Kabarettist Hagen Rether im Michelstädter Patat: Liane Prost-Simon preist “Zynismus der kurzweiligen Art”

Administrator, 04 Juli 2005, No comments
Categories: Kultur

.. . hätte sich Hagen Rethers “Zynismus” allerdings gegen den humoristisch ergiebigeren Odenwaldkreis und dessen Leidfiguren gewandt, wäre er (na ja, im übertragenen Sinne) womöglich ein toter Mann und Prost-Simon mäuschenstill und sternenfern allen Lobes.
> Nach 16 Jahren Kohl entpuppte sich die CDU als organisiertes Verbrechen, die SPD nach sechs Jahren Schröder ebenso, nur unorganisiert. Rether widmete den Abend Frauen, die schon viel mitgemacht haben, wie Bärbel Schäfer oder Barbara Bush, die einst bei der Geburt glaubte, der Kleine sei gesund. Aber was Mainz mit dem christlichen Fundamentalisten aus Amerika schon hinter sich hat, steht Köln im Sommer mit dem verstockten, verbitterten Oberbayern noch bevor. „Ratzinger – klingt doch wie billiger Weißwein.“
Rether nannte das böse F-Wort: FDP, freute sich angesichts korrupter Politikerkinder dass Möllemann keinen Sohn hatte, kam zu dem Schluss, dass der hirntote Arafat in Deutschland noch Innenminister hätte werden können und bedauerte Schily, der nun um seinen großen Auftritt als Heimatschutzminister 2006 bei der WM gebracht wird. Obwohl: Schröder könnte es wieder schaffen, ganz ohne Wahlkampf. Denn Pfahls weiß alles über „Kohl and the Gang“ und wenn der auspackt… Weshalb ihn die CDU ja lieber in einer Genfer Badewanne als in Untersuchungshaft wüsste. < Quelle: Echo

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