Hans-Joachim Selenz über „Wildwest auf der Chefetage“, Kriminelle in der Justiz und seine frühere Freundschaft mit Gerhard Schröder



>Teile des Topmanagements deutscher Weltfirmen sieht man in die Nähe mafi öser Strukturen gerückt. Noch vor einigen Monaten hätten die wenigsten unserer Landsleute dieses für möglich gehalten. Ein Name wie Hartz bekommt einen ganz neuen Klang. Man
fühlt sich fast wie in einer Bananenrepublik.[…]
In der Vergangenheit gab es schon immer Manager, die als Insider der »Szene« auf diese kriminellen Entwicklungen aufmerksam gemacht haben, was für diese Zeitzeugen bis dato aber eher ein Spießrutenlaufen bedeutete. Nur wenige deutsche Staatsanwälte
haben hinsichtlich krimineller Strukturen in deutschen Unternehmen bislang seriös ermittelt
– dazu später mehr.[…]
Als Ankläger krimineller Vorgänge auf deutschen Chefetagen stand man unversehens einer Phalanx von Gegnern gegenüber, die alle nur ein Ziel hatten: das Ansehen der Republik zu wahren. Ehe man sich versah, war man als Ankläger zum Besserwisser, Querkopf oder gar Querulanten abqualifiziert und von den »konstruktiven« Kräften quasi als »notorischer Nestbeschmutzer« enttarnt.[…]
Dieser Begriff wurde auch mir immer wieder gerne angehängt. Ich muss gestehen, dass mich diese Bezeichnung persönlich nie wirklich berührte. Misslich war dieses Image allerdings wegen seiner öffentlichen Wirkung und des daher fehlenden Drucks auf eine Justiz im Tiefschlaf. Welcher rechtschaffene deutsche Bürger wusste bisher, dass korrekte Staatsanwälte und Richter, die es – Gott sei Dank – immer noch gibt, einige ihrer Kollegen ausdrücklich als »kriminell« bezeichnen? Dass mit kriminellen Staatsanwälten kein Staat zu machen ist, dürfte auch Otto Normalverbraucher inzwischen einleuchten. Und so dümpelt die Berliner Republik mehr oder weniger ziellos vor sich hin. Recht und Gesetz könnten Orientierung geben, aber auch nur dann, wenn sie befolgt und Brüche und Übertretungen konsequent geahndet würden.
Sechs lange Jahre mussten vergehen, ehe ich diese Wildwest-Geschichte aus der zerfallenden Deutschland AG – nun vor einem vollständig veränderten Hintergrund – erzählen kann. Und ich erzähle sie so, wie ich sie erlebt habe, stütze mich dabei auf meine Tagebuchnotizen. Mitten aus dem Leben gegriffen, eine Geschichte aus dem ganz »normalen deutschen Managerleben«. Diese Geschichte handelt von Lügen, Intrigen, Erpressung und Rechtsbrüchen – dem ganz »normalen« Politikeralltag in diesem unserem Lande.
Durch die Einblicke in die Grauzone zwischen Politik und Wirtschaft, die mir in meiner Position als Vorstandsvorsitzender unfreiwillig zuteil wurden, habe ich meine neue Bestimmung als Wirtschaftsaufklärer und unabhängiger Anwalt des Rechtsstaats gefunden.[…]
Die nun abgeschlossene Geschichte hat eine berühmte Hauptperson – Kanzler Gerhard Schröder. In den Jahren 1997–1999 verband uns eine fast freundschaftliche Kooperation. Mir ging es um die Eigenständigkeit eines höchst erfolgreichen Stahlunternehmens,ihm um seine Profilierung als politischer Wirtschaftsexperte. Ich war nützlich für ihn und arbeitete gern mit ihm zusammen. Er setzte alle seine Potenziale ein.[…]
Die Vorgeschichte von Gerhard Schröders Kanzlerschaft spielt im Milieu der rechtsfreien Räume, die sich zwischen Wirtschaft und Politik auftun – nicht erst seit gestern. Wer sich als Kanzler bewähren will, muss offenbar erst einmal den wahren Herren »in diesem unserem Lande« Machtgrenzen aufgezeigt haben. Des Kanzlers Fähigkeit, in der Not zur Höchstform aufzulaufen und eine drohende Niederlage auf überraschende und zugleich einfache Weise zu wenden – davon handelt diese Geschichte.< Quelle: www.hans-joachim-selenz.de
(Hervorhebungen von uns)

Das Buch von Selenz „Wildwest auf der Chefetage – Schröders Kampf um Salzgitter und die Kanzlerschaft“ ist als Paperback im Verlag BUCH&media erschienen (ISBN: 3-86520-140-7, 148 S.) und kann ohne Lieferkosten zum Preis von 14,90 € über Amazon bestellt werden.

Was Selenz über die Justiz im Allgemeinen und Staatsanwälte im Besonderen schreibt, kann und muss tatsächlich unterstrichen werden.
Wer es noch nicht selbst erlebt hat, macht sich keine Vorstellung davon, wie verkommen, verlogen, korrupt und kriminell es in der Justiz zugehen kann.
Hätte sich Selenz etwa bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt umgesehen, sein Urteil über eine Justiz, die von parteiisch agierenden Parteianhängern und Parteifunktionären durchsetzt ist, in der Lüge, Rechtsbruch und Rechtsbeugung alltäglichster Alltag ist, in der das Krähenprinzip bestimmender ist als jedes Gesetz, wäre mit Sicherheit nicht milder ausgefallen.

13 Gedanken zu „Hans-Joachim Selenz über „Wildwest auf der Chefetage“, Kriminelle in der Justiz und seine frühere Freundschaft mit Gerhard Schröder“

  1. Es fällt der ’neoliberale Einchlag‘ bei Schröder in dem Buchtitel auf, da er sich
    auf diesem Bild, wie ein Herr Ackermann von der Deutschen Bank darstellt! Es ist traurig, wie weit die Sozialdemokraten von ihren Idealen abgerückt sind. Ein Grund mehr, dass es eine neue, linke Kraft geben muß…

  2. Zu unserem „Altbundeskanzler“ fällt mir nur spontah ein
    sowas zu rufen wie seinerzeit ich glaube so 1919/20 zur
    „November-Revolution auf den Staßen gerufen wurde.
    Leicht variert wird es wohl bald in
    Berlin/Petersburg/Moskau wieder gerufen:
    Wer hat UNS beraten?
    Sozialdemokraten!
    Wahlweise:
    Spezial-Demokraten!

  3. Wenn der Herr Professor Hans-Joachim Selenz über " kriminelle Staatsanwälte " schreibt, so muß ich Ihm beipflichten. Ich selbst bin Privatdetektiv, und habe über 5 – 6 Jahre gegen kriminelle Staatsanwälte ermittelt. Laut meinen Recherchen und den Ermittlungen, die ich im Internet durchgeführt habe, arbeiten in Deutschland ca. 5.000 Staatsanwälte und davon sind rund 1720 kriminelle und Verbrecher, die Ihre Monopolstellung missbrauchen, selbst Straftaten begehen um sich dann von eigenen Kollegen die begangen Straftaten zu nicht begangenen Straftaten erklären zu lassen. 
    Bei meinen ersten Recherchen gegen kriminellen Staatsanwälte, habe ich rund 350 Juristen gezählt.  Selbstverständlich werden Sie sich fragen, wie ich auf die 1720 kriminellen und verbrecherischen Juristen komme, und hier kommt auch schon die antwort.
    Laut meinen Internetrecherchen gibt es in Deutschland 137 Staatanwaltschaft. Jede dieser Staatsanwaltschaft verfügt über eine sogenannte " Rechtsabteilung " ich hingegen würde sie vorsichtig ausgedrückt als " Verbrecherabteilung " umbenennen und der Grund ist ebenso einfach zu beziffern.  Die einzige  Aufgabe  solcher Juristen besteht im wesentlichen darin,  Klagen gegen Justiz – Justizangehörige und Behörden oder auch gegen die Regierung abzuwehren. In 95% aller Fälle, sind die Klagen berechtigt, in 5% jedoch nicht. Grundsätzlich werden alle Verfahren ohne Ausnahme von dieser " Verbrecherabteilung" eingestellt. Warum bezeichne ich solche Staatsanwälte als Verbrecher? Die Erklärung ist ebenso einfach! Ein Staatsanwalt, der das Verfahren Zugunsten seines Kollegen einstellt erfüllt den Straftabestand der Rechtsbeugung und Rechtsbeugung STGB § 339 wird nach der Legaldefinition als Verbrechen eingestuft und da dieser Staatsanwalt in der Justiz arbeitet ist er auch folglich ein " Justizverbrecher" nicht mehr und auch nicht weniger.

    Wenn Sie mir Ihren Kommentar zukommen lassen wollen, können Sie das an die E-Mailadresse   Colombo62@web.de schicken! vielen Dank, dass Sie mir zugehört haben. S.M.

  4. Wenn der Herr Professor Hans-Joachim Selenz über " kriminelle Staatsanwälte " schreibt, so muss ich Ihm beipflichten. Ich selbst bin Privatdetektiv, und habe über 5 – 6 Jahre gegen kriminelle Staatsanwälte ermittelt. Laut meinen Recherchen und den Ermittlungen, die ich im Internet durchgeführt habe, arbeiten in Deutschland ca. 5.000 Staatsanwälte und davon sind rund 1720 kriminelle und Verbrecher, die Ihre Monopolstellung missbrauchen, selbst Straftaten zu begehen, um sich dann von eigenen Kollegen die begangen Straftaten zu nicht begangenen Straftaten erklären zu lassen. 
    Bei meinen ersten Recherchen gegen kriminelle Staatsanwälte, habe ich rund 350 Juristen gezählt.  Selbstverständlich werden Sie sich fragen, wie ich auf die 1720 kriminellen und verbrecherischen Juristen komme, und hier kommt auch schon die antwort.
    Laut meinen Internetrecherchen gibt es in Deutschland 137 Staatanwaltschaften. Jede dieser Staatsanwaltschaft verfügt über eine so genannte " Rechtsabteilung " ich hingegen würde sie vorsichtig ausgedrückt als " Verbrecherabteilung " umbenennen und der Grund ist ebenso einfach zu beziffern.  Die einzige  Aufgabe  solcher Juristen besteht im Wesentlichen darin,  Klagen gegen Justiz – Justizangehörige und Behörden oder auch gegen die Regierung abzuwehren. In 95% aller Fälle, sind die Klagen berechtigt, in 5% jedoch nicht. Grundsätzlich werden aber alle Verfahren ohne Ausnahme von dieser " Verbrecherabteilung" eingestellt. Warum bezeichne ich solche Staatsanwälte als Verbrecher? Die Erklärung ist ebenso einfach! Ein Staatsanwalt, der das Verfahren Zugunsten seines Kollegen einstellt erfüllt den Straftatbestand der Rechtsbeugung und Rechtsbeugung STGB § 339 wird nach der Legaldefinition als Verbrechen eingestuft und da dieser Staatsanwalt in der Justiz arbeitet ist er auch folglich ein " Justizverbrecher" nicht mehr und auch nicht weniger.Wenn Sie mir Ihren Kommentar zukommen lassen wollen, können Sie das an die E-Mailadresse   Colombo62@web.de schicken! vielen Dank, dass Sie mir zugehört haben. S.M.

    Ich habe hier die korregierte Fassung noch einmal eingefügt!

  5. staatsanwaltschaften?
    da habe ich zwei fälle erlebt,der erste fall wäre das hier die verhandlung sachfremd unterzogen wurde,ohne Erkenntnis zuwas ich angeklagt war,ich muß dazu sagen das hier die  die Kommune beteiligt war=Normalfall.
    Zweitefall:Das hier die StA Daten nach der Anklageschrift her  auf mein
    PC draufgespielt hat um eine Anklage zuführen,nachgewiesen durch Beschluss vom 15.03.06.
    Am 23.03.06-31.03.06 soll ich Tondaten auf mein PC gespeichert haben,der am 22.02.06 beschlagnahmt worden ist.
    Weiteres auf mein Portal,auch im Sozialwesen.
    Richtig ist das viel von Terror gesprochen wird,damit kann ich mich nur anschließen in welchem Land so wie diesem.
    Editoring
    V.Lehnert

  6. "Anklage unerwünscht", heißt Jürgen Roth's neuestes Buch, wo es um den real existierenden Rechtsstaat geht. In der  Tat liegt da vieles im Argen, ist nicht in Ordnung, ist teilweise sogar kriminell.
    Warum ist das so? Liegt das an den Organen der Rechtspflege, wie die verschiedenen  Zweige der Justiz (Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte) genannt werden? Teilweise  sicherlich! Gerade Staatsanwälte sind weisungsgebunden und somit der politischen Führung unterworfen, auch wenn der Sachverhalt von ihr immer abgestritten wird (Google-Suche: Staatsanwalt Weisung). Der Eindruck, dass die Organe der Rechtspflege verkrebst sind, könnte sich einem aufdrängen.
    Aber zeichnen die Organe der Rechtspflege selbst und alleine für den real existierenden Rechtsstaat, für den kriminellen, verantwortlich? Nein.
    Der Gesetzgeber selbst, wie in diesem Zusammenhang die politische Kaste gerne genannt wird, ist für diesen Zustand verantwortlich zu machen.
    Die politische Kaste hat alle Bereiche unseres Zusammenlebens durchsetzt (Justiz, Verwaltung, Rundfunkanstalten) und zersetzt. Die Verlogenheit und Unmoral der politischen Kaste, die in der Bevölkerung keinerlei Vertrauen meht genießt, ist das größte Krebsübel in unserem Land.

  7. Am 27.01.2008 ist in Hessen Landtagswahl. Vorher sind Politker durchaus für Probleme im Land ansprechbar.
    Die Humanistische Union in Marburg-Arbeitskreis Justiz- will zu dem Thema der "reale Rechtsstaat " Bürger und Politiker in Hessen zu einer Fagestunde einladen. Es ist wichtig, dass dann Bürger ihre Ansichten und Erfahrungen zur und mit der Justiz mitteilen und Fragen an die Politiker stellen. Wir können bisher nur duch Wahlen Veränderungen herbeiführen, dazu müssen wir uns an der Vorbereitung beteiligen und dann die abwählen, die uns einen unsicheren Rechtsstaat beschert haben.

  8. Ähnlich unglaubliches, aber Wahres, habe ich in einem Vortrag von mir  vom 17.Mai. berichtet.  Titel: Alternative zun Öl. Wasserstoffwirtschaft schon heute! Ja, aber…. (Titelfolie)Die vermerkten Folien (Power-Point) geben die wichtigen Punkte meines Vortrages wider. Der Vortrag ist somit auch ohne Folien gut haltbar. Abschlußfolie: A.Einstein: -Phantasie ist wichtiger als Wissen- plus mein Kommentar in Abweichung zu Einstein- Wissen ist immer aus der Vergangenheit, für die Gewinnung der Zukunft brauchen wir Phantasie-.
    Eingehende Reaktionen auf diesen Vortrag sind bislang recht vielversprechend.
    Zu den aufgezeigten Studien:-Erzeugung von flüssigen Kohlenwasserstoffen unter Einsatz von Kernenergie; E. Kugeler, N. Pöppe, I.M. Tragsdorf,    K. Kugeler; Juni 2006; Jülich/ RWTH Aachen;
    -Ethik und Kerntechnik; VDI Mai 2006; Für  den Fachausschuss Kerntechnik der VDI-Gesellschaft Energietechnik;-Wissenschaftsrat ; Stellungnahme zum Bundesamt für Strahlenschutz; Mai 2006;     FAZ Überschriften zur Berichterstattung dazu: "Bundesamt für Strahlenschutz inkompetent", "Erstarrt, isoliert,  inkompetent", "Heruntergewirtschaftet" und weitere, teilweise sehr polemische Überschriften.
    MfGVolker Eyssen———————Sehr geehrte Damen und Herren,

     ich möchte sie in der nächsten knappen halben Stunde auf einen Weg mitnehmen, den ich in den vergangenen rund 25 Jahren abgeschritten habe. Bei der knappen Zeit hier und heute werden wir allerdings einige Zeitsprünge machen müssen.

     Fangen wir zu einem Zeitpunkt an, als der Ölpreis noch bei unter 30$ je barrel lag. Das ist noch nicht so lange her. Wir beobachten ein Dreier-Gespräch zwischen einem Politiker, nennen wir ihn Wolfgang C und zwei Herren der Wirtschaft. Den einen der Herren aus der Wirtschaft kenne ich sehr, sehr gut. Herr Dr. Manfred Lennings. Manch einer von ihnen dürfte ihn kennen. 2–Thema des Dreiergespräches: Was wenn der Ölpreis durch die Decke geht? Seien sie versichert, die Herren können Herrn C relative Entwarnung geben, zeigen aber auch Handlungsbedarf auf.

     Was hat man Herrn C erzählt? 3–Deutschland ist ein Industriestandort. Wir brauchen entsprechend Energie und zwar zuverlässig und preisgünstig.-4-Öl ist knapp und hat nur sehr begrenzt noch Vorräte für die Zukunft. -5- Eine weitere recht günstige Energieform haben wir in der Alternative Kernenergie. Die Vorräte dort reichen durchaus noch mehr als 500 Jahre. Ich denke, soweit war Herr C auch vorher schon informiert.

     Was Herr C wohl noch nicht wusste und einschätzen konnte, war folgendes:-6 Wir stellen komplett auf Wasserstoffwirtschaft um. -7-Wasserstoff in seiner reinen Form als Brennstoff, aber auch Wasserstoff zum Hydrieren von Kohlenstoffträgern. 8–Ein wichtiger Schritt hin zur Wirtschaftlichkeit dabei ist es, dass Kernkraftwerke nicht mehr nur Strom erzeugen, sondern in Kraft-Wärme Koppelung auch die Prozesswärme genutzt wird. Damit steigt der Wirkungsgrad.

     -9–Verlassen wir hier mal kurz das Gespräch mit Herrn C und klären zunächst über welche Kernkraftwerke wir hier reden.-10- Wir reden nicht über die Kernkraftwerke, die wir heute in Deutschland haben. Diese sind nämlich nicht wirklich sicher. Eine Kernschmelze kann nicht völlig ausgeschlossen werden. Danach wäre Deutschland in weiten Teilen unbewohnbar. -11-Wir reden über neuere Entwicklungen, bei denen diese Art von Unfall ausgeschlossen werden kann, sprich Schaden entsteht, wenn überhaupt, dann nur im Kernkraftwerk.

     In Jülich hat man solch ein Kernkraftwerk entwickelt, von denen in China und Südafrika welche gebaut wurden. Der in Jülich entwickelte Kugelhaufenreaktor gerät nicht außer Kontrolle, selbst wenn alle Kühlung aussetzt. -12-Er kann auch bei recht hohen Temperaturen betrieben werden, so dass er zur Gewinnung und Nutzung von Prozesswärme wesentlich geeigneter ist als unsere in den 60/70er entwickelten Anlagen. Auch bei der Größe des Kraftwerkes kommt dieser Typ uns entgegen, da er wesentlich kleiner baut als die heutigen Giganten. 200 MW ist eine Größenordnung , wo auch geeignete Nutzer für Wärme gefunden werden können.
     Also: Moderne Kraftwerke, die sicher sind, zur Nutzung in Kraft-Wärme-Koppelung. Das ist die mögliche Alternative zum Öl und wohl auch Erdgas Herr C. 13-Jetzt brauchte man Herrn C nur noch aufzuzeigen ab welchem Ölpreis sich das ganze wirtschaftlich rechnet.

     Was schätzen sie denn? Schätzen wir mal per Handzeichen: Schon damals, also bei ca. 30$, oder erst ab 40$, 50$…70,90, 110150, mehr als 150?

     Die Auswirkung dieser Zahl haben wir im Januar vernehmen dürfen. Im Hessenwahlkampf betonte Herr C sehr deutlich seine Haltung zur alternativen Energieversorgung. Seitdem fragt sich die SPD- wie werden wir den Herrn los- keiner fragt –warum hat er das so deutlich zu diesem Zeitpunkt getan.

     Wir halten fest: Herr C kennt eine Alternative, basierend auf sicherer Kernkraft. Diese Alternative sieht ziemlich CO2-frei aus.-22- Das Beste, sie rechnet sich ab einem Ölpreis pro barrel von 40/50$. Den Preis haben wir vor wenigen Monaten überschritten.

     Nun hat die Politik uns den Ausstieg aus Kernkraft verordnet. Auch wollen wir in Deutschland keinen Bürgerkrieg und auch nicht wirklich Randale. Es scheint zunächst, dass uns dieser Weg in Deutschland verschlossen ist. Deshalb hat Herr C auch nicht gehandelt als er von dieser Alternative erfuhr. Deshalb hat er wohl auch nicht seine Gründe für seine Äußerung im Januar genannt. Aber die Hutschnur ist ihm schon geplatzt.

     23-Wechseln wir an dieser Stelle zum Verband deutscher Ingenieure, dem VDI. Dort sind zwar weit überwiegend Ingenieure organisiert, das heißt aber nicht, dass ausschließlich aus nur diesem Blickwinkel geschaut wird. Im Jahre 2006 hat man zusammen mit so ingenieurnahen Fachrichtungen wie Philosophie nachgedacht über Ethik und Kerntechnik. 24-Man beschreibt die Situation der Zukunft auf dem globalen Energiemarkt. Man verweist auf das ganze bekannte Spektrum von Alternativen. 2006 sah man jedoch noch keine Veranlassung auf den Zusammenhang zwischen unserem Wunsch nach Biosprit und der Ernährungssituation in weniger entwickelten Ländern zu verweisen.

     Gerade dieser Punkt zeigt in aller Deutlichkeit, dass sich Erkenntnisse mit der Zeit deutlich ändern können. Das gilt in der Frage Biosprit, das gilt aber auch für die Erkenntnisse zur Kerntechnik. In jedem Fall wird beim VDI recht deutlich die Forderung aufgestellt, -25- dass bei heikler Technik eine Umsetzung im Konsens anzustreben sei. Das gilt daher eben auch für die Kerntechnik. Kein Kompromiss kann hier die Gemüter abkühlen-26- Jede kritische Anmerkung muss zulässig sein, unabhängig von politischen Mehrheiten. Eben ein Konsens. Solch einen Konsens auf breitest möglicher Basis für die Frage Kernenergie 27- wird allerdings für unmöglich erachtet. Man gewinnt allerdings auch den Eindruck, dass diese Zweifel der Erfahrungen aus der Vergangenheit geschuldet sind.

     -28-Wechseln wir erneut, jetzt in den Bereich, in welchem ich selber in der Vergangenheit Führungspositionen innehatte. Der Bereich Endlagerung kerntechnischer Abfälle. Hier sehe ich einen interessanten Schlüssel, um auf die heutigen Kritiker der Kerntechnik im Sinne eines Konsenses zugehen zu können.

     Wir haben zur Zeit vier Endlager-Standorte in Deutschland.-29- Die Asse, Konrad und Gorleben, alle drei in Niedersachsen, 30- sowie Morsleben in Sachsen-Anhalt aber auch in Sichtweite zu Niedersachsen.-31- In der Asse liegen Abfälle. Die Asse bricht gerade zusammen und läuft voll Wasser. Morsleben enthält auch Abfälle und droht zusammenzubrechen. Dies versucht man durch Massen an Verfüllmaterial zu verhindern. Konrad ist durchs Genehmigungsverfahren und in der Umrüstung zum Endlager. Klage in Karlsruhe ist jedoch noch anhängig. Gorleben ist noch nicht wirklich in der Genehmigungsphase.

     32-Ein Endlager soll weit mehr Generationen in die Zukunft halten, als wir hier unsere eigenen Ahnen namentlich kennen. Stand der Wissenschaft und Technik von heute sollte daher das Mindeste an Voraussetzung sein, was zu fordern ist.

     -33- Da hier jedoch Behörden, insbesondere das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter, zuständig sind, sollte man sich nicht sicher sein, ob dieser Stand auch erreicht wird. Seien sie sicher er wird deutlich nicht erreicht.-34 -Morsleben und Asse zeigen dies überdeutlich. 35- Der Wissenschaftsrat hat 2006 eben diesem Bundesamt in einem vernichtenden Gutachten bescheinigt, das man weit weg ist von jeglichem wissenschaftlichen Anspruch. Auch findet sich deutliche Kritik in punkto Qualitätssicherung, die sich auf den kaufmännischen Bereich zu beschränken scheint. Dies deckt sich mit meiner Kritik seit 1996. -36 Ich betone seit dieser Zeit, dass Qualitätssicherung und Dokumentation mehr als nur mangelhaft sind.

     Qualitätssicherung hat zu meiner Zeit nicht stattgefunden und wie wir nachlesen können auch nicht in 2006.-37- Im Bereich Dokumentation könnte der Supergau schon eingetreten sein. Seit Juli 2007 stellt sich der Verdacht, dass die wichtigsten Messunterlagen zu Gorleben, und vermutlich auch zu Konrad, wohl aus Dummheit in die Vernichtung gegeben worden sind. -38-Überwiegend in den 1980ern hat eine Firma Prakla-Seismos, mein Vater war Geschäftsführer bei Prakla-Seismos Geomechanik, umfangreiche Messungen zur Geologie ausgeführt. Umfang der Messunterlagen, nach Auskunft ehemaliger Mitarbeiter, ca. vier Container zu 20 Fuß, also über den Daumen rund 100 Kubikmeter. Diese Firma wurde dann verkauft und aufgelöst. Keiner wollte die Unterlagen damals haben, obwohl alle ehemaligen Auftraggeber entsprechend angeschrieben worden sind.

     Nach gut einem halben Jahr der Suche nach diesen Unterlagen beim Bundesamt für Strahlenschutz hatte man dann sechs Abschlußberichte gefunden, von denen wir vorher betont hatten, dass diese natürlich dem Auftraggeber vorliegen müssten. Umfang ca. ein Umzugskarton. Dann meinte man Weiteres gefunden zu haben. Wir sollten gucken und -39-wir haben am 24. April geguckt. Großzügig geschätzt haben wir sicher kaum zwei Kubikmeter zu sehen bekommen. Für diese Besichtigung hatte das Amt großzügig gut zwei Stunden vorgesehen. Schon für 2Kubikmeter eher knapp, für 100 Kubik eine Lachnummer.

     Diese sehr deutliche Kritik brachte mich und bringt mich zusehends mit Kritikern an unserer heutigen Kernenergie zusammen. Man kommt ins Gespräch und gewinnt gegenseitig Vertrauen. Dabei kann es passieren, dass auch das Thema -40-Zukunft der Kernenergie angesprochen wird. Ich betone, ich bin kein Gegner, sondern verlange den verantwortungsbewussten Umgang mit einer heiklen Technologie, wie der Kerntechnik.

     Und jetzt das Erstaunliche. Meine Gesprächspartner sind Kritiker, bewusste Kritiker, keine Dogmatiker, die nur Randale wollen. Gerade diese Form lehnen sie deutlich ab. Sie entwickeln Protest mit Phantasie, sie haben aber auch die notwendige Phantasie mir zu schildern, wie sie sich Kerntechnik vorstellen, die von ihnen akzeptiert werden könnte. Und jetzt reiben wir uns immer mehr die Augen. All diese Forderungen sollten in einer Demokratie des Jahres 2008 eigentlich eine Selbstverständlichkeit darstellen.

     41-Kernaussage zur Zukunft von Kernenergie bei Kritikern, bei Wissenschaft, Wirtschaft und mir formuliere ich wie folgt.
    42– Wir wollen nicht mehr verschaukelt und schon gar nicht belogen werden.
    43– Kernkraftwerke müssen sicher sein, Unfälle müssen sicher auf das Gebäude beschränkt bleiben.
    44–Eine Endlagerung solch kritischer Abfälle ist in jedem Fall mit der Option Rückholbarkeit auszustatten. für den hoffentlich nicht eintretenden Havariefall aber auch für den Erkenntnisgewinn zukünftiger Forschergenerationen.

     Obwohl der VDI gerade wohl vor der Kritik aus der Bevölkerung einen Konsens für aussichtslos einschätzte, kommt gerade aus diesen Kreisen dieser klare Ansatz zum Konsens.

     Alles einfach, alles machbar, alles klar.

     Zwei Gruppen fehlen in meiner Aufzählung. –45 Behörden und Politik. Beide sind sich keiner Schuld bewusst und glauben immer noch alles richtig gemacht zu haben. Trotz Asse, trotz Morsleben, trotz Gutachten des Wissenschaftsrates, trotz fehlender Qualitätssicherung bei allen vier Endlagerstandorten und trotz unvollständiger Dokumentation. Das ist schlechter als der Stand der Technik vor 50 Jahren.

     Es wird jedoch kaum Sinn machen, schon morgen alle Kritiker zu befragen und auf solch eine Konsensformel zu verpflichten. Das Misstrauen sitz zu tief. Es muss zuerst Vertrauen wieder aufgebaut werden, ohne Vorbedingungen an die Kritiker.

     46-Halten wir zunächst den Ist-Zustand fest, der deutlich aus der Vergangenheit geprägt wird. 47-Einer Entwicklung vor und um 1970 was die Kernkraftwerke betrifft. Einer Entsorgungsmentalität, bei der es ausreichte, gründlich zu verbuddeln, beim Hausmüll haben wir dieses vor rund 20 Jahren langsam aufgegeben. -48-Einer Machtarroganz resultierend aus der Vergangenheit und von mir aus auch dem kalten Krieg. Da wird mit Kritik schon mal etwas fahrlässiger umgegangen.

     Wir brauchen Energie. Energie wird weltweit gebraucht. Die reichen, entwickelten Länder haben nicht das Recht den weniger entwickelten Ländern vorzuschreiben, welche teuren Alternativen zur Energiegewinnung anzuwenden sind. Das können, wollen und werden diese sich nicht leisten. -49-Wir stehen vielmehr in der Verpflichtung günstige Alternativen verstärkt zu entwickeln. Das heißt Forschung, Forschung und nochmals Forschung, aber auch deren Bewertung und Anwendung.

     Ich denke, dass wir jetzt eine vage Vorstellung von einem Sollzustand entwickeln können. -50-Ein Sollzustand der wohl auch wieder verstärkt die Alternative Kernkraft berücksichtigt. -51-Dies allerdings unter der Voraussetzung eines breiten Konsenses.

     Als Einstieg, ohne Vorbedingungen, -52-bietet sich mir nahezu zwingend der Bereich Endlagerung an. Das, was wir haben, ist Schrott und wir sollten es auch klar und deutlich so bezeichnen. Wir müssen kurzfristig eine saubere Lösung für Asse und Morsleben einleiten. Die Endlagerung muss auf ganz neue Beine gestellt werden, damit wir sie nach 2008 holen und nicht mit 1960 zufrieden sein müssen. Je eher wir diese Schritte deutlich einleiten, um so eher werden wir uns über -53-neue Kraftwerke und damit auch den Weg hin zur Wasserstoffwirtschaft unterhalten können. Die Zeit ist deutlich überfällig:

     54-Wir zahlen heute für Öl über 100$ je barrel, um am Ende CO2 erzeugt zu haben. Das ist deutlich mehr als die rund 50$ für die Wasserstoffwirtschaft. Bei unserem Bedarf an Energie schmeißen wir damit in Zukunft jedes Jahr sicher 44Mrd $ unnötig raus für zu hohe Kosten, allein in Deutschland. Von den benötigten 50$ für Wasserstoffwirtschaft sind rund 90% erforderlich für die Technik und nur 10% für Kernbrennstoffe. Das heißt 90% unserer Kosten für derartige Energie schaffen anspruchsvolle Primärarbeitsplätze in Deutschland. Von den daraus resultierenden Folgearbeitsplätzen ganz zu schweigen. Das geht eher an die Million als nur in die 100.000de von Arbeitsplätzen. Günstigere Energie schafft weitere Arbeitsplätze in allen anderen Branchen. Ich denke, auch andere Länder werden nicht ohne Interesse hingucken.

     In Zukunft rechne ich mit einem Abfluss von über 100Mrd.$/a, den wir besser verwenden können sollten.

     Ich denke, das aufgezeigte Potenzial sollte ausreichen, um dieses Thema ernsthaft aufzugreifen. Polemik ist hier kaum angebracht. Die Sparkommissare der öffentlichen Hand sollten erkennen, dass das verlorene Geld für alte Endlagerträume deutlich wiederhereinkommen dürfte.

     Wenn wir jetzt das Gefühl haben, dieser mögliche und sinnvoll erscheinende Weg wird nicht gegangen, ja nicht einmal gedacht, sondern eher systematisch verhindert, dann bleiben Fragen im Raum. Ich befürchte, dass die möglichen Antworten stark mit Geld in Zusammenhang stehen, welches einige Gruppierungen heute einnehmen. Mit einem knappen Gut, welches zudem immer stärker nachgefragt wird, kann man viel besser Geld verdienen als mit einem, welches recht reichlich verfügbar ist. Interessanterweise kommt hinzu, dass durch Subventionen der Alternativen, wie Wind und Solar, der Preis dort auf recht hohem Niveau verharrt. So bleibt eine recht komfortable Preisobergrenze erhalten.

     Hier sehe ich den Grund dafür, dass wir uns heute wundern, dass der skizzierte Ansatz nicht aufgegriffen wird. Dieser Umstand erklärt aber nicht nur das Zögern in der von mir geschilderten Landschaft ganz gut, sondern gibt auch mögliche Hinweise warum die Ansätze von Herrn Prof. Meyl noch weniger gern vorangetrieben werden.-55—Ich rechne dort mit Möglichkeiten, die eine Zehnerpotenz günstiger sein können, als die von mir heute aufgezeigte.

     Wenn wir in der Frage der Energie wirklich weiterkommen wollen, Energie also zu Konditionen, die wir uns, aber auch weniger entwickelte Länder sich noch leisten können, dann dürfen wir dieses nicht einigen Wenigen überlassen, die heute recht komfortabel mit alten Ansätzen reichlich Geld verdienen. Dieses Kartell, diese Lobby muss aufgebrochen werden. Es ist ein Thema, welches uns alle angeht.

     Ich denke, die Vorträge in der kommenden Woche werden immer wieder auch unter diesem Aspekt bewertet werden müssen.

     Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit.

  9. Viele der in der deutschen Justiz maßgeblichen Personen sind den "antiautoritären"  Kinderläden der 68er multi-kulturellen Verbrecherbande entwachsen.

    Wen wundert es, daß sie ein Leben lang servile Knechte und Beschöniger des Verbrechens sind ?

  10. Lieber Bundespopel,

    wie kann man über Justizverbrechen diskutieren, wenn mit solchen Parolen wie „68er multi-kulturellen Verbrecherbande“ die Begrifflichkeit demontiert wird?
    Gerne würde ich auch Belege für Ihre Behauptung lesen, denn mein Eindruck ist, dass viel mehr Leute mit anderem gesellschaftlichem Hintergrund als dem zitierten ein über das legale Maß hinausgehendes Verständnis vom Rechtsstaat besitzen.

  11. Hallo Bundespopel,
    eine interessante "Abstammungstheorie" über die Herkunft der heutigen "Würdenträger des Rechtsstaates", die Sie da vertreten.
    Aber ist das nicht etwas zu einfach und zu pauschal ?
    Kommen diese "Würdenträger" nicht aus den verschiedensten Schichten mit ganz verschiedenen Färbungen ?
    Ist es nicht eher so, dass das "Rechtssystem" in unserem Staat dabei ist, sich immer mehr selbst und mit ganz eigenen Regeln zu organisieren ? Also eine eigene abgekapselte Organisationsstruk-
    tur  bildet, die ,wie ein schwarzes Loch im Universum, alle von außen kommende Energie aufnimmt und in eigene Stärke umwandelt ? Jeder, der in diese Organisation eintritt, gleich welchen gesellschaftlichen oder politischen Hintergrund er hat, muss sich diesen Regeln unterwerfen. Tut er das nicht, hat er seine berufliche Zukunft bereits hinter sich, bevor sie richtig begonnen hat.
    Ein Grund dafür, dass die juristische Organisation unseres Landes in bedenklicher Weise in eine negative Richtung abtriften könnte, ist m.E. auch darin zu suchen, dass dem Normalbürger in seiner großen Zahl weder während seiner Schulzeit noch in anderen Lebensabschnitten auch nur annähernd hinreichende Kenntnisse über das Rechtssystem, in dem er leben und arbeiten soll, vermittelt werden. Der Normalbürger wird erst wach und kritisch, wenn er seine ersten – vielleicht nur vermeintlich – ungerechten Erfahrungen mit seinem eigenen Rechtsstaatsystem gemacht hat.
    Danach glaubt er etwas zu wissen und tut dieses Wissen gelegentlich auch öffentlich kund. Aber vielleicht ist gerade dieser
    Normalbürger nicht ungerecht, sondern vollkommen gerecht behandelt worden, während andere Normalbürger von der Justiz tatsächlich Unrecht erfahren haben, jedoch in dem Glauben weiterleben, es sei alles gerecht zugegangen.
    In diesem schwierigen Umfeld versucht die Justizbehörde ein Schutzschild aufzubauen, hinter dem sich leider auch schwarze Schafe mit schwarzen Roben verbergen können.

  12. Eigene Organisationstruktur, wohl wahr, wenn unsere Staatsanwaltschaft meine Strafanzeigen wegen Erpressung, Körperverletzung, Beleidigungen, Fälschungen durch Richter, üble Nachrede, falsche eidesstattliche Erkläungen, falsche Tatsachenbehauptungen, (Gefängnisstrafe nicht unter einem Jahr) Willkür von Richtern trotz ausführlicher Beweise, usw. nicht bearbeiten wollen, weil sonst unsere Justiz schaden nimmt, dann möchte ich mal wissen, warum dies in einer sog. Demokratie möglich ist. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.