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Dienstag, 3. Oktober 2006

Nehmen Sie hier direkten Kontakt mit der Redaktion auf:

von @ 7:31. Kategorien: Unbestimmt

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8 Kommentare zu “Nehmen Sie hier direkten Kontakt mit der Redaktion auf:”

  1. Walter Issen schreibt:

    Aaaah… den Kontaktlink hatte ich vermisst und schon vergeblich gesucht. Und die Mail-Adresse geht doch, zugegeben, manchmal wirft mich die Firma Schlund aus der Bahn. …

    Es ist mir ja peinlich, dass ich solche Umstände verursache.

    Grüße vom Walter

  2. Martin Hennemann schreibt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,leider entspricht ihr Bericht vom 27.12,06 über die Familie
    Hennemann nur zum Teil der Wahrheit.

    Herr Rene Thijs Hennemann behauptet seit einigen Jahren, das die Kinder der Familie Hennemann misshandelt werden und das ich angeblich 2 meiner Schwestern vergewaltigt haben soll und das es ein Brief deswegen gibt.

    Dies entspricht nicht der Wahrheit, sonder sind alles Rachefeldzügen von seiten des Rene Thijs Hennemann, weil er Pfingsten 2003 aus dem eltrenlichen Haus geflogen ist.

    Alles was auf meiner HP gegen Rene Thijs Hennemann geschrieben steht, fand auch in diesem Zeitraum statt, unter Beweise auf meiner HP
    zu lesen.

    Das Sie jetzt meinen, das Schuldanerkentnis entspricht nicht der Wahrheit, ist echt der Hammer,aber wir leben ja in einem Meinungsfreien Land.

    Schade ist nur, das dieser Person (Rene Thijs Hennemann) gfeglaubt wird.

    Lügen werden in Deutschland und in den Medien wohl lieber gesehen als die Wahrheit!!!!!!!!!!

  3. René Thijs Hennemann schreibt:

    Lieber Martin, deine Webseite wurde heute gesperrt wegen deinen Behauptungen.
    Desweiteren hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt schon im Dezember gegen “unsere” Eltern Anklage erhoben.
    Somit würde ich nicht behaupten das meine Erzählungen nicht stimmten.
    Du spielst Dich grade mal in den Mittelpunkt in dem Du von dem Brief erzählst, warum verstehst du nicht das es gut für Dich ist ?? Du bist 30 Jahre alt und eigentlich müsste man in diesem alter soviel verstand haben sowas wie “unsere” Mutter nicht zudecken. Du wurdest sehr stark Misshandelt aber es scheint so als würdes du das alles vergessen haben …
    Wann der Prozeß beginnt gegen die “Horror Mutter” ist noch offen !

    René Thijs

  4. Roland Schmidt schreibt:

    Kapitaldiktatur Deutschland

    Während die Justizbehörden in Hessen damit bemüht sind (u.a. http://www.myblog.de/menschenrechtler/) unzählige kritische Internetseiten platt zu machen (platt machen zu lassen), gehen täglich immer mehr Seiten im World Wide Web auf. Möhen es in Deutschland 10 Seiten sein, so dürften es im Ausland Tausende an der zahl sein. Warum sich dann primitiv auf einzelne Seiten gestürzt wird, es dürfte das Geheimnis so manchen durchgeknallten Politiker, Richter und Staatsanwaltes sein.
    Da kann die Merkel mit ihrem CDU-SPD Hofstaat so oft wie sie will nach Russland und China reisen und die Verletzung der Menschenrechte mit anhängender Korruption, wenn es im eigenen Saustall nicht viel besser aussieht. Das Ausland liest sehr aufmerksam deutsche Internetseiten.
    Statt das Rechtsanwälte sich auf unbescholtene Menschen stürzen, die im Internet irrtümlich gegen ein Urheberrecht verstossen haben, oder eine kleinleserlich geschriebene Geschäftsverbindung eingegangen sind, die sie eigentlich nicht haben wollten; sollten viele dieser geldgeilen Interessensanwälte sich lieber auf Politiker, Richter und Staatsanwälte stürzen, die nachweislich internationales Menschenrecht brechen. Wo bleibt den die viel gerühmte Gewaltenteilung?
    Deutschland ist eine verkommene korrupte Bananenrepublik, wo Grossteile von Wirtschaft, Industrie, Banken, Politiker, Juristen, Kirchen- und Gewerkschaftsvorstände, Presse zusammen arbeiten. Wir haben keine Demokratie, sondern eine Kapitaldiktatur!

    politisch verfolgter und verurteilter Menschenrechtler Roland Schmidt; 01.07.2007 http://www.repage6.de/lynchjustiz

    Hier eine kleine Auswahl, was man im Internet so alles finden kann:

    http://www.projektwerkstatt.de/antirepression/justiz/fehlurteile.html
    http://www.projektwerkstatt.de/bouffier/
    http://www.projektwerkstatt.de/index.html

    http://www.odenwald-geschichten.de/?p=194
    http://www.myblog.de/menschenrechtler1/

    http://de.indymedia.org/2006/05/146051.shtml
    http://de.indymedia.org/2006/05/147480.shtml

    http://www.tagesspiegel.de/politik/;art771,2091752

    http://www.althand.de/bouffier.html

    http://www.hr-online.de
    http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/33642

    http://projekt.antifa.net/data/aktuell/53.html

    http://www.grauezone.de/archiv/index.htm

    http://www.odenwald-geschichten.de/?cat=19

    http://www.althand.de/polnaz.html

    http://meierhof.wordpress.com

    http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/politik/256628
    http://www.tagesspiegel.de/politik/;art771,2070966
    http://www.wsws.org/de/2005/nov2005/jung-n30_prn.html
    http://www.germnews.de/archive/gn/2001/02/15.html

    http://www.neue-einheit.com/deutsch/is/is2007/is2007-57.htm

  5. René Thijs Hennemann schreibt:

    Sie haben am 27.12.2006 bereit Berichtet :

    Südhessischer Familienkrieg nicht nur zur Weihnachtszeit: Justiz, Medien und Internet werden zum Schlachtfeld einer innerfamiliären Schlammschlacht
    von Administrator @ 12:28. Kategorien: Menschen

    Die 19 Jahre alte Daniela Weber, eine gebürtige Erbacherin, präsentiert sich mit ihrem Freund René Thijs auf der in mancher Hinsicht ungewöhnlichen Website dany-Rene.de.
    Das Paar bekundet seine Bindung nicht durch in Baumrinde geschnitzte Namensschriftzüge , sondern vermählt sich gewissermaßen in seiner Domain.
    Zugleich offenbart sich auf dieser Website ein dramatischer Bruch familiärer Bindungen - in schonungsloser Offenheit und so drastisch, dass der Fall in Deutschland einmalig sein dürfte.
    Dass via Internet tatsächliche oder vermeintliche Missstände und Übeltäter angeprangert werden, ist schon längst Usus.
    Auf der Website des jungen Paares sitzt der Übeltäter aber in der eigenen Familie: In Gestalt der, Zitat, “Horror-Mutter einer Großfamilie“.
    Gemeint ist die Mutter von René, gegen die seit März 2005 wegen “Misshandlung von Schutzbefohlenen” staatsanwaltlich ermittelt worden sei. Zu Anfang 2007 soll “die Hautpverhandlung gegen die ‘Horror Mutter’ ” beginnen. [Auf einer Website seines Bruders heißt es, dass auch gegen René ein Prozess anstehe - am 29. 1. 2007 am Amtsgericht Michelstadt]
    Schon zuvor war die Justiz (zivilrechtlich) bemüht worden, jeweils auf Antrag der Eltern Rolf und Veronica H.
    In einem Fall sei auch die “Staatsanwaltschaft Michelstadt” in Erscheinung getreten - gemeint war wohl die Staatsanwaltschaft Darmstadt als Kläger und das Amtsgericht Michelstadt als Ort der Verhandlung.
    Auf der Website wird nahezu alles entblättert - die Vornamen und Nachnamen der (insgesamt 15) Geschwister, ebenso die Vor- und Nachnamen der Eltern. Es finden sich dort Fotos der Familie und eMails von Vater und Mutter an den “Judas”-Sohn, die einen kalt grausen können. Es regiert der blanke Hass.
    So soll sich der Vater (immerhin ein südhessischer Beamter) in einer von mehreren eMails an den Sohn geäußert haben:
    >Judas anscheinend weisst Du Judas und Deine Anhänger nicht was Kindesmisshandlung bedeutet, aber das können Wir ja mal ein Jahr lang ausprobieren.
    Außerdem wenn meine Ehefrau eine Drecksau ist, was bist Du dann und Deine Schlampe. Und denke daran sollte mir oder meiner Ehefrau und Kinder etwas passieren kann das Kindergeld wegen groben Undanks laut Gesetzt gestrichen und Schadenersatz gestellt werden. Und nun muss der Computer schlafen, also hat es keinen Zweck mehr zu mailen.Ach habe ich ja glatt vergessen heute ist Heiligabend, da feiern eigentlich alle Kinder bei Ihren Eltern, aber DU hast ja keine mehr. Es muss sehr, sehr traurig sein, nur alleine zu feiern und auch noch ohne Geschenke.
    […] Hör endlich auf zu Lügen, Pascal, Jens, Martin und Manuela haben beim Jugendamt nur erzählt was DU für ein LÜGNER und IDIOT bist, der in die Klapse gehört. Dasselbe haben meine Eltern auch getan, aber leider ohne Erfolg. Denn anscheinend glaubt das Jugendamt nur weil Lügner, weil Sie dadurch Kinder einkassieren können. Haben Dich aber leider vergessen. Aber vielleicht klappt es ja mit Dir und Deiner Schlampe für die Klapse.

  6. v hennemann schreibt:

    Es ist schon Äußerst interresant,was man so in der Presse alles lesen kann.Ohne Hintergrund wissen wird darauf los geschrieben.Der einen nach der andere verleumdung.Reine Sensationslust.
    Wir jedenfalls wissen nun was man von solche Berichten halten kann.

  7. G. Kurz von Schmeling schreibt:

    Kommentar zur Seite mit dem Mordfall Kaffenberger:
    Ich habe auch so einen Fall mit Strafvereitelung im Amt:
    Es geht um den Fall "Ursula Herrmann". Der am 25.3.10 verurteilte Werner M. (Name bekannt) ist ganz offensichtlich ein Opfer der Justiz.
    Wir kennen die wirklichen Täter (4 stehen fest. 1-2 weitere stehen in Verdacht). Alle: Oberstaatsanwältin, Richter, Pflichtverteidiger haben alles getan, dass kein einziger Zeuge von der Verteidigung gehört wurde!
    Die vom LKA, die sagten, dass unsere die Täter sind, wurden kaltgestellt.
    Die Fakten sind so doch für die Täterschaft. Der eine Haupttäter, der die Ursula entführt hatte, sitzt in Taiwan seit Ende 2002 "lebenslänglich" im Gefängnis. Dieser hat mittlerweile dem Vertrauensanwalt der Deutschen Botschaft in Taiwan mehrere Teilgeständnisse, mit Täterwissen abgelegt. Aber keine will von diesen Aussagen etwas wissen. 2007 hat den Innenminister Beckstein meine Zeugenaussagen als "GEHEIM" eingestuft! Von der Justiz kam die Anweisung, dass in meine Richtung nicht mehr ermittelt werden darf!
    (Einer der 'mutmaßlichen' Mittäter war damals ein "ganz bekannter Baulöwe, der viel mit der Stadt München gebaut hat" Schmiergelder  > Politik?!). Ein zweiter Mittäter hat einen prominenten Namen.
    Dafür wurde dem jetzt Verurteilten ein Tonband "untergejubelt", das in angeblich belasten soll!
    Aber mit diesem Tonbandgerät Grundig TK248 (11kg, 43×36x17 cm) konnten die Anrufe aus den Telefonzellen gar nicht durchgeführt werden, da es dort keine Steckdosen gibt! Dies konnte nur mit einem batteriebetriebenen Diktier-/MC-Gerät gemacht worden sein.
    Zudem hatte ich exakt diesen Typ TK248 bei den beiden Haupttätern am 10.9. und am 16.9.1981 im neuen Wohnzimmer gesehen! (am 15.8.1981 war die Ursula entführt worden).
    Ich erstatte jetzt Strafanzeige wegen Strafvereitelung im Amt und anderer Delikte, gleichlautend geht diese zum Europäischen Gerichtshof und zur EU-Kommission.
    Wer mithelfen will, die Machenschaften der Justiz aufzudecken (und damit auch die wahren Täter vor Gericht zu bringen), soll sich an mich wenden (allge0@h-kvs.de)

  8. Brett Babb schreibt:

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