ihr Kommentar (105.) „whoever schreibt: Dezember 20th, 2009 at 3:17“, bringt eins deutlich zum Ausdruck, dass Sie sich auf keinen Fall um die „näheren Umstände“ gekümmert haben können und somit auch nicht Vorort waren. Was hatten Sie so Wichtiges zu tun? Konnten Sie sich aus gesundheitlichen Gründen, wegen „süßem Nichtstun“, Dienstreise oder Urlaub nicht „kümmern“?   Eins möchte ich klarstellen, mich kümmert es in keiner Weise, was Sie privat tun oder auch nicht, mich stört nur eins gewaltig, wenn Sie in offensichtlicher Unkenntnis, hier dumme Kommentare abgeben.

  106. Schämt Euch! Alle, die Ihr hier so aufeinander einhackt!
    Schon mal Gedanken darüber gemacht? Das ist das www – WorldWideWeb! Das alles lesen nicht nur die Rai-Breitenbacher…
    Habt Ihr je überlegt, wie Ihr mit diesen "Kommentaren" Eurer Dorf nach außen hin "präsentiert"…
    das ist niedrigstes Niveau… und einfach nur peinlich!
    Ihr schadet Euch selbst.
    Na denn, Frohe Weihnachten und Frieden auf Erden!

  107. An ohwei02 !
    Ja man könnte sich schämen, wenn es da nicht die Unverschämten gäbe, die auf Kosten und mit indirekter Hilfe vieler, immer noch ahnungsloser, Dorfgenossen und Wärmekunden ihr hinterhältiges Spiel treiben können. Es gibt allerdings Anzeichen dafür, dass dieses Treiben nicht mehr von langer Dauer sein wird. Danach wird sich das Niveau von ganz alleine auf der richtigen Ebene einpegeln und das Ansehen des Dorfes wird sich schnell regenerieren. Wem auch immer das von Nutzen sein mag.
    Es gibt also noch Hoffnung, nach dem Abgang der Unverschämten.
    Bis dahin müssen wir uns allerdings auf deren Niveau herablassen, um sozusagen auf "Augenhöhe" argumentieren zu können.
    Aufgrund der Schwere des Falles müssen Überlegungen zur Außendarstellung leider  in den Hintergrund treten und die gern gesehenen Friede-,Freude-,Eierkuchentänze noch etwas warten.
    Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

  108. Hallo ohwei02,  auch Sie sind dem Trick der Rattenfänger von Rai-Breitenbach aufgesessen, wie die meisten Mitglieder der Nahwärmeversorgungsgenossenschaft, einschließlich meiner Person.  Es geht hier nicht um den Stadtteil von Breuberg (Dorf) Rai-Breitenbach, sondern um die Nahwärmeversorgung von weniger als die Hälfte der Einwohner des Stadtteils und der Grund- und Gesamtschule hier in Rai-Breitenbach.  Eins muss der Neid den Ideengeber des Nahwärmeprojektes lassen, die Wahl der Geschäftsform (Genossenschaft) und die Namensgebung „Bioenergiedorf – Breuberg – Rai–Breitenbach e. G. “ waren geschickte Schachzüge. Sie konnten damit zunächst, sehr gut ihre wahren Absichten verbergen und Kritiker innerhalb der Genossenschaft wurden automatisch zu Kritiker der so „idyllischen“ Dorfgemeinschaft. So wie Sie es auch gesehen haben. Die wahren Absichten dieser Damen und Herren war, mit der Idee „Bioenergiedorf“ reichlich Geld zu machen (siehe mein Kommentar 89).  Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, solange die Genossenschaft nicht zu Schaden kommt.  Hier liegt jedoch das Problem unserer Genossenschaft, durch das Geschäftsgebaren unseres Vorstandvorsitzenden H. Horst Stapp und seines Stellvertreters H. Jörg Kickstein wurde nach fundierten Erkenntnissen der Interessengemeinschaft (IG) Bioenergieerzeugung Rai-Breitenbach der Genossenschaft erheblicher Schaden zugefügt. Die Herren Stapp und Kickstein sind auch gleichzeitig in der Geschäftsführung der Firma Ingenieurbüro r`ise solution e. G. tätig, welche geschäftlich eng mit der Genossenschaft Bioenergiedorf-Breuberg-Rai-Breitenbach verbunden ist. Unteranderem hat die Fa. r`ise e. G. den Auftrag für die Projektierung des Nahwärmeprojektes erhalten. Details zu der Fa. R`ise e. G. finden Sie auch in meinem Kommentar 52.  Warum die IG an die Öffentlichkeit gegangen ist, können Sie unter anderem im Kommentar 5 nachlesen. Da H. Horst Stapp und auch H. Jörg Kickstein im Internet äußerst präsent sind, lag es nah, dass die IG auch das Internet benützt um die Allgemeinheit zu informieren.

  109.  Betr.: Überhöhter Wärmepreis  Heute (22.12.2009) steht ein interessanter Artikel über das Bioenergiedorf Oberrasphe bei Marburg in der Frankfurter Rundschau.Das Dorf Oberrasphe hat 850 Einwohner, von denen 120 Haushalte an das Fernwärmenetz angeschlossen sind, also durchaus mit Rai-Breitenbach vergleichbar. Das dortige Heizwerk hat seinen Betrieb im Oktober 2008 aufgenommen und die Heizkosten für die Mitglieder sind trotz Umstellung auf Fernwärme nicht gestiegen. Daraus folgt also, dass es durchaus funktionieren kann, wenn die Mitglieder lediglich die Kosten rund um das Heizkraftwerk (Betriebsstoffe, Hilfsstoffe, Kapitaldienst, Instandhaltung) aufbringen müssen.
    Der überhöhte Wärmepreis in Rai-Breitenbach resultiert demnach offenbar daraus, dass ein Informations- und Verwaltungszentrum („Fachzentrum Holzverstromung Odenwald“ -> Strohhaus) aufgebaut wurde (siehe Artikel im Stadtanzeiger vom 29.05.2009)die Kosten für ein, meiner Meinung nach, völlig überflüssiges Blockheizkraftwerk, welches ca. 50% der Gesamtkosten des Heizkraftwerkes ausmacht, eingebaut wurde.

  110. Wärmepreis in Rai-Breitenbach:

    Die vom geschäftsführenden Vorstand vorgegaukelte Selbstfinanzierung der 500.000,- Euro teueren Holzvergaseranlage ist nicht eingetreten. Im Gegenteil, jedes Genossenschaftsmitglied muss für jede verbrauchte Kwh kräftig draufzahlen, um die Kosten dieser Anlage zu decken. Außerdem gibt es weitere Aktivitäten
    und Visionen einer großmannssüchtigen Geschäftsführung, die dafür sorgen werden, dass die Notwendigkeit der warmen Wohnung zum Luxusartikel pervertiert.
    Die Mitgliederversammlung wird darüber entscheiden müssen, ob sie eine solche Geschäftsführung weiterhin haben möchte.
    Sollten die Mitglieder keine Abwahlmehrheit von 75 v.H. der Stimmen zustande bringen, dann werden sie voraussichtlich die Geschäftsführung behalten, die sie dann auch verdient haben.

  111. Das ist bitter, hohe kW-Preise und kein Ende in Sicht. Aber da funktioniert anscheinend der Aufsichtsrat nicht … nach m.M. sollte der doch den Vorstand kontrollieren, oder lieg ich da falsch?

  112. An Odenwälder und ICE-T.
    Ja, man kann natürlich aus der Genossenschaft austreten.
    Als Wärmekunde würde man dann allerdings mit dem Verlust der Mitgliedschaft auch sein Stimmrecht verlieren, wäre aber weiterhin noch an den Wärmeliefervertrag gebunden. Das kann nicht des Pudels Kern sein. Nein, die Mitglieder können nur über ihr Stimmrecht eine Verbesserung der jetzigen Situation erreichen.
    Nahezu alle Beteiligten haben immer noch ein Interesse daran, die Nahwärmeversorgung beizubehalten, sofern die Geschäftsführung der Genossenschaft durch entsprechende personelle Veränderungen in vernünftige Bahnen gelenkt werden kann.
    Der Aufsichtsrat soll den Vorstand kontrollieren. Das ist der gesetzliche Auftrag. Wenn jedoch der Vorstand die Mitarbeit zur Ausübung dieser Kontrolle verweigert, dann wird diese Aufgabenstellung für den Aufsichtsrates, gerade bei einer solchen, in die dörfliche Gemeinschaft eingebundenen Genossenschaft, fast unlösbar. Der vorletzte Aufsichtsrat ist an dieser Aufgabe gescheitert, wurde durch die Mitgliederversammlung – ebenso wie der Vorstand – nicht entlastet und ist deshalb komplett zurückgetreten. Ich gehe davon aus, dass der jetzt amtierende Aufsichtsrat mehr Energie in die Erfüllung seiner Aufgaben einbringen und damit letztlich auch die Personalie "Vorstand"
    in absehbarer Zeit kein Problem mehr sein wird.
    Die Mitglieder haben jetzt das Wort, wie in Kommentar Nr. 119 näher beschrieben.

  113. Hallo Odenwälder, schon vergessen oder bei den vielen Kommentaren übersehen, der Odenwaldkreis wurde fast von Beginn des Nahwärmeprojektes durch Herrn Dietrich Kübler als Vorstandsmitglied vertreten. Wie wir alle wissen, ist Herr Kübler seit diesem Jahr Landrat des Odenwalkreises und nach wie vor im Vorstand der „Bioenergiedorf-Breuberg-Rai-Breitenbach e. G.“.Das Land Hessen wurde bis vor wenigen Monaten durch Herrn MdL. Dr. Michael Reuter im Aufsichtsrat repräsentiert.

  114. An Odenwälder.
    Die Schulen, besser deren Vertreter,werden garnichts sagen, solange die Raumtemperatur stimmt. Der Kreis als Schulträger muss die Kosten prüfen, die er allerdings durch sein Mitwirken im Vorstand und Aufsichtsrat der Bioenergiedorf e.G. auch mitverursacht hat. Wenn der Kreis  – vertreten durch Landrat Kübler – weiterhin zögert, seine Macht als größter Anteilseigner zum Nutzen der Genossenschaft, d.h. zur grundlegenden Umstrukturierung der Geschäftsführung, einzusetzen, dann wird er schließlich auch die wesentliche Mitverantwortung am Scheitern des Projektes zu übernehmen haben.

  115. Oh je, die Zahl der Hüter und Bewahrer des geheimnisvollen Krals
    nimmt durch deren Fluchtergreifung immer weiter ab. Der Herrscher des Krals, der selbsternannte und selbstgefällige Dorfhäuptling, muss sich jetzt ernsthaft Sorgen um die Schlagkraft seiner Leibgarde machen. Noch mehr Kummer dürfte ihm jedoch die Aussicht bereiten, dass fahnenflüchtige Geheimnisträger nunmehr geneigt sein könnten, die Wahrheit auszuplaudern.
    Wird auf diese Weise das Geheimnis um den dorfeigenen Holzvergasungsofen doch noch gelüftet ?

  116. Wie zu vernehmen ist, haben die geschäftsführenden Minderheitsvorsitzenden ihren Rücktritt aus dem Vorstand der Bioenergiedorf Breuberg e.G. erklärt. Das ist gut so und war längst überfällig. Weniger gut sind die vorgetragenen, angeblichen Rücktrittsgründe. Es ist jedoch nicht überraschend, dass diese Leute anderen Personen – wie z.B. Vertretern der Presse und der Interessengemeinschaft – die Schuld zuweisen. Warum sollten sie auch gerade jetzt das tun, was sie die ganze Zeit erfolgreich vermieden haben, nämlich die Wahrheit zu sagen. 
    Die Wahrheit der Rücktritte ist nach objektiver Betrachtung in der Tatsache begründet, dass die bisherige Geschäftsführung aus Ratlosigkeit vor dem selbst angerichteten Schlamassel kapitulieren musste. Sie hinterlassen keineswegs – wie behauptet – ein funktionierendes Heizwerk mit Optimierungsbedarf. Das was sie hinterlassen ist ein Heizwerk mit erheblichem Sanierungsbedarf.
    Saniert werden müsste die alte, marode Heizungsanlage der Gg.-Ackermann-Schule und der hoch defizitäre Holzvergaser. In beiden Fällen sind Finanzmittel in erheblichem Umfang erforderlich. Obwohl dieser Umstand seit langer Zeit bekannt ist, hat es die Geschäftsführung – wahrscheinlich wegen der bereits erwähnten Ratlosigkeit – unterlassen, entsprechende Kalkulationen zur Finanzierung vorzulegen oder gar konkrete Schritte in die Wege zu leiten.

  117. Allen hier im Blog Vertretenen zunächst ein gesundes und glückliches neues Jahr.
    Am Anfang eines neuen Jahres ist es üblich, dass man das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren lässt und eine Prognose für das Kommende versucht. Einen Rückblick über das Jahr 2009 kann ich mir an dieser Stelle sparen, denn die „Show“ Veranstaltung „Information Abend“ am 30. 12. 2009 war ein Spiegelbild dessen was in 2009 in der Bioenergiedorf-Breuberg-Rai-Breitenbach e. G. gelaufen ist.
    Nach meinem Eintritt in den Veranstaltungsraum wurde ich aufs freundlichste vom Fürsten höchstpersönlich begrüßt und gefragt, ob ich denn eine Vollmacht hätte und nach eingehendem Studium dieser durch ihn, wurde mir der Zutritt gewährt. Nach einem Rundblick über die Versammelten musste ich feststellen, dass etliche Genossenschafts Mitglieder noch so richtige Großfamilien haben müssen, den geladen waren nur Mitglieder in Begleitung ihrer engsten Familienmitglieder (Frau, Kinder usw.) und Personen mit der Vollmacht eines Mitgliedes, entsprechend unserer Satzung.
    Von unserem Vorstandsvorsitzenden H. Horst Stapp wurde die Veranstaltung kurz nach 19:00 mit der Begrüßung aller Anwesenden und der Ankündigung, diese nach seiner Vorstellung nach ca. 60 Min. wieder zu beenden. Er teilte weiter mit, wenn es nach seiner Meinung, zu unkultivierten Diskussionen kommen würde, auch vorzeitig Schluss zu machen.
    Danach das bekannte Loblied auf die vollbrachten Taten des Vorstandes, was jedoch sehr kurz ausfiel, mangels Taten. Die Entschuldigung für die nicht erbrachten Taten war der erste Knaller des Abends, der Vorstand verkündete das erste Mal öffentlich, dass die Versicherung bis jetzt noch nichts gezahlt hatte und anscheinend erst nach Abschluss der polizei- und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen die Zahlung aufnehmen will. Bis dato, wurde vom Vorstand immer verkündet wir haben alles im Griff und mit der Versicherung sei hinsichtlich der Zahlung alles geregelt.
    Der Zweite folgte so gleich, als erste Begründung für die Verzögerung der Zahlung, wurde die lange Ermittlung der zuständigen Behörde (ca. 4 Wochen) und mit dem angeblichen Umstand, dass der Leiter der Ermittlungen 2 Wochen in Urlaub gefahren sei und den Bericht auf seinem Schreibtisch liegen lassen hätte. Aufgrund dieser Argumente muss man jedoch davon ausgehen, dass unserem Vorstand von Anfang an klar war, dass die Versicherung erst nach Vorlage eines Ermittlungsergebnisses zahlen wollte.
    Der nächste Knaller (Böller) war, dass aufgrund von Pressenachfragen und Veröffentlichungen und vor allen Dingen wegen kritischer Äußerungen von Mitgliedern in der Öffentlichkeit, die Versicherung dem bisherigen Sachbearbeiter den Fall entzogen und ihn an eine höhere Ebene im Konzern zur weiteren Bearbeitung angesiedelt hätte und deswegen frühere Absprachen ihre Gültigkeit Verlohren hätten. Ich frage mich, auf welcher Ebene der erste Verhandlungspartner unseres Vorstandes bei der Versicherung angesiedelt war?
    Es folgte ein eindringlicher Appell vom Vorstand und eines ehemaligen Aufsichtsratsmitgliedes keine kritischen Veröffentlichungen und Äußerungen von sich zu geben („den Ball flach zu halten“), denn es könnte dadurch zu weiteren Verzögerungen bei der Abwicklung kommen. Was befürchten diese Personen, was da für sie noch Unangenehmes hoch kommen könnte? Danach kam der Höhepunkt des vorsilvesterlichen Feuerwerks, H. Horst Stapp verkündete den Rücktritt des gesamten noch vorhandenen Vorstandes zur nächsten Mitgliederversammlung in 2010 an. Wer jetzt dachte das war es, wurde kurze Zeit später eines Besseren belehrt. H. Jörg Kickstein erklärte, dass er bereits zum Ende des Jahres (31. 12. 09) zurücktreten würde. Das Ganze erweckte den Eindruck, als wenn Kickstein und Stapp auch nicht mehr miteinander sprächen. Beide gaben als wichtigste Punkte für ihre Entscheidungen an, dass der Vorstand und seine einzelnen Mitglieder den öffentlichen Druck, die Verleumdungen und Kritiken nicht mehr verkraften könnten und H. Kickstein sah zusätzlich eine Gefährdung seiner Familie.
    Es gab noch eine kurze Diskussion, die bis auf zwei Punkte nicht ergiebig war, da es von Vorstandsseite nur ausweichende oder in Bezug auf die noch laufenden Ermittlungen keine Antworten gab.
    Der erste wichtige Punkt war, dass H. Kickstein auf die Frage, ob das Projekt bis zum Zeitpunkt des Brandes abgeschlossen gewesen sei oder nicht, antwortete „das Projekt sei nach Model (welches Model??) abgeschlossen gewesen und nur noch einige Optimierungsarbeiten erforderlich gewesen seien“.
    Der zweite wichtige Punkt war, dass H. Stapp auf die Frage wie es mit der Zahlungsfähigkeit der Genossenschaft aussieht, meinte, dass eine Insolvenz nicht in Sicht wäre.
    Während der Diskussion bekam auch ich noch mein „Fett“ ab. Mir wurde vorgehalten ich hätte bei einigen Wärmekunden unautorisierte Eingriffe in der Anlage vorgenommen. Während des ersten richtigen Kälteeinbruches in diesem Winter sprachen mich einig Mitglieder mangels anderer Ansprechpartner, direkt oder über Vermittlung anderer Genossenschaftsmitglieder an, mal nach der Heizung zu schauen, da diese kalt war. Mit den Ergebnissen, dass nach meinem Besuch, die Heizung wieder warm war, bzw. in einem Fall ich die Ursache ermitteln konnte, jedoch die Untersuchung abgebrochen habe, da ich zur exakten Lage der Ursache, unautorisierte Eingriffe vornehmen hätte müssen. Da unser technischer Vorstand H. Dipl.-Ing. Jörg Kickstein die Übergabestation vor mir untersucht und zerlegt hatte, ohne die Ursache für den Ausfall zu finden, sehe ich keine Gründe für Vorwürfe wegen meiner Hilfeleistungen bei anderen Mitgliedern. Zumal mir wiederholt (auch öffentlich) vonseiten unseres Vorstandes vorgeworfen wurde, dass ich mich nicht in die Gemeinschaft einbringen würde.
    Eine Aussicht für die weitere Entwicklung unsere Genossenschaft in 2010 wage ich jetzt noch nicht. Hierzu müssen bei der nächsten Mitgliederversammlung zunächst die von der IG-Bioenergie Rai-Breitenbach eingebrachten Anträge offen und ehrlich beantwortet werden.

  118. …. tja – ich werde keine "Ratschläge" mehr geben – aber Allen ein gutes neues Jahr 2010 wünschen. Mit den Wünschen verbunden ist die Hoffnung, dass Sie/Ihr alle Regelungen und Klarheiten findet, wie notwendig sind

  119. Ich drücke allen Genossen die Daumen, dass sie das "Schiff" wieder manövrierfähig machen können. Es wäre so schade, wenn Ihr Projekt "Nahwärmeversorgung" durch derartig unnötiges Fehlverhalten einiger weniger scheitern würde.

  120. Das "Schweigen der Lämmer" ist verdächtig. Warten sie auf ein Zeichen ihres Hirten oder hat man ihnen einen Maulkorb verpasst ?
    Dafür erzählt ihr Anführer, der als Hirte getarnte und in Scharlatanerie weitergebildete, vermutliche Abkömmling des Barons von und zu Münchhausen immer mehr Lügengeschichten. So konnte man jüngst den Äußerungen des voreilig geadelten Sprößlings und seines treuen Gehilfen entnehmen, dass anscheinend nur die schlimme Presse und angeblich einzelne unliebsame Zeitgenossen in der Brandfinanzierungsmisere schuldig zu sprechen seien. Dies vor größerem Publikum zu verkünden und kurze Zeit später im kleineren Kreis durch seinen treu ergebenen Kalfakter dementieren zu lassen, ist eine neue Spitzenleistung, die an Plumpheit kaum noch zu überbieten ist.
    Es sollte doch jedem, auch dem einfältigsten Schaf des Hirten bekannt sein, dass die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu einem zweifelhaften Ergebnis geführt haben, weshalb nun die Staats-
    anwaltschaft prüfen muss, ob der Geschäftsführung der Genossen-
    schaft ein Verschulden an dem Brandgeschehen anzulasten ist.
    Nichts sonst und niemand sonst – außer der Geschäftsführung – hat
    diese Umstände, die allein maßgebend für das Verhalten der Brandversicherung sind, zu vertreten.
    Sobald sich die künstlich erzeugten Nebelschleier gelüftet haben, wird sich zeigen: "Lügen haben kurze Beine".

  121. Auf den am 18. u. 20.12.2009 in den Kommentaren Nr. 100 u. 101 beschriebenen Sachverhalt hat der ohne jeden  Stellvertreter verbliebene 1.Vorsitzende und alleiniger Geschäftsführer der Genossenschaft jetzt reagiert. Wer jedoch nun glaubt, dieser Mensch hätte sich  für die Hilfe, die ein Außenstehender in einer krisenhaften Situation auf ausdrückliche Nachfrage einiger Wärmekunden geleistet hat, im Namen der hilflos agierenden Geschäftsführung bedankt, der irrt sich sehr. Nein, er hat uns nicht enttäuscht. Er hat genau so reagiert, wie es aufgrund seiner schon oft gezeigten Geisteshaltung zu erwarten war, nämlich mit der Drohung einer gerichtlichen Klage wegen unbefugten Handelns. Obwohl es mit Sicherheit noch einige Gefolgsleute geben wird, die auch hier, wie sie es bei vielen anderen unpassenden Gelegenheiten schon bewiesen haben, lautstark Beifall klatschen, ist doch eine deutliche Tendenz zu erkennen,dass es sich um eine aussterbende Spezies handeln muss. Wie Beobachter der Szene berichten, sollen in letzter Zeit nur noch wenige Exemplare dieser Gattung gesichtet worden sein.
    Wir sollten die weitere Entwicklung sehr genau verfolgen.

  122. Unser  Allmächtiger Fürst Horst Stapp zum Rai-Breitenbacher Land möchte mir anscheinend zeigen, dass nur er bestimmt, wo die Messlatte für „ehrenamtliche“ Tätigkeiten innerhalb unserer „Bioenergie“ Genossenschaft hängt. Wie es sich für einen guten Märchenerzähler gehört, hat er natürlich gleich eine Geschichte zur Hand, die er mit reichlichen Unwahrheiten ausschmückt, um sie interessanter zu machen.
    Am 28.01.10 erhielt ich das Schreiben eines Anwaltes mit einer beiliegenden Verpflichtungserklärung. Im Schreiben wurden mir von dem Rechtsanwalt bei Nichtabgabe der Erklärung gerichtliche Schritte angedroht. Laut Verpflichtungserklärung hätte ich, bei einer Zuwiederhandlung, eine von unserer Genossenschaft festzusetzende Vertragsstrafe zu zahlen.
    In dem Schreiben wurde mir vorgeworfen, ich hätte mich mehrfach als von der Genossenschaft beauftragte Person zur Wartung der Wärmeübergabestationen ausgegeben und mir dadurch Zugang zu den „entsprechenden Räumlichkeiten“ verschafft.
    Die Wahrheit ist, dass ich während der ersten strengen Frostperiode von zwei kalt sitzenden Mitgliedern (Wärmekunden) unserer Genossenschaft angesprochen wurde, ob ich nachsehen könnte, wieso die Heizung nicht funktioniere, nach dem es unserer Geschäftsleitung und ihrem dafür vorgesehenen „Fachmann“ nicht gelungen war, Abhilfe zu schaffen. Ich habe nie behauptet ein Beauftragter der Genossenschaft zu sein und mir auch keinen Zugang zu „irgendwelchen Räumlichkeiten“ erschlichen.
    Meinen Einsatz habe ich natürlich „ehrenamtlich“ ausgeführt.
    Ich gehe davon aus, dass wenn ich an seinem, immer noch nicht von der Mitgliederversammlung genehmigten „Strohballenpalast“ tätig geworden wäre, mir solches nicht wiederfahren wäre.

  123. Die neueste Großtat unseres Fürsten (siehe Kommentar 132/133) lässt mich immer mehr daran zweifeln, ob unser Geschäftsführer noch zu rationalen Handlungen fähig ist. In jedem Drehbuch für Film und Fernsehen würde eine Figur, welche  die Handlungsweise unseres Fürsten aufweist, als zu unrealistisch gestrichen werden. Gibt es denn keine gesetzliche Möglichkeit diesem Herrn die Hände zu binden, bevor er der Genossenschaft irreparablen Schaden zugefügt hat? Es sollten sich auch die zuständigen städtischen Gremien die Frage stellen, ob ein Ortsvorsteher, der ehrenamtliches Engagement derart mit Füßen tritt, noch tragbar ist.

  124. Der mit seiner Geschäftsführungsleistung gescheiterte,weil zweimal nicht entlastete, Vorsitzende der Bioenergiedorf Breuberg/Rai-Breitenbach eG meint, sich dennoch ununterbrochen irgendwelche Frechheiten einhergehend mit der Verbreitung von Unwahrheiten erlauben zu dürfen. Die gewünschte Ablenkung von den miserablen Ergebnissen seiner Geschäftsführung wird ihm damit jedoch nicht gelingen. Der anständige Geschäftsführer räumt bereits nach der ersten  Nichtentlastung seinen Stuhl.

  125. Schwarze Schatten, aufsteigend aus den Gefilden der höheren Macht, breiten sich aus und bedrohen die mit viel Mühe aufgebaute Märchenwelt des bekannten Dorfhäuptlings.
    Die Fassade der Märchenwelt hat inzwischen viele Risse bekommen. Die Dorfbewohner werden zum Ärger des Häuptlings immer neugieriger. Sie wollen jetzt wissen, ob hinter der Fassade auch wirklich der versprochene, große Ofen steht, der ihnen für viele Jahre zuverlässig die Wärme in ihre Dorfhütten bringen soll. Eine große Zahl von Dorfbewohnern, die nach und nach durch die Risse hinter die Fassade schauen konnten, wurden von starken Zweifeln und ernsten Sorgen befallen. Sie hoffen, dass die höhere Macht endlich eingreift, um die Fassade des Dorfhäuptlings einzureißen und damit das Geheimnis zu lüften.
    Viele haben an die Prophezeiungen des Häuptlings geglaubt, weil auch die höhere Macht dem Vorhaben des Häuptlings wohlwollend zugestimmt hat. Deshalb erwarten die Dorfbewohner jetzt von der höheren Macht die uneingeschränkte Unterstützung bei der Beseitigung aller Probleme, die eine Warmhaltung der Dorfhütten gefährden könnten.

  126. Hallo,

    mich interessiert euer Streit nicht direkt. Ich würde aber gerne mal wissen, von welchem kWh Preis ihr aktuell sprecht???

    In dem Wärmeliefervertrag auf der Website, war mal was von ca. 68€/MWh drin gestanden. Wo liegt er jetzt im Moment!

    Vielen Dank für eure Antwort!

  127. Hallo Hexing, der von Ihnen angeführte Muster Wärmevertrag aus dem Jahre 2007 ist immer noch auf der Homepage bioenergie-dorf der Genossenschaft eingestellt.
    Der Preis ist mit 68,50 EUR / MWh plus MwSt. angegeben, d. h., für nicht gewerbliche Kunden waren das 81,51 EUR / KWh. Zu diesem Preis wurden die Wärmeverträge abgeschlossen.
    Noch vor Aufnahme der Wärmelieferung im Herbst 2008 wurde von der Mitgliederversammlung der Genossenschaft auf Grundlage von Argumenten des damaligen Vorstandes (Vorstandsvorsitzender Horst Stapp) der Preis auf 89,50 EUR / MWh plus MwSt. erhöht. Das waren für den Wärmekunden brutto 106,50 EUR / MWh. Dies ist auch noch der derzeitig gültige Preis. Im Vergleich zu den damaligen Ölpreisen war dieser Preis knapp unter der Schmerzgrenze, verglichen mit dem durchschnittlichen Ölpreis im Jahr 2009 liegt er weit jenseits der Grenze von Gut und Böse.
    Wie jetzt auch die blindesten Anhänger des großen Märchenerzählers feststellen mussten, sind unter der Geschäftsführung von Horst Stapp und Jörg Kickstein, die zunächst Geplanten- und die Mehreinnahmen durch die o. g. Preiserhöhung von ca. 30%, in Höhe von rund 122.000,00 EUR im Geschäftsjahr 2009 dahin geschmolzen wie zurzeit der Schnee. Was die Sache noch verschlimmert, sie hinterließen am Ende des Jahres 2009, in den Kassen eine große Dürre.
    Die Nachfolger dürfen sich nun damit rumschlagen, wie die Finanzsituation der Genossenschaft in den Griff zu bekommen ist.
    Dabei ist noch besonders zu beachten, dass keins von den Problemfeldern welche die Interessengemeinschaft Bioenergie Versorgung Rai-Breitenbach aufgezeigt hat, angegangen wurde. Ebenso wurden keine oder nur sehr geringe Brand Folgkosten bis jetzt beglichen.

  128. Hallo,

    danke für die schnelle Antwort. Der Preis hört sich für mich extrem hoch an. Verglichen mit anderen Wärmepreisen, ist der schon heftig.

    Was ich aber nicht ganz kapiere, wenn die Kassen jetzt leer sind und der Preis wurde schon so extrem erhöht und es reicht trotzdem nicht, was läuft da falsch? Das erstellte Konzept vor der Verwirklichung der Anlage ist somit eine große Lachplatte. Ich frage mich nur, wie man sich so verkalkulieren konnte oder wurde das Konzept von div. Herren verschönt um ihren Traum zu verwirklichen?

    Schade, dass es nicht klappt bei euch!

  129. Hallo Hexing,
    das vorhandene Ergebnis ist eine ungesunde Mischung aus Fehlkalkulation und Schönrederei, die bis in die vermeintlich oberen Regionen der Politik hineingetragen und von dort verbal  von allen Fraktionen kräftig unterstützt worden ist. Die finanzielle Unterstützung aus dem politischen Lager hielt sich dagegen sehr in Grenzen.
    Niemand dieser Personen der "großen Politik" hat genau hingeschaut wer die eigentlichen Akteure sind, und ob deren Fähigkeiten für die zu übernehmenden Verantwortung ausreichend sein werden. Im Gegenteil, jede Art von Bedenken wurde in den Hintergrund gedrängt. Kritiker wurden an den Pranger gestellt oder sogar mit Strafverfolgung bedroht.
    Nach außen hin hat man einen Wettbewerb veranstaltet, frei nach dem Motto: Wie kann ich möglichst schnell den Tag schon vor dem Abend loben.
    Das Ergebnis ist bekannt.

  130. Holzmichel aus Nordhessen 27. 2. 2010 Nach dem ich am 21.2.2010 den Bericht im HR- Fernsehen über die bevorstehende Insolvenz des Bio-Energiedorfes Rai- Braitenbach im Odenwald gesehen hatte , war ich tief erschüttert. Danach habe ich mir mal die „ Odenwald Nachrichten „ durchgelesen und zwar in dem Zeitraum vom 13.10.09 – 7.2.10 . In den Kommentaren geht es knallhart zur Sache . Zunächst bedaure ich , daß das BHKW mit Holzvergasertechnik im Okt. 2009 von einem Schadenfeuer stark beschädigt bzw. außer Betrieb gesetzt wurde . Hierzu wird berichtet, daß der Schaden noch nicht von der Versicherung bezahlt worden ist und die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur Schadenursache abgewartet werden müßten . Ich glaube zu wissen , daß der Schaden am BHKW als „Betriebsschaden“ gilt und nicht ersatzpflichtig ist . Lediglich wird der durch das Schadenfeuer entstandene Gebäudeschaden ( Verrußung u.ä. ) von der Versicherung getragen . Nun müssen „ Brandsachverständige „ feststellen , ob das Feuer durch einen Bedienungsfehler am BHKW entstanden ist , oder ein technischer Defekt oder auch ein Konstruktionsfehler der Herstellerfirma die Ursache war . Bei letzterem wäre der BHKW- Hersteller in Regreß bzw. in Haftung zu nehmen . Dieses ist jedoch sehr unwarscheinlich , da ein Nachweis im nachhinein äusserst schwierig ist , zumal es sich um eine nicht ausgereifte Technologie ( Holzvergasung ) handelt . Doch zum Schluß noch einmal zu den „ Märchenerzählern „ in den Odenwaldgeschichten . Auch gibt es diese Märchen in Nordhessen ( siehe Bericht Nr. 118 vom 22.12.09 ) Was hat man in Rai- Braitenbach wohl alles falsch gemacht, daß es so weit kommen mußte ??? Lag es an dem nicht richtig funktionierenden Holzvergaser , war das Holz nicht richtig trocken oder hätte man vielleicht einen Dampfschraubenmotor oder einen Stirlingmotor nehmen sollen. Märchenerzähler haben Konjunktur !!

  131. Rai-Breitenbacher und andere Ortsbürger durften sich letzte Woche wieder einmal über ein ausführliches Rundschreiben freuen, nachdem sie doch längere Zeit auf derartige "Leckerbissen" verzichten mussten. Ein Herr namens Heckmann hat sich ihrer erbarmt und mit Hilfe einer ortsbekannten Ghostwriterin ein ausführliches Statement über Hintergründe und die eigene Sicht der Wahrheit erstellt.Verpackt in angeblich wohlwollende Wünsche für die Zukunft, hat Herr Heckmann keine Anschuldigung, und sei sie noch so haarsträubend, gegen die Mitglieder insgesamt und gegen die auf absolut reguläre Weise gewählten, neuen Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat ausgelassen. Ganz deutlich lassen sich allerdings aus seinen Ausführungen die bei ihm vorhandenen Wissensdefizite erkennen. Herr Heckmann gehört offenbar zu der Gruppe von Menschen, die noch nicht erkannt haben, dass unwahre Behauptungen auch dann nicht wahrer werden, wenn man sie oft und lautstark wiederholt.
    Ich möchte Herrn Heckmann Trost zusprechen. Ich meine er sollte getrost abwarten, bis der langsam fahrende Zug der Wahrheit in Rai-Breitenbach angekommen ist.Lange wird das nicht mehr dauern.

  132. Es geht wieder bergauf…
    Wie ich erfahren durfte, sind ja jetzt endlich die "Guten" am Ruder. Nach meinen Informationen sind Mitglieder der IG sowohl in Vorstand als auch Aufsichtsrat vertreten – endlich wird also die gesamte Anlage technisch perfekt abgestimmt und wirtschaftlich laufen. Die Mitglieder dürfen sich schonmal auf Preissenkungen freuen ;-). Ich beglückwünsche die Rawischer das nun endlich die kompetenten Herren der IG das Bioenergiedorf auf die Erfolgsspur  bringen werden – die Mithilfe aller Genossen natürlich vorausgesetzt! Man darf gespannt sein, ob auf die großen Worte jetzt auch Taten folgen!!!

  133. Hallo Gutemine,
    auch Ihnen würde ich – ebenso wie Ihrem Leidensgenossen Herrn Heckmann – gerne etwas Trost spenden. Tröstend sollte doch sein, dass auch Ihre Hoffnung auf Preissenkungen und eine endlich technisch abgestimmte Anlage noch nicht verloren ist.
    So wünschen wir doch alle, dass die meist grausamen Wahrheiten,die aus dem Dunkel der Vergangenheit an das Licht der Gegenwart gelangen, diese Hoffnung nicht zerstören mögen.

  134. Die wenigen aus dem Vasallenclan des gestürzten Häuptlings des Bioenergiedorfes Rai-Breitenbach verbliebenen Getreuen haben ihr Waffenarsenal neu sortiert und bereiten sich auf den Angriff gegen die Dorfbewohner vor, die in mühevoller Arbeit bisher erfolgreich versucht haben und weiterhin versuchen, die Folgen der Schandtaten des Vasallenclans gering zu halten.
    Mit offenbar hoch visonärem Gedankengut ausgestattet, haben sich die Vasallen des gestürzten Häuptlings nach Überwindung des Schockzustandes an die Arbeit gemacht und in weniger als sechs Monaten ihre neuentwickelte Waffe, die DRECKSCHLEUDER , am Mittwoch,dem 01.09.2010 erstmals flächendeckend erprobt.
    Nach dem Einsatz der DRECKSCHLEUDER war das Dorf mit einer Flut von Papierfetzen, auf denen dumme Sprüche standen,übersät.
    Es war so schlimm, dass sich jetzt die höheren Ordnungshüter mit diesem Fall beschäftigen müssen.
    Die Vasallen des gestürzten Häuptlinges sind bekannt. Sie lassen sich an den Finger einer Hand abzählen.
    Fortsetzung folgt !
                                                                        

  135. Die wenigen, verbliebenen Vassallen des gestürzten Dorfhäuptlings haben sich, nach dem "erfolgreichen" Einsatz ihrer genial, visionären Erfindung – vgl. oben – Stichw. "Dreckschleuder" – eine weitere Strategievariante zur dörflichen Kriegsführung einfallen lassen. Anno 2010, in den Iden des November, hat sich der Clan – chamäleonartig – eine " grüne" Färbung zugelegt. Die Vermutung liegt nahe, dass der Vassallenclan nunmehr beabsichtigt, im Schutze und unter dem Deckmäntelchen der  etablierten "Grünen" Bogenschützen , weitere Giftpfeile auf unbescholtene Dorfbewohner abzuschießen.
    Die Vassallen sollten das Orakel befragen.
    Es könnte ihnen sagen, dass der Bogen bereits überspannt ist.

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