Korruption im Kommunalen Jobcenter Odenwaldkreis? Frankfurter Rundschau wird aufmerksam

Sandra Schnellbacher, Leiterin des Kommunalen Jobcenters Odenwaldkreis, hat inzwischen eingeräumt, dass ein das Jobcenter lobender Kommentar auf odenwald-geschichten.de an ihrem eigenen, privaten Computer verfasst wurde.
Gegenüber dem Pressedienst -pdh- erklärte sie, sie habe ihren Computer einem „weitläufigen Bekannten“ zur Verfügung gestellt, damit er (unter dem Pseudonym Micky) seine „positiven Erfahrungen“ mit ihrem Amt bekunden konnte.
Wolfgang Bastian, der Pressesprecher des Landratsamtes, bestätigte gegenüber der Frankfurter Rundschau diese Angaben.

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Schnellbachers „weitläufiger Bekannter“, dem sie am 21. Januar abends um 18:20 und am Sonntag dem 22. Januar abends um 19:14 ihren privaten Computer bereitstellte, sei ein „junger Mann“, der angeblich ein zufriedener Klient des Erbacher Jobcenters ist.
Träfe dies tatsächlich zu, stellt sich die Frage, ob der junge (ehemals arbeitslose) Mann aufgrund seiner weitläufigen? oder engen? Bekanntschaft mit Schnellbacher im Jobcenter bevorzugt wurde. Oder ergab sich die Bekanntschaft erst aus der beruflichen Berührung?

Ein weniger zufriedener Klient mit dem Pseudonym La Poja hatte die „Vorzugsbehandlung“ von Schnellbachers jungem „Bekannten“ Micky ironisch-sarkastisch so beschrieben:

>Das Jobcenter ist im übrigen so toll, dass wenn man sagt, dass man Arbeiten möchte, man sofort zahlreiche Stellen angeboten bekommt und vermittelt wird. Im übrigen haben die Im Jobcenter Langeweile, deswegen können sie mit der Handvoll Leute, die wirklich arbeiten wollen noch lange Gespräche darüber führen, warum gaaaaaanz ausnahmsweise eine Auszahlung mal zu spät kommen könnte. Geren gesellt sich dann sogar der Vorgesetzte mit ner Tasse Kaffee dazu und erklärt das mit, denn sonst würd der doch glatt vor Langeweile umkommen. <

Wenn Micky also kein Phantom ist, stellt sich die Frage, ob im Erbacher Landratsamt Freunde oder Bekannte von Behördenleitern im Amtsalltag bevorzugt werden.

Die Frage stellt sich freilich schon seit langem – und auch die Antwort kennt man vor Ort schon lange. „Micky“ war da noch gar nicht geboren.

14 Gedanken zu „Korruption im Kommunalen Jobcenter Odenwaldkreis? Frankfurter Rundschau wird aufmerksam“

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Jochen Ringl.

    Ich bin Leiter des bundesweiten Internetradio „Starlightsound2004“ unter http://www.Starlightsound2004.com , mit Sitz in Erbach.

    Wir widmen uns dem Thema Arbeitslosigkeit und Hartz 4 , sowie anderen gesellschaftspolitischen Themen, auf unserer Homepage im Bereich „Projekte“.

    Unsere Diskussionssendung mit Betroffenen, Institutionen, Hartz 4 Empfängern und Leistungsbeziehern aus allen Richtungen, am Sonntag, den 10.9.2006 ab 20.00 Uhr, findet in Erbach statt.

    Wir würden eine Teilnahme/Mitgestaltung dieser Diskussionssendung, von Ihrer Seite aus, sehr begrüßen.

    Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung

    Anfrage und Bewerbung zur Sendung: Projektleitung@Starlightsound2004.com

    Mit freundlichen Grüßen

    Jochen Ringl

  2. … bin eben erst über diesen Vorgang gestolpert und kann nur noch sagen:

    hat denn die öffentliche Hand keine begabteren Mitarbeiter für ihre leitenden Positionen als diese Sandra Schnellbacher?

    Nicht ‚mal ein Beschiss gelingt, ohne sich erwischen zu lassen! Was ist dann erst mit der eigentlich zu bewältigenden Aufgabe?

    Die betroffenen Abeitstlosen können einem wirklich leid tun.

  3. Ist Ja drollig. Bei Simone Ringl dürfte es sich um die Frau von Jochen Ringel handeln. Vielleicht hat der Protest von Jochen Ringel nun doch zu einem Erfolg geführt, denn inzwischen wurde seine vermutliche Frau Sinome Ringel vom Kommunalen Jobcenter Erbach gefördert und ist zur Existenzgründerin geworden. Auch hält sie jetzt für die übliche Werbung für das Landratsamt ihr Gesicht hin. Dieses gibt es auf der folgenden Seite zu lesen: Presseartikel vom 08.03.2007 „Mobile Frisördienstleistung „Kopf-Sache“: Kommunales Job-Center und OREG fördern Existenzgründung“ http://www.odenwaldkreis.de/index.php?funktion=presseartikel.php&selected=1&id=897

    In dem Bericht erscheint ein nettes Bild von einer Frau, die dort Simone Ringl genannt wird. Etwas unschlüssig bleibt der Bericht, da folgenden zu lesen ist: „“Selbst ist die Frau“, sagte sich Simone Ringl zu Beginn des vergangenen Jahres und beschloss, ihr berufliches Voranschreiten selbst in die Hand zu nehmen.“

    Unter „zu Beginn des vergangenen Jahres“ verstehe ich Januar oder Februar. Also hat es von der Idee der Existenzgründung bis zur Umsetzung ein volles Jahr gedauert, denn inzwischen haben wir März. Was soll daran eine Erfolgsmeldung sein?

    Auch geht der Text sehr lustig und in der bekannt odenwälder Dämlichkeit weiter. So wird davon gesprochen, dass es nie eine Frage des Wollens oder Könnens war, welches Frau Ringl an der Teilhabe am Berufsleben hinderte. Trotzdem waren vor der Existenzgründung Monate der Arbeitslosigkeit vergangen, wobei nicht näher darauf eingegangen wurde, ob es sich um 3 oder 30 Monate handelte. So stellt sich aber trotzdem die Frage, warum diese Zeit der Arbeitslosigkeit notwendig war. Vielleicht lag es doch an der Blockadehaltung des Jobcentes was Existenzgründungen betrifft. Rechnerisch betrug jedenfalls die Zeit von der Idee bis zur Existenzgründung laut Landratsamtberichts schon mal ein Jahr. Davor war eine unbekannte Anzahl von „Monaten“ mit Arbeitslosigkeit vergeudeut worden. Was ist daran eine Erfolgsmeldung?
    Erschreckend ist auch die Feststellung, das das Jobcenter Menschen mit Existenzgründerkrediten lockt. Also Geldmittel, welche zurückzuzahlen sind. Dann kann man doch gleich zur Bank gehen. Ok, die geben einen auch nichts wenn man nichts zu verpfänden hat. Aber einen komischen Geschmack hat das schon. War es früher möglich eine ICH-AG zu beantragen und bekam wenigstens etwas staatliche Förderung, so ist dies bei ALG II nicht mehr möglich. Aber auch hier zeigt sich, dass das Jobcenter den „harten“ Weg geht und Alternativen wie z.B. das Einstiegsgeld (Aufstockung von ALG II Grundbetrag damit sich eine tragfähige Existenz aufbauen kann) offenbar nicht anwendet. Die Devise lautet wohl: Schnell aus der Statistik raus, und sei es mit einem Darlehns/Kreditvertrag. Natürlich nach einer langen Vorlaufpause mit Arbeitslosigkeit offenbar ohne Betreuung und einem Jahr von der Idee der Existenzgründung bis zur Realisierung.

    Aber man kann Frau Ringel zu ihrem netten Auto beglückwünschen. Da sie dieses Kapital auf 4 Rädern mit in die Hartz IV-Arbeitslosigkeit brauchte, konnte das Jobcenter jetzt mal wieder eine Erfolgsmeldung schreiben. Denn ohne KFZ ist man im Odenwald verloren.

    Es bleibt natürlich noch abzuwarten, was aus der Geschäftsidee wird, denn wer hat denn noch Geld sich seine Haare schneiden zu lassen. Wir machen das immer selbst in der Familie. Totzdem viel Glück für das Unternehmen! Frisurenparties sind mal wirklich eine kreative Idee.

    Ich wollte gerade die auf der Heckscheibe des Autos von Frau Ringl angegebene Website ansteuern (Foto vom Landratsamt), aber leider fand mein Browser nicht dort hin. Sollte vielleicht mal überprüft werden (mein Browser oder aber der Server).

    Schauen wir doch mal, was ein „Jochen Ringl“ (Vermutlicher Ehemann von Simone Ringel) so über das Jobcenter zu berichten hatte, während sich seine mutmaßliche Frau über ein Jahr mit der Existenzgründungsplanung beschäftigte:

    Jochen Ringl schreibt:
    September 1st, 2006 at 7:51
    Demnächst im Fernsehen.
    Genau wie in vorhergehenden Pressemeldungen zittiert wird demnächst der Odenwaldkreis im Fersehn zu sehen sein.
    Ein Präzedenzfall hierfür liegt vor.
    Mich, als Betreiber eines bundesweiten Internetradios, hat es selbst betroffen.
    Mit allen behördlichen Verläufen, Einbeziehung der Bürgermeisterstelle uswuswusw…….
    Im Rahmen unserer Pressearbeit stehen uns Beziehungen zu Fersehsendern bereit, die bereits reges Interesse daran zeigen, den vorliegenden Fall zu publizieren.
    Im vorliegenden Fall, hätten wir unser Radiounternehmen retten können, mit einem Darlehen über 1800 Euro
    €…….Was der Odenwaldkreis, durch behördliche “Willkür” daraus machte ? Aber mindestens genausoviel Geld wurde vom KJC bezahlt für eine Unternehmensberatung – und dann fallen gelassen.

    Erleben Sie es im Fersehen.
    Fernsehsender und Presseorgane haben wir zugesichert, aus diesem Vorgang zunächst rauszulassen, bis es soweit ist.
    Mistreiter und Erfahrungsberichter dürfen sich melden unter Mailto: Info@Starlightsound2004.com

    Dieser Beitrag wurde mit Hilfe eines Rechtsberaters erstellt, falls mir persönliche Nachteile durch Nichtzahlung der Bezüge etc…enstehen sollten.

    Jochen Ringl
    http://www.Starlightsound2004.com

    Quelle findet sich in den Odenwald-Geschichten selbst: http://www.odenwald-geschichten.de/?p=934

    Ein weiterer Beitrag findet sich auch hier in den Odenwald-Geschichten:

    Jochen Ringl schreibt:
    September 1st, 2006 at 7:20
    Liebe La Poja, Lieber Joachim, Lieber Oliver,
    möchtet Ihr Euch bitte mal bei mir melden ?
    Eure Erfahrungen würden wir gerne miteinbeziehen in unsere Sendung auf http://www.Starlightsound2004.com . Außerdem ist es mir, als Radioleitung, eines bundesweiten Internetradios, genauso ergangen und gehe damit, eventuell Ende September / Anfang Oktober, ins fersehen für den Odenwald.
    Die wenigsten trauen sich – aus Angst – Wir setzen uns für ein.
    Und da ich persönlich betroffen war, als ich die Hilfe mal brauchte, War ich verlassen.

    Mailto: Info@Starlightsound2004.com
    Radio: http://www.Starlightsound2004.com

    Mit Lieben Grüßen – Gemeinsam ist die Devise

    Jochen Ringl

    Quelle: http://www.odenwald-geschichten.de/?p=826

    Noch dramatischer ging es dann in diesem Beitrag zur Sache:

    Jochen Ringl schreibt:
    September 20th, 2006 at 4:23
    Lieber Oliver,
    bitte melde dich nochmal bei mir. Mailto: Info@Starlightsound2004.com .
    Es scheint wohl so zu sein, als kürzen sie heute den gesamten Odenwaldkreis – ich habe heute auch einen Bescheid bekommen – auf meine Anfrage hin, erhielt ich noch keine Antwort.

    Kopf hoch – es gibt immer noch welche die zusammenhalten.
    Unsere Zeit wird kommen.

    Das war schon immer so – auch in anderen Dingen – das rechnet sich NIE.

    Aber der Odenwaldkreis hat heute wieder n schönen Bericht drin gehabt, das sie ja gerne Zuschüsse zu Arbeitswilligen zahlen.
    Ob das Die Zuschüsse sind, die bei uns eingespart wurden ?

    Koppkratz

    LG
    Jochen

    Quelle ebenfalls: http://www.odenwald-geschichten.de/?p=826

    Doch der Beste Lacher kommt jetzt: Da macht ein Jochen Ringl einen bitterbösen Kommentar über das letzte propagandistisch verwertete Vermittlungswunder des KJC Erbach. Das in die Geschichte des Odenwalds eingegangene Wirtshauswunders. Nun ist Simone Ringl (ist es jetzt die Frau oder Schwester von Jochen Ringl?) genau in solch einer Diskussion drin.

    Hier der damalige Beitrag von Jochen Ringel auf diesen Odenwald-Geschichten:

    Jochen Ringl schreibt:
    September 14th, 2006 at 1:07
    LACHHHHH
    Interessant das genau die selbe Fallbearbeiterin einen Clou landet,die jetzt in meinem Fall noch mit dem KJC ins Fernsehen kommt.
    Jochen Ringl, Internetradio Starlightsound2004, am vergangenem Sonntag mit der Hartz 4 Sendung zu diesem Thema, ruft Betroffene des KJC Odenwaldkreis auf, mit ins Fernsehen zu gehen.

    Mit den einen können Sies machen, mit den anderen versuchen sies und in den anderen haben Sie sich getäuscht – Nur hat der Odenwaldkreis die Rechnung diesesmal ohne den Medienstarken Radiosender gemacht.

    Wer mit in die Offensive will: Mailto: Info@Starlightsound2004.com

    Jochen Ringl
    Radioleitung/Management
    http://www.Starlightsound2004.com

    Quelle: http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1236#comments

    Leicht erheitert über so viele Ungereimtheiten werde ich mich in Bett begeben. Ein hoch auf die seriöse Berichterstattung auf den Seiten des Landratsamts.

    P.S.: Ist die Gastwirtschaft inzwischen im Konkurs?

  4. @Ehrenamtlicher … Mit Ihrer Vermutung scheinen Sie ja Recht zu haben. Das Gästebuch von Simone Ringls Website kopf-sache.de zeigt, dass sie tatsächlich der „Engel“ von Jochen Ringl ist. Die Einträge der beiden machen übrigens einen sehr sympathischen Eindruck.
    Als „Ehrenamtlicher Pressedienst“ sollten Sie dennoch etwas sorgfältiger vorgehen, vor allem, wenn Sie etwas nur vermuten. Das beginnt schon mit dem korrekten Schreiben der Namen. Bei Ihnen wird aus Ringl Ringel und dann wieder Ringl.
    Noch etwas: Jochen Ringl besaß den Mut, unter seinem tatsächlichen Namen Kritik am Jobcenter zu üben, daran könnten auch Sie sich ein Beispiel nehmen.

  5. Naja, so ganz ne Vermutung war es ja nicht. Da braucht man nur etwas auf der Radioseite nachzuforschen. Ich will den beiden auch nicht auf den Fuß treten (was ich ja vielleicht auch schon getan habe). Das ich die Namen falsch geschrieben habe, das tut mir Leid. Lag vielleicht auch an der Uhrzeit. Und man darf dabei auch nicht vergessen, dass sich Ehrenamtliche Tätigkeiten (hier: „Ehrenamtlicher Pressedienst“) nicht mehr lohnen. Das hat ja jüngst sogar die Feuerwehr von Höchst festgestellt, die im Gegensatz zu den Hilfspolizisten keine Aufwandsentschädigung bekommt. Sie haben ja vielleicht etwas von den Diskussionen und den Verstimmungen in Höchst mitbekommen. Auch mein „Ehrenamtlicher Pressedienst“ für die Aufklärung des Odenwaldkreises wird natürlich nicht vergütet. Da kann es schon mal vorkommen, dass man nicht ganz 100% bei der Sache ist. Vor allem wenn man noch andere Dinge zu bewältigen hat. Wollen wir mal hoffen, dass es der Feuerwehr in Höchst nicht auch so passiert und z.B. statt Buchstaben z.B. Straßennamen verwechselt oder ergänzt, wenn es einmal brennt. Der Focus meinenes „Berichtes“ liegt übrigens keineswegs bei den Ringls. Aber es ist halt schon interessant, dass da zum einen schwere Vorwürfe gegen das Jobcenter erhoben wurden und nach einem Jahr man sich freiwillig für die Pressedastellung auf der Landratsamtseite hergibt. Vielleicht ist das ja die Bedingung hier um an Förderungen heranzukommen? Vielleicht kommt man ja auch nur deshalb nach einem Jahr Existenzgründerideen auch tatsächlich unter die Förderungswürdigen, weil man eine starke Presse, Rechtsanwalt und Fernsehsender hinter sich hat? (Siehe Beiträge von Jochen Ringl) So gesehen sollte es möglichst viele Nachahmer geben welche sich an Funk und Presse wenden.

    Kleiner Tipp an die Ringls: Mit dem Auto Altenheime anfahren und gleich 10 Leuten vor Ort die Haare dort schneiden, die nicht mehr zum normalen Frisör können aus Alters- und Gehgründen. Im Odenwald gibt es viele reiche Großstädter, die in privaten Altenheimen ihre letzte Lebensphase verbringen. Auf dem Land soll es ja so friedlich sein. Da ist noch Geld zu holen und man kann mit einem netten Trinkgeld rechnen, wenn man ihren Geschichten von früher beim Haareschneiden lauscht. Dann könnt sich die Geschäftsidee lohnen!

  6. Auch Administratoren können unaufmerksam sein:

    Zitat von Administrator: Das Gästebuch von Simone Ringls Website kopf-sache.de zeigt, dass sie tatsächlich der “Engel” von Jochen Ringl ist.

    Lieber Administrator. Jetzt haben Sie aber nicht aufgepasst. Die Seite kopf-sache.de führt zum „atelier kopfsache“ von „ursula ohse“. Die Seite von Frau Ringl nennt sich kopf-sache.COM .Ein kleiner, aber entscheidender Unterschied. Und auf diese Seite konnte ich immer noch nicht gelangen. Vermutlich ist sie noch im Aufbau. Demgegenüber handelt es sich bei dem aufgeführten Gästebuch um das Gästebuch der Seite kopf-sache.de sondern um das Gästebuch der wohl zukünftig erst erscheinenden Website kopf-sache.com welche wohl mit Unterstützung des in den Programmierfähigkeiten bewanderten Jochen Ringls für sein „Engel“ erstellt wird.

    Etwas langatming würde es jetzt vielleicht werden, wenn noch weitere Untersuchungen darüber angestellt werden, ob sich im Odenwald auch RingEls aufhalten und welche Websites diesen zuzuordnen ist und ob Frau Ursula Ohse vielleicht schon mal z.B. in Olfen Reitferien im schönen Odenwald gemacht hat.

  7. @Ehrenamtlicher: Gut gekontert. Ja, die domain heißt kopf-sache.com. Die Inhalte (auch der Link zum Gästebuch) sind derzeit nur über den Google-Cache erreichbar.

  8. TARAAAAAAAAA – ICH bin noch DA!
    Also ich habe ja nun schon Monate nicht mehr hier rein geschaut:-).
    Anno März 2007…..

    Herzlichen Dank für die Anteilnahme n meine Berichte und Kommentare.
    Wollen die Beteiligten noch weiter erfhren wies weiterging – seit März sind ja nun ein paar Tage vergangen und der Odenwaldkreis ist und bleibt spannend:-).

    Mit Lieben Grüßen
    Jochen Ringl ohne E – der Exmann und Engel von der Friseurmeisterin Simone Ringl, die inzwischen keine Webseite mehr hat:-)

  9. Nochmal Taraaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa,
    Meine Exfrau,. Simone Ringl, Ihr Auto ist auch kapputt – Schrottmühle.
    Hmmmmm, so eine teure Mühle des KJC und schon kapputt? grins

    Die nächste Sondersendung steht mit dem kürzlich veröffentlichtem Buch: "Anklage unerwünscht"

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