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June 23, 2005

Adolf Hitler ist laut amtlicher Urkunde Ehrenbürger von Ober-Klingen (Otzberg)

von @ 8:12. Kategorien: Geschichte

> Heimatforscher durchstöbern landauf landab die Archive, um die Geschichte ihres Dorfes niederzuschreiben und so der Nachwelt zu erhalten. In Otzberg stieß Horst Rauch dabei auf ein dunkles Kapitel. Im jetzigen Ortsteil Ober-Klingen, damals noch selbstständig, war der Nazi-Diktator Adolf Hitler zum Ehrenbürger ernannt worden – und steht noch heute so in der Urkunde. Dies soll sich nun am Montagabend ändern.
In einem Antrag des SPD-Politikers Patrick Koch ans Gemeindeparlament, der zusätzlich auf die Tagesordnung genommen werden soll, werden die Gemeindevertreter aufgefordert, „die Peinlichkeit der Ehrenbürgerwürde Adolf Hitlers schnell und ohne großes Aufsehen aus der Welt zu schaffen“.
Auf Kochs Initiative hin ließ Bürgermeister Karl Ohlemüller (CDU) nach eigenen Angaben überprüfen, ob ähnliche unrühmliche Einträge auch in anderen Otzberger Ortsteilen erfolgt waren: Fehlanzeige. „Warum gerade in Ober-Klingen, und warum schon im Jahr 1932, also schon zur Zeit des Aufstiegs und noch lange vor dem Höhepunkt der Macht Adolf Hitlers, ist unklar“, rätselt der Bürgermeister. < Quelle: Echo

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9 Kommentare zu “Adolf Hitler ist laut amtlicher Urkunde Ehrenbürger von Ober-Klingen (Otzberg)”

  1. Raymond schreibt:

    Ich möchte gerne mal wissen warum adolf hitler schon 1932 zum ehrenbürger ernannt worden ist?

  2. Claudia Troßmann schreibt:

    Vermutlich war der damalige Bürgermeister ein Fan von A.H.. Das dürfte im Odenwald aber nicht der Einzige gewesen sein.
    Siehe “Ein Funke genügt” im Kulturblog:
    http://www.kulturblog.de/odenwald_index.php?title=ein_funke_genugt

  3. Klaus P. Sattler schreibt:

    Zu Raymond:
    Bitte die Wahlstatistiken von 1928 und später studieren,
    da kann man aus der Sicht von seinerzeit Interessantes
    entnehmen !

  4. Erika Siegert schreibt:

    Lieber Hitler II als Hartz IV

  5. Administrator schreibt:

    @Erika Siegert: Bekommen Sie für Ihre Neonazi-Parolen neben Hartz IV noch ein NPD-Zubrot?

  6. Harald Lemke schreibt:

    Was hat das mit Naziparolen zu tun? Erika Siegert hat doch völlig Recht! Wenn ich mich zwischen Hitler II oder Hartz IV entscheiden müsste, dann würde ich auch Hitler II vorziehen!

  7. Schmidt, Eberhard schreibt:

    Der Obersalzberg im 3. Reich (Verlag A. Pienk KG, Berchtesgaden) empfehlenzwert – wie A.H. mit Eva Braun lebte und wie damals schon zum Schein in den Medien ein wirtschaftlicher Aufschwung – wie zuletzt bei uns – der Bevölkerung vorgegaukelt wurde. Am 25. April 1945 wurde nach einem Bombenangriff der Obersaltzberg in Schutt und Asche gelegt. Heute nach 65 Jahren will man nun das Atomkraftwerk -Philippsburg durch eine Vernebelungsanlage schützen. Welch ein irrer Gedanke und in einem Zeitalter mit feinster, zielsicherer, elektronischer Ausrüstung. Haben denn diejenigen die meinen in unserer sog. Demokratie etwas zu sagen haben, nur "Holzköpfe." Aber wie schon öfters geschrieben "ohne Kontrolle und ohne Gesetz für unsere Herrscher" ist jeder Unsinn möglich. Man will nicht Recht sprechen und die sog. Unabhängigkeit der Richter öffnet Gesetzeshütern Tür und Tor zur Willkür und zum Missbrauch. Hatten wir dies nicht schon einmal. Früher hies es: "Im Namen des Volkes zum Tode verurteilt'" Heil A.H.  Heute dürfen sich Richter unschuldige Bürger heraussuchen und verurteilen, denn Querulanten – die sich um Recht und Ordnung sehnen – bekommen nicht einmal die Grundrechte nach unserer Verfassung zugesprochen und werden ohne Angabe von Gründen kaltgestellt. Wollen Sie Beispiele wissen, ich kann Sie Ihnen nennen, aber zu Haufe lesen Sie diese ja schon in den Odenwald-Geschichten. Wie lange will die Bevölkerung noch wegschauen? Vielleicht bringt es etwas, wenn die Bevölkerung durch Volksentscheid bestimmen  darf.

  8. Schmidt, Eberhard schreibt:

    Der Obersalzberg im 3. Reich, das Hitlerhaus, Eva Braun, die falsche Propagande über den wirtschaftlichen Aufstieg (bei uns herrscht nun auch schon Aufschwung; in Wirklichkeit Pleiten am laufenden Band) und der Bombenangriff vom 25. April 1945. Verlag A. Pienk KG Berchtesgaden.

  9. Michael Lüdemann schreibt:

    Liebe Neonazis,

    leider verstehe ich nicht viel von Eurer rechten Ideologie! Doch wenn Ihr Euren neuen Führer gefunden habt, dann sagt ihm: wenn er nach seiner Machtergreifung alle heutigen Pro-Hartz-IV-Arschlöcher in die Gaskammer schickt, dann melde ich mich freiwillig dafür den Gashahn aufzudrehen! Und wenn für mich noch ein gutbezahlter Posten, z.B. als Gauleiter, dabei abfällt, dann bin ich auch gerne bereit bei der Vergasung dieses Saupacks Überstunden zu machen!

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