>Für ähnliche Zwecke benutzte Publikation ‘Schaufenster Odenwald’<: OREG-Chef Walther über Regionalmarketing und die “unabhängige” Presse im Odenwaldkreis

Administrator, 07 März 2006, No comments
Categories: Affäre OREG-Wahlhilfe, Presse

Man wüsste gerne, ob das, was gestern im Odenwälder Echo zu lesen war, der O-Ton des in die Kritik geratenen Chefs der Odenwald-Regional-Gesellschaft OREG war.
Jürgen Walther, dessen Rücktritt die Odenwälder Grünen nun fordern, wird in der Affäre um das Magazin “Odenwald Regional” vom Echo-Journalisten Jörg Schwinn (jös) so zitiert:
>Aus seiner Sicht allerdings stehe fest, dass „Odenwald regional“ keine Wahlwerbung sei, sondern ein Element des Standortmarketings. Das Projekt sei seit mehr als einem halben Jahr in Planung und nach der Einstellung der für ähnliche Zwecke benutzten Publikation „Schaufenster Odenwald“ nötig geworden.<

Wollte oder sollte das von visavismedien herausgegebene “Schaufenster Odenwald” denn nicht eine unabhängige, überparteiliche Zeitschrift sein??
Aus Sicht des Landrat Schnur (SPD) nahestehenden OREG-Chefs Walther erfährt man nun, die “Publikation” sei für ähnliche Zwecke benutzt worden wie das der irregulären SPD-Wahlwerbung beschuldigte neue OREG-Magazin.

Wenn es sich tatsächlich um Walthers O-Ton handelte, wissen die Odenwälder nun zuverlässig, dass aus Sicht ihrer Obrigkeiten die örtliche Presse bevorzugt als dem eigenen Marketing dienende Publikationen benutzt werden.

Das gilt selbstverständlich auch für das (nicht 100-prozentig aber doch 95-prozentig) gut “nutzbare” Odenwälder Echo mit seinem gutnutzigen Chefredakteur Grünewald.

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